Neuigkeiten aus dem »Adventure 2«: Und weg sind sie!

JungAusBerlin schrieb am 17. Juli 2008

Als hätten wir es geahnt, gab es jetzt eine plötzliche personelle Veränderung im Club „Adventure 2“ in ÜbergEbendorf. Uns liegen seit gestern Informationen aus erster Hand vor, dass Lui und Cherie diesem Laden den Rücken gekehrt haben. Ein (unserer Auffassung nach schleimiges) „Statement“ der wahren Inhaber des Ladens Vereins stand einige Stunden, nachdem wir Wind von den Neuigkeiten bekamen, im Forum von Augenweide drin, ebenso wurden in den letzten Stunden diverse Veränderungen an der Homepage des Clubs vorgenommen und jegliche Hinweise auf die Existenz von Lui und Cherie entfernt. Nun kann das Elend ja endgültig seinen Lauf nehmen…

Weitere Infos dazu werden wir -obgleich wir darum gebeten wurden- nicht verbreiten, ihre Differenzen sollen die Parteien mal schön selber z.B. auf ihrer eigenen Homepage ausdiskutieren, bzw. verbreiten. Wir lassen uns nach der billigen Nummer Anfang des Jahres nicht vor den Karren dieser Leute spannen.
Wir finden das alles jedenfalls HOCH-interessant, bzw. belustigend. 😎

Wie lautete nochmal dieser Spruch, der schon in unserem ersten Blog-Artikel zu dem Thema stand? Hochmut kommt vor dem Fall.
Na dann mal guten Flug – für ALLE!


Vor Ort recherchiert: Der namenlose Briefkasten am „Vereinsheim“


Vor Ort recherchiert: Die neue Wirkungsstätte von Lui und Cherie im Kuhkaff. Bier und Zigaretten – das passt…“

Update vom März 2011:
Um die Sache mal abzuschließen, die beiden sind schon lange Zeit nicht mehr im Kuhkaff nahe Ebendorf, sondern weilen in Niedersachsen. Obwohl wir ja ganz gut informiert sind, werden wir hier im Blog keine ständig aktualisierten Aufenthaltsorte der beiden veröffentlichen, denn irgendwo ist auch mal gut. Wir wissen jedoch, dass die beiden hier regelmässig nach sich suchen und wenn sie wollen, können sie selbst mittels Kommentar-Funktion ihre Neuigkeiten in die Welt posaunen. Wenn es uns nicht stört, schalten wir es sogar auch frei. Wir haben auch nichts gegen den Club in Ebendorf, denn es waren damals rein zwischenmenschliche Abgründe die uns veranlasst haben, uns von gewissen Leuten zu distanzieren.

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Wieso sollten wir ins Fernsehen gehen?

JungAusBerlin schrieb am 14. Juli 2008


Folgende Email erreichte uns kürzlich:

„Hallo,

Ich bin Casting-Redakteurin bei einer TV-Produktionsfirma in Berlin. Für das erfolgreiche Format „We are family – So lebt Deutschland“ (täglich Montag bis Freitag, 14 bis 15 Uhr) suche ich Familien, deren Alltag wir im Fernsehen begleiten dürfen. Es wäre schön, wenn wir uns mal unterhalten könnten, damit ich euch mehr dazu erzählen kann.“
[…]

Einen Teufel werden wir tun!!!

Es ist ja nicht das erste Mal, dass uns eine Anfrage aus dem TV-Sektor erreicht, die uns dazu bewegen soll, unser Leben, bzw. erotisches Hobby im Fernsehen bei minimaler Gage breit treten zu lassen. Zum Beispiel die Produktionsfirma, welche die „Akte“ für SAT1 produziert, hatte sich bereits vor längerer Zeit bemüht, uns für den Themenschwerpunkt „Akte erotisch“ zu begeistern und mit irgend einem Einsteiger-Paar einen Club mit Kamerabegleitung zu erkunden. Auch damals hatten wir keinen Bock, in bekannter Privatsender-Volksverdummungs-Manier von einer quotengeilen Redaktion so dargestellt zu werden, wie es die Quote erfordert und einem Einsteigerpaar noch dabei zu helfen, sich in deren Dorf den Ruf zu versauen.

Und was sollen wir jetzt bitte auch noch bei „We are Family“ auf Pro7???
Teenys nach der Schule erschrecken, was wir so Schlimmes tun? Besser nicht, denn das sollen mal lieber die alleinerziehenden Hartz IV-Mütter oder Teeny-Mamas übernehmen, die sonst in dieser Sendung ihr Elend kundtun. Und Kinder (= Family) haben wir auch nicht zu bieten, die man hinterher für ihre peinlichen Swingerclub-Gänger-Eltern bemitleiden kann.

Mediengeile Idioten gibt es ja zuhauf, da wird sich bestimmt jemand Dummes finden. Wir werden diese Sendung nun öfter gucken, denn irgendwann heisst es wieder:
„Dein Elend, Deine hässliche Wohnzimmerschrankwand – unsere Quote!“
Wir sind gespannt auf neue Swingergeschichten… 😯

Wir wissen durch diverse berufliche Kontakte zu AV- und Print-Medien, was abgeht, wie man derartige (Reiz)Themen ausschlachtet und die Menschen dahinter am besten verheizt. Da bleiben wir doch lieber medientechnisch auf der Seite der Macher, lassen andere das Opfer spielen und amüsieren uns über die gestellten „tollen“ Geschichten über Swingerclubs im TV.

Aber eines haben wir immer noch nicht kapiert:
WIESO schreiben die immer wieder UNS an? Klar, wir sind ein grandioses Paar, aber soooo toll nun auch wieder nicht.

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Die Fussball-EM und ihre Auswirkung auf unser Wochenende

JungAusBerlin schrieb am 27. Juni 2008

Ein neuer Club namens „Fabriklounge“ eröffnet diesen Samstag in Berlin.

Wir haben lange gezögert, ob wir uns die Eröffnungsparty antun wollen, denn diese Opening-Partys sind nach unserer Erfahrung i.d.R. recht dröge und ätzend. Alle wollen nur gucken, quatschen einen mit blödem Zeug voll, die Konkurrenz lässt sich evtl. blicken oder schickt Spione, kaum jemand kommt auf die Idee aktiv zu werden, die Stimmung lässt zu wünschen übrig, …
So zumindest unsere Erfahrung mit derartigen Eröffnungen. Dann gehen wir halt am Sonntag hin, dachten wir uns. Kostet nur rund die Hälfte (Reinfall-Risiko daher geringer), das Betreiberteam hat aus dem stressigen Eröffnungsabend gelernt, alles etwas ruhiger, aber mit der Chance auf einen netten Abend ganz ohne diese „Wir-müssen-bei-jeder-Eröffnung-anwesend-sein“-Gestalten. Haben uns wirklich drauf gefreut, endlich mal wieder an einem Sonntag in einen Club zu gehen und diesen Termin vor rund einem Monat fest eingeplant. Aber nun ist Deutschland im EM-Finale und das Spiel am Sonntag gegen Spanien wollen wir auch nicht verpassen. Wir sind zwar ganz und gar keine Fussball-Fans, das Fieber hat uns aber seit dem Viertelfinale doch gepackt. Und wenn Deutschland Europameister wird, kann man doch nicht (fast) allein in nem neuen Club sitzen und sich wundern, wieso die Leute an diesem Abend eher was anderes machen, als in einen Swingerclub zu gehen.

So ein Mist aber auch. Wir sind echt noch am rätseln, was wir am Samstag machen…
Wollen wir mal hoffen, dass unsere Mannschaft am Sonntag vernünftig spielt und gewinnt, denn andernfalls gibts von uns richtig Ärger wegen unnötig entgangener Sexy-Time in nem neuen Club!

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Einsilbiger Dialog an der Bar

JungAusBerlin schrieb am 15. Juni 2008

Kurzer und für viele Soloherren typischer aber durchaus wirklungsvoller Dialog gestern im Club zu später Stunde, kurz bevor wir abhauen wollten:

Ekeliger, 55jähriger Türke mit Halbglatze: „Kann ich mich neben Euch setzen?“ [Anm.: Er saß vorher 2 Plätze weiter an der Bar und wurde nun größenwahnsinnig]
JungAusBerlin / Sie: „Naja, es sitzt ja gerade keiner dort.“
Ekeliger, 55jähriger Türke mit Halbglatze: „Na, wie gehts?“
JungAusBerlin / Sie: „Bis eben noch gut.“
Ekeliger, 55jähriger Türke mit Halbglatze: „Wollen wir was zusammen machen?“ [Anm.: Er meint poppen]
JungAusBerlin / Sie: „Nö.“
Ekeliger, 55jähriger Türke mit Halbglatze: „Macht nichts.“
JungAusBerlin / Sie: „Finde ich auch.“

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Uns wollte wohl jemand abzocken. Vergeblich!

JungAusBerlin schrieb am 9. Juni 2008

supermaninlove babybelle hoodJetzt mal was Ärgerliches:
Am 10.05.2008 sollte in Berlin-Mitte eine (Swinger-/Sex-)Party für junge Leute starten. Im Vertrauen auf die Seriosität der Gastgeber (wir waren schon mal auf einer Party von denen) leisteten wir im Vorfeld Vorkasse für die Veranstaltung. Dass dies unser erster Reinfall nach über 10 Jahren Internetaktivität mit unzähligen Vorkassegeschäften werden sollte, ahnte niemand.

Nachdem die Gastgeber ohne Vorankündigung die Party haben ausfallen lassen und wir mit mehreren anderen verdutzten jungen Paaren vor der benannten Location (es sollte eine Stadtvilla mit diversen Extras sein, ein Spät-DDR-Plattenbau war es jedoch) standen, erreichte uns und wohl auch alle anderen Vorkasse-Gäste am nächsten Tag eine Mail mit einer herz-zerreissenden Story über den scheinbaren Grund des Nicht-Stattfindens der Party (die Gastgeberin hätte einen Unfall gehabt) mit der Bitte um Mitteilung der Bankverbindung zur Rückerstattung der Vorkasse. Ok, dachten wir uns, sowas kann passieren und wünschten -nett, wie wir sind- u.a. gute Besserung. Das Geld blieb aus, stattdessen kam nach unserer Mahnung eine unverschämte Email, in der das Organisatoren-Paar frech mitteilte, dass wir das vorab bezahlte Geld (trotz lt. Einladungs-Mail risikoloser Vorauszahlung und mehrfacher Erstattungs-Zusage von Beginn an) NICHT wiedersehen würden, da die Gastgeber ja durch die scheinbar erfolgte Party-Organisation Ausgaben gehabt hätten und jetzt für sich entschieden haben, die Kohle zur Deckung ihrer Auslagen einzusacken. Dies war der Moment, in dem wir wütend wurden.

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