Einsteigertipps Teil 2: Club oder privates Date?

JungAusBerlin schrieb am 6. März 2009

Unsere kleine Reihe mit regelmäßigen Tipps für „Anfänger“ ist gestartet. Hier ist der 2. Teil.

In kleinen, verdaulichen Häppchen in Form von unterteilten Themenbereichen möchten wir Neueinsteigern die Angst vor dem ersten Swingerclub-Besuch nehmen und um typische Fallen herumlotsen.

Wir wünschen Euch eine informative Zeit und hoffen, dass Ihr mit unseren Tipps etwas anfangen könnt, damit Euch der Einstieg etwas leichter fällt!


Einsteigertipps Teil 2:
„Club oder privates Date? Pärchenabend oder gemischt?“

In einen Swingerclub oder doch lieber ein privates Date?
Bei diesem Thema gehen die Meinungen sehr auseinander. Wir persönlich bevorzugen eher die Abende in Clubs und haben damals auch in einem Club angefangen. Wir sehen den Vorteil darin, dass die Umgebung und die Atmosphäre einfach ideal für solche Abenteuer abgestimmt ist, man sich um nichts (Essen, Getränke, Dekoration, …) kümmern muss, oft auch Wellness-Möglichkeiten (Sauna, Whirlpool, Swimmingpool, Massage, …) hat und man (falls es mit dem Gegenüber nicht passt) auch einfach seiner Wege gehen kann. So ein Club-Besuch kostet als Paar zwar 40-120 EUR, dafür bekommt man jedoch in einem guten Club ein „Rundum-Sorglos-Paket“. In diesem Paket sind z.B. die Nutzung aller Einrichtungen, die Getränke, das Büffet und meist auch Wellness enthalten. Umgerechnet auf einen vergleichbaren Abend und wenn man alle Einzel-Leistungen bedenkt, ist dies nicht wirklich teuer. Ein weiterer Vorteil eines Swingerclubs im Gegensatz zum privaten Date ist die Vielfalt der anwesenden Gäste (= man hat eine gewisse Auswahl potenzieller Gesprächs- und Sexpartner) und die Rückzugsmöglichkeit, falls es doch nicht passen sollte. Ein Nachteil von Swingerclubs können jedoch die einzelnen Herren sein, die doch schon manchmal recht anhänglich sind oder auch die Tatsache, dass so ein Club von manchen Leuten als zu anonym empfunden wird.
Andererseits ist es ist auch nicht Jedermanns Sache, im heimischen Schlafzimmer mit fremden Leuten herumzupoppen oder überhaupt Leute in die Wohnung zu lassen, die man kaum kennt. Vielleicht hat man aber auch ständig die eigenen Kinder im Hinterkopf, die am nächsten Tag wieder durchs Wohnzimmer tollen, in dem man gerade leicht bekleidet mit einem fremden Paar sitzt? Diese Punkte führten bei schon manchem Paar ohne Erfahrungen zu einer Blockade an so einem Abend und somit zur Date-Katastrophe. Wenn man es eher privat mag, keine Zuschauer und/oder Menschen die (wie überall mal im Leben) nicht immer ansehnlich sind, in einem Club sehen/ertragen will, für den könnte ein privates Date in der Wohnung oder in einem Hotelzimmer das Richtige sein. Hier sind aber meist diverse Vorbereitungen nötig und man macht sich und den Verlauf des Abends sehr von seiner Verabredung (Zuverlässigkeit, Stimmung, ect.) abhängig. Dies kann aber auch durchaus seinen Reiz haben, sofern es unter allen Beteiligten wirklich passt und alle wissen, weshalb man sich getroffen hat. Hinzu kommt auch eine gewisse Extraportion Intimität, die viele Anhänger privater Dates aber auch sehr zu schätzen wissen.

Private Dates hatten wir persönlich auch schon, hier jedoch nur mit Frauen und Paaren, die wir bereits länger kannten, bereits im Club mit ihnen waren und gut harmonieren. Abende auf privater Ebene laufen letztlich völlig anders ab, als in einem Swingerclub. Inwieweit man diese Dates für sich bevorzugt, muss man letztendlich selbst herausfinden, indem man es irgendwann einfach mal wagt.

➡ Wir empfehlen einem Neueinsteiger-Pärchen für den Anfang eher einen Abend in einem vernünftigen Club. Vielleicht sogar zusammen mit einem anderen Paar, welches bereits etwas erfahrener ist und sich den Fragen und Bedürfnissen eines Neueinsteiger-Paares annimmt, sowohl im Vorfeld, als auch am Abend im Club.

Unser erster Club-Besuch in Kürze
Direkt Angst hatten wir vor dem ersten Besuch eigentlich nicht, dafür waren wir viel zu neugierig. Dafür war aber jede Menge Aufregung und ein irres Kribbeln in unserer Magengegend, was aber auch nicht verwunderlich war, weil wir Küken zwar damals schon sexuell recht aufgeschlossen, aber doch noch recht „normal“ waren.
Wir haben den Besuch längerfristig geplant, uns einen in Frage kommenden Club ausgesucht, vorher über alles geredet und sind dann eines Abends einfach hingefahren. Es sollte ein kleiner, aber netter Club in Berlin sein. Ein Swingerclub, also ein Club, in dem auch einzelne Männer anwesend waren. Wir klingelten an diesem kalten Samstag-Abend im Februar an der Tür des Clubs, zahlten unseren Eintritt und zogen uns im Umkleidebereich unsere eigens für diesen Abend besorgte Unterwäsche an. Dann hieß es: „Los, ab in den Barbereich. Aber DU gehst vor!“ Und da waren wir nun drin, mitten in der Realität, mitten in einem Swingerclub. Nach einem Glas Sekt wurde uns der Club gezeigt und erklärt. Die Bilder von der Internetseite gaben zum Glück das wieder, was uns live erwartete. Wir wurden nicht enttäuscht und fühlten uns gut aufgehoben. Oh Mann, was war das aufregend! Wir haben es uns gut gehen lassen, Wellness gemacht, waren in der Sauna und haben die lockere und erotische Stimmung aufgesogen. Wir blieben unter uns und zur „Krönung“ hat „Sie“ „Ihm“ in einer Sitzecke (auf die Matte trauten wir uns nicht) dann vor den Augen eines Soloherrn einen geblasen, was damals absolutes Neuland für uns war. Die Stunden vergingen wie im Flug, schon war es 4 Uhr morgens und wir machten uns erleichtert und gleichzeitig beflügelt auf den Nachhauseweg.
Es war letztendlich so locker und hat uns so gut gefallen, dass wir eine Woche später wieder in diesen Club gingen und bis heute Freude an Clubbesuchen haben.

Grundsätzliches zu den Locations und Preisen
Wir sprechen hier absichtlich keine pauschalen Empfehlungen für spezielle Clubs aus. Jeder Mensch hat eigene Belange, Neigungen, Vorstellungen und finanzielle Möglichkeiten. Zudem können wir auch gar nicht alle Clubs in Deutschland kennen. Daher geht bitte selbst auf die Suche nach einem für Euch in Frage kommenden Club. Lasst Euch aber bitte nicht von den scheinbar hohen Preisen mancher Clubs abschrecken. Wer für 20,- EUR einen TOP-sauberen Laden mit ausgewogenem Single/Paare-Verhältnis, qualitativ hohem Essen und Markengetränken erwartet, wird wahrscheinlich sein blaues Wunder in solch einem Club erleben. Daher lieber ein paar Euro mehr investieren, notfalls ein paar Kilometer weiter fahren und sich für den Einstieg erstmal einen Club aussuchen, der von draußen nicht gerade aussieht, wie ein zum Swingerclub umgebautes Einfamilienhaus.
💡 Mitglieder von Erotik- und Swingerplattformen wie z.B. Joyclub erhalten übrigens in vielen Swinger- und Pärchenclubs Rabatte auf den Eintrittspreis. Schaut einfach mal rein und druckt Euch ggf. einen Gutschein aus. Ebenso bieten manche Clubs sog. Youngster-Rabatte für besonders junge Paare oder kostenfreie Schnupperstunden für Erstbesucher an. Auf den Internetseiten der Clubs wird dies ggf. erwähnt.

Arbeitskollegen oder Nachbarn im Swingerclub?
Manche Leute haben riesige Angst, Nachbarn oder Arbeitskollegen in einem Swingerclub zu treffen. Deswegen fahren sie extra 150 Kilometer weit weg und glauben, einem solchen Zusammentreffen somit aus dem Weg gehen zu können. Mal unter uns: Die Chance, in einem 150 km entfernten Club den Chef, Nachbarn, Bruder oder die Dorf-Tratsche anzutreffen ist weitaus höher, als im „Club um die Ecke“. Wieso? Weil viele Leute dummerweise so denken und sich dann erst recht über den Weg laufen.
Eines aber noch: Die Chance, jemanden aus dem Bekanntenkreis im Club zu treffen ist wirklich verdammt gering. Und falls es passiert, dann sind beide Seiten in der selben Situation und werden gewiss kein Fass daraus aufmachen. Einfach kurz lächeln, grüßen, sich im Club wieder aus dem Weg gehen, den Abend unbeschwert genießen und später (auf der Arbeit, am Gartenzaun, ect.) einfach zum Thema schweigen. Aber bitte nicht auf die Idee kommen, mit dem im Club entdeckten Nachbarn, Arbeitskollegen oder Bekannten zusammen das neu entdeckte, gemeinsame erotische Hobby auszuleben. Diese Konstellationen gehen meist irgendwann ins Auge. Daher lieber die Finger davon lassen.

Was für Leute werden wir antreffen?
Man trifft dort auf einen bunten Mix aus (beinahe) all dem Elend, welches einem im normalen Leben auch vor die Füße laufen kann.

Vom devoten Arzt bis zur bisexuellen Putzfrau, vom Model bis zum 150kg-Moppelchen, manchmal Prominente, gelegentlich Paradiesvögel und vor allem „Normalos“. Also das nette Paar, die Frau oder den Mann von Nebenan. Wenn man sich als Einsteiger mal so die ganzen Leute im Club anschaut, denkt man ziemlich häufig „Guck Dir die mal an, wenn die mir auf der Straße begegnen würden, würde ich nieeeemals denken, dass DIE in nen Swingerclub gehen“.

Einen allgemeingültigen Altersdurchschnitt oder den „besten Tag“ für einen Besuch in Swingerclubs gibt es nicht. Es liegt immer sehr am Club selbst, der Region, dem Wochentag und dem Motto des Abends. Wir haben bereits 18jährige und 80jährige in Clubs getroffen, wobei man grob sagen kann, dass der ungefähre rechnerische Durchschnitt bei ca. 32-45 Jahren liegen dürfte. Aber jüngere Leute mit ~20 Jahren sind in einem Club noch lange keine Exoten, denn immer mehr junge Leute strömen in die Clubs und haben Spaß an der Sache. Am besten besucht sind die Locations übrigens i.d.R. am Wochenende oder an Tagen vor Feiertagen. An den volleren Tagen ist die Chance daher größer, ein alterstechnisch breiter gefächertes Publikum anzutreffen.

Die Clublandschaft in Deutschland
In Deutschland haben wir eine ziemlich bunte Vielfalt an Clubs und Locations. Eine erste Übersicht über die Swinger- und Pärchenclubs in Deutschland findet sich hier oder in den Club-Datenbanken diverser Internet-Plattformen, wie z.B. Joyclub. Eine Liste der Clubs in Berlin und Umgebung haben wir hier zusammengestellt.

Ob Swinger- oder Pärchenclub, gemischter oder Pärchenabend – dies sind noch ein paar grundlegende Dinge, mit denen man sich auseinandersetzen sollte. Zum Verständnis mal ein Link zu Wikipedia, damit erstmal klar ist, wovon wir hier schreiben.

In einem Swingerclub mit gemischten Abenden haben auch einzelne Damen und Herren Zutritt, wobei die einzelnen Damen i.d.R. in kleinerer Anzahl anzutreffen sind (es gibt sie aber tatsächlich). Meist herrscht in diesen Läden letztendlich Herrenüberschuss. Manchmal (NICHT immer) benehmen sich diese einzelnen Herren leider etwas daneben, was an einer gewissen Erwartungshaltung an so einen Abend in Verbindung mit dem meist recht hohen Eintrittspreis für einzelne Dreibeiner und der Torschlusspanik zu fortgeschrittener Stunde (wenn er noch nix zu poppen hatte) liegt. Solche Leute haben durch ihr penetrantes Verhalten schon so manch einem Paar (auch uns bereits) den ganzen Abend versaut oder -noch schlimmer- einem Neueinsteiger-Paar die Lust auf einen weiteren Clubbesuch verdorben. Auf der anderen Seite mögen viele Paare ja durchaus mal einen zweiten oder dritten Mann dabeihaben. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es bei der Sorte der Solomänner sehr auf den Club ankommt, in den man geht. In Läden, wo auf ein Paar 10 Männer eingelassen werden, muss man sich nicht wundern, wenn einen Horden von notgeilen Kerlen verfolgen, wenn man durch den Club läuft. Ein anständig geführter Club hat eine harte Türpolitik, eine feste Single-/Paare-Quote (z.B. 1 Herr pro Paar) und einen Preis für Soloherren, bei dem sich der Solomann gut überlegt, ob er diesen hohen Preis entrichtet und nur eine Chance auf ein sexuelles Erlebnis hat (Glück und gutes Benehmen vorausgesetzt) oder er das Geld lieber gleich in einen Puff investiert und dort die Garantie auf Action hat. Es ist zwar schade, dass sich der „Markt“ nur über diese Instrumente regulieren lässt, aber ändern können wir es nicht. Wir persönlich empfinden die gemischten Abende, zu denen auch einzelne Leute Zutritt haben, als angenehmer, als reine Pärchenabende. Die Stimmung wird als lockerer und ungezwungener von uns empfunden. Jedoch geben wir zu, dass man mit den Macken (Hinterhergelaufe, freches Dazugesellen, ect.) gewisser (also nicht aller) Herren umzugehen lernen muss und hierbei aber auch die Fairness besitzen sollte, einem interessierten, vernünftig wirkenden Solo-Herrn ggf. gleich von Beginn an klarzumachen, wenn kein Interesse besteht, damit dieser eine Chance hat, seine Zeit und Mühe in ein anderes (vielleicht an ihm interessiertes) Paar zu investieren.

Pärchenabende in Swingerclubs und reine Pärchenclubs sind meist softer. Teilweise nach unserer Erfahrung aber auch schon etwas zu langweilig und verstockt. Auch die sehr dämliche Regel „Du nimmst meine Frau und ich nehme Deine“ ist an diesen Abenden eher verbreitet, als an gemischten Abenden. Das ist uns persönlich etwas zu einfach gestrickt, da uns dies an einen arabischen Basar erinnert. Dennoch geben wir zu, dass diese Pärchenabende speziell für Neueinsteiger teilweise ideal sein können, da sie nur unter „Ihresgleichen“ sind und sich eventuelle „Gefahren“ durch einzelne böööööse Männer so ersparen. Wobei es hier auch durchaus zu Alleingängen nerviger Herren kommen könnte, die ihre mitgebrachte Frau einfach an der Bar „geparkt“ haben. Reine Pärchenabende oder Pärchenclubs sind i.d.R. etwas teurer, da die teuren Eintrittsgelder der gebeutelten Soloherren fehlen. Dafür fehlen an solchen Abenden aber auch die von vielen Paaren so verbittert gesuchten Solo-Frauen (das ist jetzt aber ein eigenes Thema…).
Wer auf „Nummer Sicher“ gehen will, Angst vor (den meist total unsicheren) einzelnen Männern hat und die „heile Welt“ bei seinem ersten Clubbesuch erleben will, geht vielleicht besser zu einer reinen Paare-Veranstaltung.

Eine „softe“ Alternative zu einem Swingerclub könnte auch eine frivole Bar sein. Diese Bars oder Kneipen sind erotisch angehaucht, jedoch meist deutlich unverfänglicher, als ein „richtiger“ Swingerclub. Man zieht sich gepflegt aber erotisch (z.B. tieferer Ausschnitt, kürzeres Röckchen, vielleicht mal nix drunter, enganliegende Kleidung beim Mann, ect.) an, läuft aber nicht gleich in Dessous herum. An der Bar wird geflirtet und je nach Verlauf des Abends kann man entweder in den Räumlichkeiten der Bar „zur Sache“ kommen oder man geht noch woanders hin, bzw. verabredet sich für einen anderen Abend. Dennoch ist die Ausstattung einer frivolen Bar bei weitem nicht mit der eines Swingerclubs zu vergleichen. Sauna, große vielfältige Spielwiesen oder großzügige Duschmöglichkeiten sucht man i.d.R. vergebens.

Dann gibt noch Erotik-Diskotheken und Erotic-Nightclubs, in denen man hauptsächlich frivol feiert, jedoch auch Rückzugsmöglichkeiten zum Sexeln hat. Diese Locations sind eine Mischform aus Disco und Swingerclub. Wer also gern tanzt, gut gelauntes Partyvolk treffen will, hedonistisch veranlagt ist und schon immer mal auf der Tanzfläche ungestraft Sex haben wollte, könnte hier richtig sein. Das Publikum und die Mottopartys sind aber zum Teil auch recht speziell und man sollte sich outfitmäßig gut überlegen, was man dort anzieht, da man in Unterwäsche, langweiligen Jeans oder Turnschuhen meist nicht eingelassen wird. Es gibt nicht viele derartige Locations in Deutschland, in Berlin z.B. dürfte das „Insomnia“ die erste Adresse diesbezüglich sein. Wirklichen Neueinsteigern würden wir aber einen Besuch in solch einer Location für den Anfang eher nicht empfehlen. Falls es doch sein soll, so achtet bitte auf das Veranstaltungsmotto, damit Ihr Euch nicht ahnungslos auf ner Gang-Bang-Party wiederfindet.

➡ Letztendlich ist es Geschmackssache, für welche Art von Location man sich entscheidet. Uns zumindest hat es nicht geschadet, in einem sog. Überschuss-Club (also ein Swingerclub mit Paaren, einzelnen Männern und Frauen) angefangen zu haben. Wir lernten dadurch ziemlich schnell, wie der Hase in der „Szene“ läuft, dass Soloherren gelegentlich eine Plage sind (und wie man freundlich aber bestimmt die nervigen Exemplare der Dreibeiner unschädlich macht), Solodamen manchmal nur zum Essen in den Club gehen und Clubbetreiber gern mal einen vom Pferd erzählen.

Überlegt Euch doch mal, welche Variante für Euch die Passende sein könnte. Schaut Euch die Websites von Clubs an und trefft schon einmal eine grobe Vorauswahl. Im nächsten Beitrag versuchen wir, Euch u.a. Tipps zur Kleidung für den Clubbesuch zu geben.


Im nächsten Teil geht es um das Thema
Kleidung im Swingerclub

Übersicht aller bisher erschienenen Beiträge unserer Beitragsreihe

Sollten uns weitere Tipps einfallen oder Ergänzungen nötig sein, so werden wir die entsprechende Beitagsseite entsprechend anpassen. Ihr dürft Eure Kommentare (Meinungen, Fragen, weitere Tipps) gern hier drunter setzen.

Ein Hinweis noch: Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung und Verbreitung außerhalb dieser Website -auch auszugsweise- bedarf unserer vorherigen schriftlichen Zustimmung. Entsprechende Hinweise zu den Spielregeln findest Du HIER.

Dieser Tipp wurde zuletzt aktualisiert am 20.11.2012

Abgelegt unter Einsteigertipps | 4 Kommentare

4 Kommentare zu “Einsteigertipps Teil 2: Club oder privates Date?”

  1.  Maxam 9. Februar 2010 um 18:41

    hallo,

    vergesst bitte den KitKatClub nicht! Den gibts schon seit mehr als zehn Jahren.

    ansonsten super seite!

    viele Gruesse

  2.  JungAusBerlinam 10. Februar 2010 um 01:42

    @Max:
    Na gut, dann hast Du das ja jetzt nachgeholt. Insomnia und KitKat-Club – das wären also mögliche Locations zu „Erotik-Diskotheken und Erotic-Nightclubs“ in Berlin.
    Anmerkung von uns: Wobei sich das Publikum und die Optik der Läden selbst jedoch schon unterscheidet. Völlig zartbesaitete Einsteiger werden u.U. u.E. nicht so sehr ihren Spaß in der von Dir genannten Location haben. Wir haben jedoch absichtlich keine Clubempfehlungsliste hier eingestellt und werden auch künftig keine pauschalen Clubempfehlungen aussprechen, höchstens im persönlichen Kontakt mit Anfragenden versuchen wir, in Frage kommende Locations zu finden und ggf. zu benennen.

  3.  M & A Pärchenam 19. September 2011 um 13:09

    Hi,

    super Blog, danke für die Einsteiger-Tipps.

    Ihr habt geschrieben, ihr habt gelernt:
    „wie man freundlich aber bestimmt die nervigen Exemplare der Dreibeiner unschädlich macht“
    wenn diese euch in einem gemischten Club belästigen.
    Darf ich fragen, wie genau, wie macht ihr das dann?
    Einfach nur ein „nein“ oder auch schon mal den Clubbetreibern melden, oder habt ihr da noch andere Tipps?

    Viele Grüße

  4.  JungAusBerlinam 19. September 2011 um 16:13

    @M & A Pärchen:
    Hallo Ihr beiden,
    da Ihr keine Emailadresse angegeben habt, antworten wir mal hier.
    Nervige Zeitgenossen wird man i.d.R. durch einfaches Wegschieben der Hand oder notfalls einer eindeutigen, kurzen Ansage mit ernstem Blick in seine Augen los. Natürlich kann (UND SOLLTE) man komplett merkbefreite Vollidioten auch dem Clubpersonal melden, die verwarnen ihn und entsorgen den Störenfried bei Bedarf – zumindest in gut geführten Clubs.
    Wir können es kaum in Worte fassen, aber mit der Zeit lernt man, viele Signale der Solomänner zu verstehen. Durch gezieltes Handeln und ggf. Vermeiden entsprechender Situationen, erspart man sich manchmal durchaus, dass jemand irrtümlich glaubt, da sei gerade eine Mitspiel-Aufforderung gefallen. Platt ausgedrückt halten wir es wie im Staßenverkehr und denken für gewisse Leute einfach mal vorausschauend mit. Direkte Ansagen sind mittlerweile kaum noch nötig. Das kommt aber mit der Zeit und ein richtiges Patent-Rezept gibt es nicht, da jeder anders mit gewissen Situationen umgeht. Auf jeden Fall sollte man aber sofort handeln, wenn einen etwas stört – hinterher ärgert man sich sonst nur unnötig 😉

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