Ihr seid falsch hier – es gibt bei uns KEINE Omas!!!

JungAusBerlin schrieb am 17. April 2008

Wenn man eine Website oder einen Blog betreibt und sich gelegentlich näher seine Server-Statistiken anschaut, kann man schon seltsam anmutende Tendenzen erkennen.

So jetzt auch bei uns geschehen:
Uns fällt auf, dass sich in den letzten Tagen erstaunlich viele Leute für Omas (also alte Frauen) interessieren und über Suchmaschinen bei uns landen – nämlich in unserem Blog, speziell auf dem Beitrag „Notgeile Rentner auf der Spielwiese„. Diese etwas seltsam gepolten Menschen gaben dann „omasex“, „omas schlüpfer“, „notgeile oma“ und ähnliches als Suchbetriff ein. Es tut uns ausserordentlich leid, wenn wir diesen Leuten nicht das bieten können/wollen, nach dem sie offenbar ursprünglich gesucht haben, bevor sie bei uns gelandet sind und dann auch noch schwer von uns enttäuscht wurden. Um noch direkter zu sein: Verzieht Euch – hier gibt es keine geilen Omas zu sehen und Schlüpfer verkaufen wir auch nicht! Wir empfehlen den direkten Kontakt zur bevorzugten Altersgruppe – Altersheime gibts doch schliesslich überall und manch eine Oma würde sich gewiss über eine Aufbesserung ihrer schmalen Rente durch den Verkauf von getragener Unterwäsche freuen 😉

Sicherlich werden auch durch diesen Blog-Eintrag weitere dieser Gestalten irrtümlich angelockt – ändern können wir es nicht, werden das Thema nun aber auch nicht weiter ausbauen.

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McFuck – Eine Swingerclub-Kette erobert Deutschland

JungAusBerlin schrieb am 1. April 2008

Ein niederländisches Unternehmen drängt auf den deutschen Markt und eröffnet noch in diesem Jahr 15(!!!) neue Swingerclubs in Deutschland.

Die niederländische Muttergesellschaft, die in Deutschland unter dem provokanten Namen „McFuck“ firmieren wird, betreibt ihre Clubs nach dem in der Systemgastronomie bekannten Franchising-Konzept und beabsichtigt, im Jahr 2008 42,5 Millionen Euro in die neuen Clublandschaften zu investieren. In den Städten Berlin, Hamburg, München, Hannover, Leipzig, Magdeburg und Essen sind bereits Franshise-Nehmer gefunden worden. Die Baumassnahmen in diesen Städten haben bereits begonnen, für andere Städte werden noch geeignete Grundstücke oder Franchise-Nehmer gesucht.

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Wieso das »Adventure 2« bei uns unten durch ist

JungAusBerlin schrieb am 2. März 2008

Da wir in letzter Zeit von ein paar Leuten, die uns kennen und wissen, dass wir uns früher für diesen Club in Sachsen-Anhalt ziemlich engagiert haben, bezüglich des Clubs angesprochen wurden, hier mal ein Statement in aller Kürze:
Keine Frage, der Club an sich ist nett ausgestattet, wenn auch bestimmt nicht Jedermanns Fall.
Lui und Cherie (die den Club bereits früher in Berlin betrieben, nun in Sachsen-Anhalt wirken und mit denen wir 2¼ Jahre befreundet waren) und die eigentlichen Inhaber des neuen „Adventure 2“ haben uns am 04.01.2008 menschlich derart enttäuscht und sind uns aus nicht nachvollziehbaren Gründen mächtig pissig gekommen – ohne, dass wir uns irgendetwas vorzuwerfen haben. Und das, nachdem wir einiges für den Club rund um die Eröffnung und schon lange davor getan haben…
Wir persönlich werden nach dieser extrem billigen Nummer für diesen Laden keinen Finger mehr krumm machen. Zeit, Geld und Nerven stecken wir daher seitdem lieber in andere Abenteuer, denn mit einem Club, wo die Betreiber uns gegenüber jeglichen Anstand verloren haben und im Gegensatz zur ehemaligen Location in Berlin unserer Auffassung nach auch der früher so hoch-gelobte Service nachgelassen hat, können wir uns nicht mehr identifizieren.

Da die Sache einfach nicht in Kürze niederzuschreiben ist, ohne mehrere Seiten DIN-A4 zusammenzubekommen und letztendlich von Aussenstehenden dann u.U. auch nicht richtig kapiert wird, gibts weitere und ausführliche Infos dazu gern im persönlichen Gespräch. Sprecht uns einfach an, solange dies nicht grad beim Poppen ist 😉 Für eventuelle Kopfschmerzen aufgrund des dadurch höchstwahrscheinlich entstehenden starken Kopfschüttelns über das Verhalten gewisser Leute im fernen Sachsen-Anhalt aber bitte vorab sicherheitshalber eine Schmerztablette parat haben.

„Hochmut kommt vor dem Fall“, sagt ein Sprichwort. Wir sind gespannt, wann und wie tief man in Ebendorf fallen wird…

Lilli (Name der abgebildeten Lady, unser Geschenk an den Club zur Eröffnung des Ladens), wieso haben wir Dich bloß dort ausgesetzt??? Verzeih´ uns!

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Nervig, besoffen und offenbar mit Notstand

JungAusBerlin schrieb am 24. Februar 2008

Ein Abend in einer Location in Berlin am 23.02.08:
Irgendwann läd uns ein junges Paar auf zwei Baileys ein – nette Idee, dennoch völlig überflüssig bei All-Inklusiv-Preisen in dem Laden. Aber ok, irgendwie muss man ja ins Gespräch kommen, wir wollten niemanden vor den Kopf stoßen und nahmen die Einladung daher an. Beide noch recht jung, aber rein optisch schon nicht so ganz unsere Zielgruppe. Aber man kann sich ja mal etwas unterhalten, dachten wir uns. Hätten wir gewusst, dass ein etwa 90mimütiges Leiden beginnt, hätten wir es nie dazu kommen lassen, dass sich die beiden zu uns setzten. Es folgten recht einsilbige Gespräche, geführt von recht primitiven Monologen des Männchens dieses Paares – einem Szene-„Kenner“ (das Wort „Kenner“ ist hier ironisch gemeint), der uns die absurdesten Geschichten rund um die Clubszene und sein wildes Leben offenbarte.

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Diskussion auf der Spielwiese – seine Frau will, aber nur mit uns

JungAusBerlin schrieb am 15. Februar 2008

Ein Abend in einem Swingerclub in Berlin im Spätsommer 2007. Das Publikum ist gemischt, es ist aber nichts Passendes für uns dabei, wo wir schwach werden könnten. Während uns an der Bar ein Solomann mit Nonsens vollquatscht, sehen unsere gelangweilten Augen ein neues Paar in den Barbereich kommen. Jung, knackig und Sie ist eine Schönheit. Eine wirkliche Schönheit. Typ Asiatin, Mitte Zwanzig, schlank, sehr gepflegt, wohlgeformte Brüste – echt lecker. Er ist etwa in ihrem Alter, aber der totale Gegensatz. Typ „Was-guckst-Du“-Proll, Möchtegern-Gangster – halt garnicht unser Ding.

Nun ja, J. konnte von dieser Frau einfach nicht mehr die Augen lassen und auch D. war nicht abgeneigt, dieser Frau den einen oder anderen Blick zuzuwerfen. Unser Solomann-Gesprächspartner verkrümelte sich glücklicherweise Richtung der Spielwiesen und auch die männliche Begleitung dieser Schönheit wagte es, seine Lady allein an einem Tisch sitzen zu lassen und zu den Matten zu gehen. GROSSER FEHLER!!! 😉
J. ergriff nach 5 Minuten kurzerhand die Initiative und fragte das verlassene Mädel (sie schaute sich etwas hilflos um), ob sie nicht Lust hätte, sich zu uns zu setzen. Und sie hatte Lust.

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