Wir müssen da jetzt auch noch rein!

JungAusBerlin schrieb am 3. Oktober 2008


Wir waren mit einer Freundin im Club und haben es uns im Whirlpool gemütlich gemacht. Zunächst saßen wir mit einem weiteren Pärchen da drin, also zu fünft. Anfangs unterhielten wir drei uns eine ganze Weile nur über Gott und die Welt und genossen das Kribbeln der Luftblasen. Entspannung pur!

Nach einiger Zeit überkam es uns und wir begannen, uns etwas zu streicheln und zu küssen, sozusagen als kleines Vorspiel für den späteren Mattenbesuch. Wie es halt so ist, gesellten sich recht schnell weitere Leute dazu und wollten hautnah erleben, wie wir drei uns ein wenig aufgeilten. Zuschauen am Beckenrand reicht halt nicht jedem, also wurde es voller im Wasser. So nach 10 Minuten saßen wir mit insgesamt drei weiteren Paaren und zwei weiteren einzelnen Dreibeinern im Blubberwasser. Das war dann aber auch so langsam die Grenze des Erträglichen – 11 Leute sind unserer Auffassung nach die Kapazitätsgrenze dieses Whirlpools. Als sich dann noch ein weiteres (recht übergewichtiges) Paar ohne Anstand, Feingefühl und keinem Wort der Nachfrage, ob denn da noch ein Plätzchen für sie frei wäre (unsere Antwort wäre „Nein!“ gewesen), ins Wasser zwängte, war für unsere Begleitung und uns Schluss. Eng war es vorher schon. Aber unfreiwilligen Körperkontakt mit derart dreisten Menschen können wir alle drei nicht ab. Also traten wir den vorzeitigen Rückzug an und überließen diesen Amöben mit nem schnippischen Spruch in deren Richtung den Pool. Wir gingen nebenan duschen und siehe da: Als wir 2 Minuten später aus der Dusche kamen, war der Pool wieder fast leer. So richtig typisch. Deppen und Unterwassergrabbler wollen sich aufgeilen, vertreiben mit ihrer Rücksichtslosigkeit die Hauptakteure, fressen sich hinterher am Büffet den Frust von der Seele und wundern sich, wieso sie nen Scheiß-Abend hatten. Oh Mann…

Egal, wir hatten unseren Spaß und ließen es danach auf der Matte zu Dritt richtig krachen. Zuschauer hatten wir da zwar auch, aber bewahrten uns selbstredend eine gewisse Persönlichkeitszone um uns herum, was im Whirlpool nicht immer möglich ist.

Leute, wenn Ihr einen netten Abend in einem Club haben wollt, lasst Eure Manieren und Euer Feingefühl nicht zu Hause! Wir sind ja schon etwas abgehärtet, aber bei einem Anfängerpaar hätte der Auftritt gewisser Leute im Pool gereicht und es wäre u. U. der erste und letzte Clubbesuch gewesen.

Abgelegt unter Clubgeschichten | Keine Kommentare. Schreib doch einen!

Fundstück der Woche: Orgie ohne Gummi

JungAusBerlin schrieb am 26. September 2008

Kopfschüttelnd stolperten wir über das Dating-Gesuch eines Paares auf einer Plattform:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken

Wir wünschen viel Spaß beim gegenseitigen Einsauen und den darauf mit gewisser Wahrscheinlichkeit folgenden Arztbesuchen (lustiges Jucken oder Schlimmeres) inkl. möglichem schmerzvollem Tod. Die „selbstverständliche Kostenbeteiligung“ dürfte sich wohl eher auf die Allgemeinheit beziehen, die solchen Idioten die Behandlung ihrer Seuchen zahlen muss.
Zum Glück sind solche Leute aber die völlige Ausnahme in der „normalen“ Swingerszene.

Falls sich dieses Paar hier erkennt und uns jemals über den Weg läuft:
Haltet Abstand zu uns, denn wir ekeln uns vor Euch!

So, das war unser Wort zum Sonntag – ähhm… Weltverhütungstag.

Abgelegt unter Fundstücke | 2 Kommentare

HURRA! Augenweide.com hat uns rausgeschmissen

JungAusBerlin schrieb am 19. September 2008


Zum Vergrößern der Todesanzeige bitte auf das Bild klicken

Über 5 Jahre waren wir Mitglied bei AW. Da will man uns aber nicht mehr haben und kündigt uns mit sofortiger Wirkung. Wir waren offenbar zu unbequem. Wie geil ist das denn??? 😯

>>HIER>> klicken, um den ganzen Artikel zu lesen

Abgelegt unter Ärgerliches | Ein Kommentar

Euer Pech, unser Glück

JungAusBerlin schrieb am 19. August 2008

Es war ein eher ruhiger Abend unter der Woche in einem Club vor kurzem. Waren längere Zeit das einzige Paar in der Location, was uns aber nicht weiter störte, da wir uns eher entspannen, miteinander die Zeit geniessen wollten und das Gespräch mit dem Clubbetreiber über Gott und die Welt auch ein netter Zeitvertreib war.

Irgendwann kam ein weiteres Pärchen, Sie war etwa 45 Jahre, Er etwa nochmal locker fünf Jahre älter, beide keineswegs unsere Zielgruppe (Details ersparen wir uns mal). Als sie den Barbereich betraten, kam ein kurzes „Hallo“ in unsere Richtung, was wir der Anständigkeit halber selbstverständlich erwiderten, dann verkrümelten sich beide in eine andere Ecke des Barbereiches. Wir kümmerten uns nicht weiter drum, waren zwischendurch mal (allein und ganz ohne Zuschauer) auf der Spielwiese, kamen irgendwann wieder an die Bar zurück und bekamen mit, dass das Pärchen nach rund 90 Minuten Aufenthalt in dem Laden wieder gehen wollte. Der Betreiber erzählte uns hinterher kopfschüttelnd, dass er folgenden Satz zu hören bekam, als er das Paar an der Tür nach ihrem Befinden befragte, als er sie verabschiedete:
„Naja, mit den beiden hatten wir ja kein Glück!“
Gemeint haben diese Vollpatienten uns damit.

  1. Hat dieses Paar zu keinem Zeitpunkt sein „Glück“ bei uns versucht, uns ausser dem „Hallo“ nie angesprochen und auch ansonsten nicht weiter beachtet. [Anm.: Danke, dass uns dies erspart blieb!]
  2. Wieso ist dieses Paar nicht in der Lage, aus einem für sie unbefriedigenden Abend das Beste herauszuholen? [Anm.: Zwangspoppen weil sonst keiner da ist? Nicht mit uns!!!]
  3. Nein, wir schämen uns überhaupt nicht, diesem seltsamen Paar scheinbar den Abend versaut zu haben.
  4. Wir hatten einen netten Abend – ÄTSCH!!!

Abgelegt unter Clubgeschichten | Keine Kommentare. Schreib doch einen!

Puhh… das stinkt!!!

JungAusBerlin schrieb am 9. August 2008


Wir hatten uns auf einen entspannten Freitag-Abend in einem Club im tiefsten Osten von Berlin gefreut. Nicht gerade unser Lieblingsclub, aber Abwechslung muss ja mal sein.

Wir brezeln uns auf, setzen uns guter Dinge ins Auto und zahlen an der Tür unseren Eintritt. Wir ziehen uns um, nehmen den ersten Drink an der Bar und checken, wer noch so da ist. Ein Trauerspiel ist noch untertrieben, um das Publikum an diesem Abend zu beschreiben. Ca. 8 (ur)alte Paare, mindestens noch mal so viele Soloherren, zwei Solofrauen in Form von wirklichen 150 kg Wuchtbrummen mit jeder Menge Stoff um die breiten Hüften geschlungen und die Stimmung glich der einer Beerdigung.

Da wir auch durchaus allein mit uns unseren Spass haben können, wagten wir irgendwann den Schritt auf die Ebene mit den Spielwiesen. Wir rannten gegen eine Wand. Seid froh, dass es keine Geruchs-Blogs gibt. Die gesamte Etage war erfüllt von einer Geruchsbrühe mit der Mischung aus Schweiß, Stinkefüßen, Sperma und ungewaschenem Hintern. EKELHAFT. Wir sind wirklich nicht überempfindlich, aber diese Extremmischung haben wir in einem Club bisher nicht riechen müssen.

Wir hielten es wirklich nicht aus, nahmen noch einen Drink an der Bar und verzogen uns. Selbstverständlich mit entsprechendem Kommentar in Richtung der Betreiber beim Verlassen des Ladens zu unseren geruchstechnischen Erlebnissen. Zum Glück hatten wir noch unsere Kamera im Auto und haben in der Innenstadt noch ein nächtliches Spontan-Fotoshooting abgehalten – der einzige Spass des Abends!

Liebe Schweinchen, die Ihr gern in Clubs geht:
Bitte wascht Euch! Das kann doch echt nicht nicht so schwer sein.

Abgelegt unter Clubgeschichten | Keine Kommentare. Schreib doch einen!

Seiten: Vorherige 1 ... 30 31 32 ... 35 Nächste

 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Bloggeramt.de
kostenloser CounterDeTeWe