Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Skiunfall Nr. 2: Diesmal ohne Schnee & die Venus

JungAusBerlin am 26. September 2011

Als unser weiblicher Part an diesem wunderschönen, sonnigen Januar-Tag morgens die Ski angeschnallt hat, war uns beiden noch nicht im Entferntesten klar, dass dieser Skitag uns noch im September und weit darüber hinaus beschäftigen soll. Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt geht es wieder von vorne los, nach acht Monaten und jeder Menge Schmerzen war nun endlich die OP, in der u.a. ein neues Kreuzband ins kaputte Knie eingesetzt wurde. Das bedeutet dann aber leider auch, dass nun wieder die Krücken rausgeholt und wir ab sofort für einige Zeit nur sehr eingeschränkt unterwegs sein werden, da das Laufen nun das zweite Mal in diesem Jahr neu erlernt werden muss.

Zu erkennen sind wir leicht: Die Krücken sind sexy-lila und -das ist neu- nun durch stylische Glitzersteinchen aufgepimpt worden. Mitleidige Blicke werden uns wieder umgeben und der Behindertenbonus u.a. im Swingerclub darf erneut genossen werden. Das unmoralische Angebot bezügl. Mansharing, welches Euch im Januar ja schon unterbreitet wurde, gilt nun wieder.

Wundert Euch also nicht, wenn in den nächsten Wochen und Monaten wahrscheinlich nicht so viel Stoff für interessante Blog-Beiträge anfällt. Der ursprünglich geplante Bericht zur Venus 2011 fällt daher leider auch aus. Denn auf Krücken über ne Sexmesse stolpern und sich von hormongesteuerten Zombies Hobbyknipsern umrennen zu lassen, tun wir uns nicht an – dafür sind wir vielleicht abends auf irgend einer Party im Club zu finden.

P.S.: Einen aktuellen Bericht von der Venus 2011 gibts nur, wenn sich ein Pony-Girl oder -Boy findet, welches unser Weibchen in der Kutsche über die Messe zieht. Bewerbungen nach vorheriger Rücksprache mit der Messeleitung ggf. an uns. 😉
Ansonsten könnt Ihr in unseren bisherigen Artikeln zur Venus stöbern.

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Finger weg vom Swingerclub-Personal

JungAusBerlin am 4. August 2011


Clubpersonal ist ja im Normalfall eine absolute No-Go-Zone. Soweit auch vollkommen korrekt, denn wenn sich Personal und Swingergäste vermischen, endet es gern mal im Desaster. Manchmal verschwimmen jedoch die Grenzen zwischen Personal und Gästen – auch wir können uns nicht völlig davon freisprechen, wenn wir ehrlich sind. Ganz, ganz selten ist es nämlich wie verflixt, da gefällt uns niemand von den anderen Clubbesuchern, dafür knistert es heftig an der Theke mit der Bedienung. Manchmal über viele Clubbesuche hinweg und stets unbemerkt von Außenstehenden. Diese Erlebnisse haben natürlich einen absoluten Seltenheitswert, denn wir gehen ja nicht in einen Club, um das Personal zu vernaschen. Wenn es aber passiert, fängt es ganz harmlos an, man flirtet vorsichtig, quatscht ne Runde, irgendwann verselbstständigt sich das und alle Beteiligten wissen, was Sache ist. Da treffen sich die Mädels z.B. mal fernab der Augen des Chefs auf dem Klo und knutschen heimlich oder man trifft sich privat außerhalb der Arbeitszeit und lässt es krachen. Um die Mädels zu schützen, andererseits die entsprechenden Locations nicht in „Verruf“ zu bringen, verraten wir natürlich keine Details. 😎

Das Gesetz „Finger weg vom Personal / den Gästen“ gilt natürlich gerade in einem Swingerclub und wird in den meisten Locations sogar per Vertrag oder Arbeitsanweisung ausdrücklich geregelt, a´la „Wer was mit Gästen macht, der fliegt“. Auch die Clubbetreiber, die ja häufig selbst Swinger sind, sind gut beraten, besser nichts mit Gästen anzufangen. Ausnahmen -auch von uns hinsichtlich des Verlustes an Betreiber-Professionalität und Distanz bereits kritisch beobachtet- von diesem „Codex“ gibt es jedoch durchaus. Auch in großen, scheinbar professionell betriebenen Läden.

Es ist klar, dass Betreiber wie Personal ständigen sexuellen Reizen ausgesetzt sind und sicherlich auch gelegentlich zumindest in Gedanken in Versuchung geraten.
Problematisch wird es, wenn das Clubpersonal trotz Verbotes kurz vor Feierabend mit zwei wildgewordenen Frauen mittleren Alters heimlich auf der Matte verschwindet und den Gigolo spielt, wie wir es kürzlich erst recht unverblümt mitbekamen. Das fanden wir ehrlich gesagt schon etwas heftig, zumal wir in diesem Fall wissen, dass der Angestellte ne ziemlich süße, naive Freundin zuhause sitzen hat, die das besser nicht wissen sollte. Wer es zu wild oder offen treibt und die auch in einem Swingerclub nötige Distanz zu den Gästen verliert, riskiert, einen seltsamen Ruf in der Szene zu bekommen und sich womöglich gegenüber seinen Gästen hinterher zu rechtfertigen, a´la „Mit denen machst Du was, wieso nicht mit uns?“ Das ist dann der Worst-Case, den sich Clubbetreiber zurecht ersparen wollen. Klar gibt es auch Clubs, in denen die Betreiber oder das Personal offen mitswingen und zu später Stunde durchaus mal mit Gästen auf der Matte landen. Oder die Clubbetreiberin bereitet zu später Stunde mangels anderer anwesender Damen dem ausgehungerten Solomann für seine 100,- EUR Eintritt einen Blow-Job. Das sind dann aber i.d.R. weniger die großen, professioneller geführten Läden, sondern vielmehr kleinere Einfamilienhaus-Matzratzenlager-Clubs, die wir persönlich uns ersparen.

➡ Dieser Beitrag soll natürlich niemanden dazu anstacheln, das Clubpersonal anzubaggern, denn zu 99,998735 % bringt das außer Frust auf beiden Seiten echt nichts. Die Mädels haben so schon genug zu tun und wir wissen aus Erzählungen nur zu gut, wie nervig es sein kann, wenn Leute nicht kapieren, dass es sich um nur einen Job handelt, der da gemacht wird und kein Interesse an Gästen besteht.

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Fan-Botschaft auf Knackarsch

JungAusBerlin am 29. Juni 2011

Sowas bekommt man doch wirklich gerne zugeschickt:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Da sag doch nochmal einer, JungAusBerlin sei für´n Arsch…

Vielen Dank an unseren Sexy-Fan! 😉
Weitere Einsendungen -bevorzugt netter Ladys- werden gern per Email entgegengenommen.

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Cocktailabend mal drei – Laaangweilig!!!

JungAusBerlin am 20. Mai 2011

Fauler Zauber: Cocktailabend im Swingerclub
Nur mal kurz eingeworfen:
Wir haben in Berlin gerade mal eine Handvoll ernstzunehmender Swingerclubs. Es ist klar, dass sich die Clubs ihre Events, Möchtegern-Events und meist schwammigen Mottos häufig gegenseitig abkupfern und sich alles irgendwann irgendwo wiederholt. Nur Silvester fand bisher in allen Clubs gleichzeitig statt.

Aber eines verstehen wir echt nicht:
Wieso müssen drei Berliner Clubs (das Avarus, die Fabriklounge und das Orpheus) an diesem Samstag alle eine Cocktailparty schmeißen?
Ihr habt sie doch echt nicht mehr alle…
👿

Wir hoffen inständig, dass die Dummheit Einfallslosigkeit nicht irgendwann einen Clubbetreiber dazu bringt, das „Wir-stecken-uns-alle-an“-Schmuddel-Event -nämlich eine AO-Party-, eines doofen Wohnzimmer-Matzratzenlager-Clubs nahe Berlin zu kopieren.

Es ist echt Zeit, dass wir mal wieder die Clubs im Raum Leipzig unsicher machen. Nächste Woche gehts los… 😉

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Der neue Freund entschuldigt sich bei uns

JungAusBerlin am 17. März 2011

Es war ein eher spontanes Wiedersehen mit dem jungen Mädel, mit dem wir einige Male unterwegs waren und die sich nachhaltig in unser Gedächtnis gebrannt hat. Derart spontan, so dass wir noch nicht mal Gelegenheit hatten, ihr ihren verirrten Slip wieder zu geben, der noch bei uns zuhause lagert. Diesmal hatte sie ihren neuen Freund dabei. Ohne, dass es jemand von uns vieren ausgesprochen hat, wusste er sofort, dass wir das Paar waren, mit dem es seine Süße noch kurz vor seiner Zeit krachen ließ.

In einem ruhigen Moment, in dem er sich mit unserem weiblichen Part allein unterhielt, fiel seinerseits der unerwartete, aber durchaus ernst gemeint klingende Satz

“Sorry, dass ich sie Euch weggenommen habe!”
 

Wir geben zu, diese ungewöhnlichen Worte haben uns hinterher etwas nachdenklich gemacht. Natürlich waren wir nicht hellauf begeistert, als wir damals die Nachricht erhielten, dass „Sie“ nicht mehr Single ist. Wir sind ja schließlich auch manchmal kleine Egoisten-Schweinchen. Aber wir gönnen den beiden von ganzem Herzen ihr Glück. Wir hoffen dennoch, dass sie beide in einem speziellen Punkt einen gemeinsamen Nenner finden, denn „Er“ hat nach unseren Eindrücken schon ein Problem mit der Art von Eskapaden, mit denen seine Freundin durch ihre Ausflüge mit uns gerade begonnen und offenbar Gefallen gefunden hat.

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