Fundstück der Woche: Der ganz normale Vatertags-Wahnsinn

JungAusBerlin schrieb am 21. Mai 2009

Wir vertrieben uns die Stunden vor unserem Discobesuch u.a. mit dem Begutachten von ein paar Joyclub-Profilen und schauten seit Ewigkeiten mal wieder nebenbei gepflegt Porno. Dann trafen über Joyclub (kurz, bevor wir ins Nachtleben aufbrechen wollten) plötzlich Mails ein, mit denen wir nicht wirklich gerechnet hatten, zumal wir den Verfasser, einen 43jährigen Solomann, überhaupt nicht kannten und auch ansonsten nie in Kontakt zu ihm getreten sind. Nett, wie wir waren, teilten wir ihm mit, dass seine Nachricht wohl nicht für uns bestimmt war. Tja, und folgender Dialog kam dabei letztlich heraus:

Typ: Last uns in kontakt bleiben wenn ihr mögt.. ja das mit dem reellen treffen kennen wir nur zugut,,z.z haben wir einen kleinen streit das sich wieder legen wird euch zwein eine schöne wochenende vieleicht auf bald henry..kerstin

JungAusBerlin: Sorry, aber Deine Nachricht war bestimmt nicht für uns bestimmt, oder?

Typ: Ne an die heilige fee bist du das fieleicht oder ist der kobold dabei ders wieder richtet?

JungAusBerlin: Hier ist weder ne heilige Fee, noch irgend ein Kobold. Hier ist JungAusBerlin!!!

Typ: Heute ist ja vatertag hab ihr zuviel getrunken?Denke morgen neu lessen falls ihr dann noch wollt!

JungAusBerlin: Sorry, sind gerade erst beim 2. Bier. Was haben wir denn Deiner Meinung nach falsch gelesen? Würden gern mitlachen…

Typ: wir lassen es ihr seid zu jung schade euch das besste……….

Wir haben es dabei belassen. Sollte dies ein Vorgeschmack auf die Patienten sein, die uns in wenigen Minuten im Nachtleben erwarten, so haben wir schon ein wenig Angst.

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Ein Kommentar zu “Fundstück der Woche: Der ganz normale Vatertags-Wahnsinn”

  1.  twofacesam 28. Oktober 2009 um 17:03

    Mensch, der war ja echt neben der Spur…

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