Fundstück: Der perverse Timi sucht seine Eltern

JungAusBerlin schrieb am 26. April 2015

Perverser Timi
Kontaktanzeige:

Der kleine Timi sucht seine Eltern

Eventuell auch eine einzelne Mama oder einzelnen Papa.

Zu mir: ich bin ein junger schlanker Mann, der sich extrem nach einer festen Dauerfreundschaft zu einem reiferen Paar sehnt. Das ganze sollte als dauerhaftes Rollenspiel angelegt sein, wobei ich euer Sohn oder Neffe bin. Dabei bin ich schüchtern und unbedarft, während ihr die ein oder andere Grenze überschreitet und mich in peinliche Situationen bringt. Vielleicht erwischt ihr mich bei der heimlichen Selbstbefriedigung? Oder wie ich heimlich Mamas Unterwäsche durchwühle? Oder ihr entdeckt mich, während ich heimlich beim Liebe machen oder duschen beobachte? Vielleicht habe ich die mir aufgetragenen Hausarbeiten nicht richtig erledigt, wofür ich bestraft werde? Oder zwingt ihr mich, mich vor euch oder dem Besuch auszuziehen? Was soll ich tun, wenn Papa mich plötzlich komisch anfasst, oder ich gezwungen werde Mama da unten zu küssen? Es gibt so vieles, was mich mit Scham erfüllt…vielleicht fällt euch auch was ein?

Ich freue mich sehr darauf, von euch zu hören und hoffe, dass wir eine schöne Dauerfreundschaft aufbauen können. Diskretion, Sauberkeit und Gesundheit sind darin aber zwingend notwendig. Ein finanzielles Interesse habe ich definitiv nicht und ich möchte auch nur Kontakt zu Menschen, denen es wie mir um den Spaß am Spiel und nicht um den Geldbeutel geht.

Da ich noch Student bin, komme ich gerne auch mal Tagsüber nach Hause zu Besuch.

LG

Wir denken, die Eltern des kleinen Timi wären mal bessser schon vor vielen Jahren mit dem kleinen, perversen Schweinchen zum Sexualtherapeuten gegangen. Nun ist er gefährlich und läuft frei herum…

Abgelegt unter Fundstücke | 4 Kommentare

4 Kommentare zu “Fundstück: Der perverse Timi sucht seine Eltern”

  1.  Polyencephalitisam 14. Mai 2015 um 01:15

    Also als gefährlich würde ich den Zeitgenossen nicht einstufen. Gerade im zweiten Absatz sieht man doch recht deutlich, dass es sich hier um ein durchgeplantes Rollenspiel handelt und mir das ganze mehr nach einem speziellen Kink aussieht, aber nicht nach jemandem, der einen Therapeuten nötig hat. Auch scheint die Person als Student mitten im Leben zu stehen. Denke von eine Gefährlichkeit oder therapiewürdigen Störung zu reden ist etwas übertrieben.

  2.  JungAusBerlinam 14. Mai 2015 um 17:39

    Es war auch überspitzt gemeint von uns.

  3.  Was ist los mit euch?am 19. Mai 2015 um 19:22

    Habt ihr nichts besseres zu tun als euch über andere Menschen lustig zu machen? Meine Fantasie ist das auch nicht aber es gehört Mut dazu damit an die Öffentlichkeit zu gehen und aktiv nach Menschen zu suchen die dem entsprechen. Und die finden sich! Sicherlich! Ist schon bezeichnend wenn Menschen ihre Sexualität online ausleben müssen aber der Meinung sind sich auf diese Art über andere erheben zu müssen. Viel Glück euch, sorry: Arschlöchern!

  4.  JungAusBerlinam 20. Mai 2015 um 13:27

    Timi, bist Du es?
    Auweia! Dich sollte man auch besser erschießen, bevor Du Eier legst… Würdest Du uns und unseren Blog kennen, wüsstest Du, dass wir unsere Sexualität keineswegs online ausleben, sondern ausschließlich im Real-Life. Vielmehr scheinst Du Deinen Frust online ausleben zu müssen, ist halt Deine Therapie… Das mit den „Arschlöchern“ vergessen wir mal ganz schnell in Deinem Interesse, gelle? Gruß nach Bayern!

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