Archiv für die Kategorie 'Clubgeschichten'

Sexstörer: Fresse halten!

JungAusBerlin am 10. Juli 2014


Da will man mal in Ruhe ficken, lässt als einziges Pärchen an dem Abend im Swingerclub auf der Spielwiese die Sau raus und dann kriecht einem quatschendes Solomann-Gedönst hinterher. Schon schlimm genug, dass einem die Typen mit dicken Eiern auf die Pelle rücken und sich ungefragt dazulegen wollen – nein, nun stellt man sich noch vor die Spielwiese vor fickende Leute und labert in irgend einer arabischen Sprache mit seinem Kumpel.
Wir sind ja echt schon einiges gewöhnt, aber unserem männlichen Part platzte dann etwas lautstarker der Kragen:

„Könnt Ihr mal Eure Fresse halten? Wir ficken!“

Dann war Ruhe und die lästigen Labertaschen verschwanden.

Was ist nur los mit diesen Leuten? Kein Wunder, dass kaum noch was in den Clubs los ist.

[Wie Ihr seht, es gibt uns noch. Wir sind eigentlich regelmäßig unterwegs, aber für den Blog findet sich einfach kaum was Erwähnenswertes. An uns liegts nicht…]

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Das sind die Falschen!

JungAusBerlin am 3. März 2014

AuweiaAuch wir können uns irren. So nun verhängnisvoll geschehen in einem Swingerclub fernab Berlins. Wir planten diesen Ausflug lange, buchten das Hotel, verabredeten uns zielstrebig per SMS mit einem Pärchen und freuten uns auf einen schönen Abend. Wir kamen im Bar-Bereich des Clubs an und wurden von einem Pärchen freudestrahlend empfangen. Leicht irritiert gingen wir zu ihnen und begannen den üblichen Swingerclub-Smalltalk. Vor allem unser männlicher Part war über die Szenerie sichtlich verunsichert, denn das Pärchen war geschätzte 20-25 Jahre älter (obwohl die Frau für ihre rund 50 Jahre erstaunlich attraktiv war), als gedacht und sah auch gänzlich anders aus, als beim letzten Mal in diesem Club. Alles nur ein Irrtum/Zufall? War das richtige Pärchen nur noch nicht im Club und wir trafen zufällig Leute, die wir vom Sehen kennen? In einem unbeobachteten Moment brach es aus ihm raus und er sagte leise zu unserem Weibchen „Du, das sind die Falschen!“ Die Antwort lautete trocken: „Ja, ich weiß!!!“

Wir merkten anhand der Gespräche mit den beiden recht schnell, dass wir einem Irrtum aufgesessen sind. Das Pärchen im Club kam zufälligerweise auch aus der Stadt in der wir waren, genauso wie das echt nette, junge Pärchen mit dem wir uns eigentlich treffen wollten und welches wir einige Monate zuvor in diesem Club kennenlernten. Das anwesende Paar lernten wir vor einiger Zeit in einem Club in Berlin kennen und gaben ihnen nur unsere Nummer, damit sie sich bei uns über andere Swingerclubs in Berlin informieren konnten, was aber damals aber in recht anhänglichen SMS endete, weswegen wir eigentlich keinen Kontakt wollten. Das vergaßen wir leider, kamen mit den Namen und dem dahinter stehenden Hinweis auf die Stadt durcheinander und verabredeten uns letztlich irrtümlich. Shit happens!

Sexuell anfangen konnten und wollten wir mit unseren beiden Irrtümern so rein garnichts, wirklich los wurden wir sie aber auch nicht. So kam es, dass der Abend recht barlastig wurde. Auf die Matte schafften wir es trotzdem, dafür mussten wir aber solange warten, bis die beiden von sich aus in einem Separee verschwanden und wohl dachten, wir seien stinklangweilig.

Wir sahen es mit Humor, mussten eigentlich den ganzen Abend über unsere Blödheit schmunzeln. Sowas ist uns noch nicht annähernd passiert. Künftig werden wir achtsamer sein, denn wir haben uns mit diesem Fehler um ein Date mit einem wirklich netten Pärchen gebracht, auf die wir ja eigentlich scharf waren.

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Likör aus Eiern auf heißer Frau

JungAusBerlin am 23. Januar 2014

Da war diese Frau, etwa Mitte Zwanzig, dunkelhaarig, im Bar-Bereich des Swingerclubs vielleicht aufgrund ihrer Unsicherheit (Erstbesucherin) etwas zu geschwätzig. Diese Frau mit diesen wunderschönen, großen Brüsten, die auch ausgepackt grandios aussahen und von denen unser männlicher Part nach einer geradezu pornomäßigen Orgie mit ihr auf der Spielwiese hinterher schwärmte. Unser Weibchen war natürlich zwischendurch mal gucken und hatte sich längst ein eigenes Bild gemacht. Und auch ihr hat sehr gefallen, was sie da sah. So kam es, dass sie das Mädel etwas später mit einem Glas Eierlikör überraschte und den Inhalt -natürlich mit ihrer Erlaubnis- genüsslich von ihren Brüsten leckte.
Spaß haben diese kleinen Sauereien gemacht! Mehr davon in 2014!

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Multiple Orgasmen und dummer Fotzenneid

JungAusBerlin am 8. Oktober 2013

Tränen im Swingerclub?Wie bereits im vergangenen Beitrag beschrieben, ist ja derzeit etwas die Luft aus den Berliner Swingerclubs raus. Während unser männlicher Part mit einem anderen Typen einem Mädel auf der Spielwiese ihren ersten multiplen Orgasmus bescherte, von dem sie hinterher noch ne ganze Weile schwärmte, spitzte sich im Bar-Bereich des Clubs die Situation zu. Eine der psychisch auffälligen Damen hat es nun mal wieder mit einer Provokation versucht.

Als unser weiblicher Part mal auf die Toilette ging, fing besagte „Lady“ an, eine andere Solofrau dämlich von der Seite anzuquatschen, unterstellte der Solofrau irgendwelche Eifersüchteleien und behauptete lautstark, unser Weibchen ginge aufs Klo, um dort ne Runde zu heulen. Heulen deswegen, weil sie es ja nicht verkrafte, was da gerade auf der Spielwiese geschah. Hähhh??? Von Traurigkeit unseres weiblichen Parts aber keine Rede, denn als bekennende Mensharerin ist das gar kein Problem für sie. Natürlich knöpfte unser Weibchen sich diese „Lady“ gleich vor: Es endete in einer kurzen, aber lautstarken Diskussion – natürlich musste sich eine angetrunkene Paar-Dame (die vom Sachverhalt so gar keine Ahnung hatte) auch noch einmischen und bekam auch gleich ihr Fett weg.
Auweia, diese ewig-gelangweilten „Wir-Fressen-das-Buffet-weg-und-waschen-uns-im-Club-umsonst-die-Haare“-Stammgast-Solofrauen, die in ihrem langweiligen Leben nichts auf die Kette kriegen, haben im Club stets ne große Fresse, stehen noch nicht einmal zu ihren Lügen-Märchen und bekommen in ihr gestörtes Matsch-Hirn nicht hinein, dass wir etwas anders als ihr einfach-gestricktes Umfeld ticken und dafür bekannt sind, auch mal sehr unbequem werden zu können, wenn uns jemand blöd kommt.
Wieso sich dieser Personenkreis gerade in Swingerclubs einnistet und dort stets die Erotik einer Rolltreppe verbreitet, ist uns ein Rätsel.

Das Trio auf der Spielwiese kriegte von dem kurzen Trubel übrigens nichts mit. Der Typ, mit dem unser männlicher Part das Mädel verwöhnte, bemerkte hierbei, dass unser Weibchen mal kurz der MMF-Dreier-Szenerie auf der Matte zuschaute. Zunächst hatte er etwas Angst vor eventuellem Eifersuchts-Stress, da er uns nicht kannte und ja nichts vom Thema „Mensharing“ wissen konnte. Hinterher an der Bar bestätigte er ihr aber einen sehr entspannt wirkenden Gesichtsausdruck beim Zuschauen. Und sie ihm einen sehr großen Penis… 😉

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Auf die Matte gezerrt

JungAusBerlin am 19. Juli 2013

Es war eine unglaubliche Schnelligkeit, die unsere Bekannte -eine Solofrau (die „abgebrühte Krankenschwester“)- kürzlich drauf hatte.

Wir kennen sie ja schon länger, begegnen uns unregelmäßig, quatschen häufig, knutschen manchmal und selten sexeln wir dann auch. Nach rund einem halben Jahr sahen wir uns wieder und besagte Frau gesellte sich mal wieder zu uns an die Bar. Sie war schon ziemlich angeheitert und relativ strange drauf (vor allem schickte sie an ihr interessierte Solomänner sehr ruppig weg). Irgendwann kam dann von ihr die Frage, ob unser männlicher Part ihr denn nicht etwas die Schultern massieren könnte. Nett, wie er nunmal ist, legte er los, allerdings auch wohlwissend, dass diese Frage bei manchen Frauen mit Hintergedanken einhergeht. Dennoch hatte er vor, die Massage nicht zu verhängnisvoll werden zu lassen und begann sie an der Bar des Clubs. Es schien ihr gefallen zu haben, denn sie wurde kurz darauf sehr direkt, drehte sich um, packte den Schwanz unseres Männchens aus und verpasste ihm im Bar-Bereich eine kleine Gegen-Massage mit anschließendem Blasen. Auweia, wie schnell sich die Dinge entwickeln…
Plötzlich und wie von der Tarantel gestochen richtete sie sich nach zwei Minuten auf, nahm unseren „Masseur“ an die Hand, zerrte ihn regelrecht hinter sich her und verschwand mit ihm auf der nächst-erreichbaren Pärchen-Spielwiese. Nicht nur unser männlicher Part, sondern auch die anderen Clubgäste waren erstaunt über diese Wahnsinns-Schnelligkeit, mit der das darauf folgende Geschehen seinen Lauf nahm.

Was lernen wir daraus? Auch eine scheinbar harmlose Schulter-Massage kann eine Frau rasend machen. Massiert wird künftig also nur noch bei feststehender Sex-Absicht! 😉

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