Monatsarchiv für Februar 2026

Endlich volljährig: 18 Jahre Swingerblog

SpicyDeluXXX am 14. Februar 2026

18. Geburtstag des Blogs
Heftig! Wir hätten damals nicht gedacht, dass unser Blog mal so lange existiert. Ganz klein angefangen haben wir 2008 und schrieben die ersten Stories aus unseren Eskapaden nieder. Anfangs noch nebenbei eingebettet in unsere damalige Website, seit einigen Jahren direkt unter der bekannten Domain und ganz ohne Homepage-Drumherum. Nun hat sich das Ding in den letzten Jahren mit aktuell 217 Artikeln doch in eine Größenordnung entwickelt, die wir damals nicht für möglich hielten. Auch wir selbst schauen manchmal in ältere Artikel und erinnern uns so wieder an manche Situation – eine kleine Zeitreise. Inzwischen gibt es sogar einen eigenen Rap-Song, den wir vor exakt einem Jahr veröffentlicht haben. Wir betreiben -soweit wir wissen- nicht nur den bekanntesten, sondern auch den ältesten Swinger- und Lifestyleblog im deutschsprachigen Raum. Und auf diese Beständigkeit sind wir stolz.

Gedanken zur „Konkurrenz“ der letzten Jahre
Diverse andere Blogs (oder Podcasts) kamen und verschwanden wieder. Die meisten Autoren verloren einfach die Lust am Schreiben, andere ihre Beziehung und somit meist die Grundlage für neue Inhalte. Und dann waren da natürlich noch die ganz speziellen Exemplare: Blogger, die meinen, nach ein paar Monaten in der Swingerszene nun nicht nur ihre glatt gebügelten Beiträge zu posten, sondern nun hauptsächlich -und DAS ist u.E. das Bedenkliche- den großen „Beziehungscoach“ in Sachen „Überwindung der Monogamie“ geben zu müssen, obwohl die eigene Vita eher nach Experiment als nach Expertise aussieht. Leider darf sich jeder ohne Qualifikationsnachweis „Coach“ nennen, da es keine geschützte Berufsbezeichnung ist. Ganz zu schweigen von den „Blogs“, die in Wahrheit nichts weiter sind als Firmenauftritte mit völlig seelenlosen Texten – meist komplett von der KI verfasst, glattgebügelt, austauschbar und vor allem: ohne echte Geschichten. Viel Lärm, wenig Substanz. Hauptsache Aufmerksamkeit. Und dann waren da diese Nachmacher-Swingerblogger-Möchtegerns, deren Lebensinhalt daraus besteht, sich für Fotos an C-Promis heranzuwanzen und in peinlichen TV-Beiträgen/-Shows krampfig auf große Entdeckung zu hoffen. Viel Pose, null Inhalt, mehr Schein als Sein, kaum themenrelevante Beiträge, irgendwie peinlich.

Wenn man „zu viel“ ist
Rückblickend wäre sicher manches einfacher, hätten wir den Blog komplett losgelöst von unserem Auftreten in der Szene und ohne erkennbare Verbindung zu uns geführt. Genau darüber haben wir am Anfang auch nachgedacht. Diese Idee fühlte sich schnell nicht nach uns an. Viel zu unpersönlich. Dazu kommt, dass wir generell Wert auf einen professionellen Auftritt legen: ein gepflegtes, geradliniges Profil mit strukturierten Unterseiten, statt 08/15. In Kombination mit klaren Texten, unserem bösen Blog und nun noch dem Rap-Song kann das auf einige Menschen, die uns nicht kennen, durchaus abschreckend wirken. Manche ziehen daraus vorschnell Schlüsse, stecken uns in Schubladen, ohne sich wirklich mit uns auseinanderzusetzen oder hinter die Kulissen zu schauen. Erst kürzlich schrieb uns ein Paar, wir seien „auf einer Ebene unterwegs, die (ihnen) viel zu viel ist“. Welche Ebene genau damit gemeint ist, bleibt allerdings offen, denn kennengelernt hat man uns ja noch gar nicht. Offenbar reicht es schon, dass wir mehr und/oder anders schreiben als der Mainstream und uns Gedanken über Texte, Gestaltung und Inhalte machen. Daraus, ohne ein paar Sätze gewechselt zu haben, sofort zu schließen, wir seien „zu viel“, ist dann doch eine ziemlich gewagte Interpretation und verkennt, dass sich hinter dem ersten Eindruck oft mehr verbirgt, als man denkt. Aber mittlerweile sind wir gern „zu viel“. Es ist uns inzwischen schlicht egal, was andere über uns denken!

Rückblick
Wer unseren Blog von Beginn an verfolgt, sieht natürlich auch die Entwicklung. Das Design, das technische Backend und auch das Drumherum um die Artikel haben sich immer weiter entwickelt. Dann war vor zwei Jahren der Nicknamewechsel von „JungAusBerlin“ zu „SpicyDeluXXX“. Speziell in den letzten Monaten haben wir wieder einiges modernisiert und angepasst. Auch wenn sich aufgrund der thematischen Ausrichtung die von Euch öffentlich hinterlassenen Kommentare naturgemäß in Grenzen halten, wissen wir aufgrund persönlicher Nachrichten und der Besucherzahlen, dass es sich lohnt, weiterzumachen.

Ausblick
Wir werden wie gehabt unregelmäßig schreiben, dafür aber weiterhin über echte Erlebnisse, relevante Szene-Themen und gern auch mit rotzigem Klartext poltern, der aneckt. Wir fangen auch künftig nicht an, Sprache zu vergewaltigen (Gendern) oder doofe Entwicklungen schönzureden, nur um niemandem wehzutun. Wen das nervt, künstlich empört oder triggert, war bei uns schon immer falsch. Und wird es auch bleiben!

🥳An unsere treuen Leserinnen und Leser natürlich ein riesengroßes DANKE!🎉

Bleibt uns treu, folgt uns z.B. bei Facebook, X (vormals Twitter) oder einfach bei JOYCLUB. So verpasst Ihr garantiert keinen neuen Beitrag von uns und bleibt Up to Date.

➡️Hier mal die komplette Auflistung aller Beiträge im Blog auf einen Blick.

Abgelegt unter Allgemein | Ein Kommentar

MMF: Böse, nackte deutsche Frau fällt über jungen Prager Schinken her

SpicyDeluXXX am 3. Februar 2026

Junge Kerle wollen im Swingerclub auf die Spielwiese
Der Neujahrsabend in einem Swingerclub in Prag. Ein junges Ding startete einen Gangbang, kümmerte sich um zahlreiche Typen und hat zwei Runden lang alles weggearbeitet, was halbwegs stehen konnte. Danach waren die meisten Dreibeiner befriedigt und verzogen sich nach Hause. Als demnach die ganze Action eigentlich bereits vorbei war, kamen noch drei jüngere Kerle –alle so Mitte 20– in den Club.

Im Lounge-Bereich verirrte sich einer dieser Typen zu uns und fing an, recht offensiv die Beine unseres Weibchens anzustreicheln. Ungefragtes Anfassen ist kein Flirt, sondern eine Einladung zu Ärger. Normalerweise gibts für sowas zurecht eine aufs Maul, nen kräftigen Dreh-Griff an die Eier oder zumindest eine lautstarke Ansage. Wir blieben (weil es ja nur die Unterschenkel waren) ausnahmsweise freundlich, denn wir wissen ja, es geht in Prag halt machmal etwas direkter zu und wir können damit eigentlich gut umgehen. Als er uns dann auf tschechisch ansprach und wir ihm entgegneten, dass er gern auf Englisch oder Deutsch mit uns quatschen kann, winkte er überfordert ab und verzog sich vorerst. Faszinierend, wie häufig sich Tschechen entweder strikt weigern, Englisch zu sprechen, oder es schlicht nicht können.

Ein wenig später geilten wir zu zweit auf der Couch herum. Da war der Schwanz draußen, es wurde auch schon etwas geblasen, das Kleidchen rutschte deutlich nach oben und ließ recht explizite Einblicke zu. Bevor es dort zu wild wurde, gingen wir dann doch in Richtung Spielwiesenbereich. Dort machten wir es uns auf einer abschließbaren Spielwiese bequem, zogen uns aus und machten einfach weiter.

Durch das feinmaschige Gitter in der Tür konnte man unserem Treiben zuschauen. Und natürlich tauchten sie wieder auf, die drei letzten Hoffnungsträger des Abends. Es gab ja sonst nichts mehr zu glotzen. Sie schauten zu und dann kamen recht eindeutige Signale, auch Teil des Treibens werden zu wollen. Es wurde versucht, die Tür zu öffnen, man klopfte, kommentierte unser Tun auf Tschechisch, und irgendwann bettelte man nur noch: „Please …“. Da standen nun drei junge Kerle und wollten zu später Stunde noch was erleben.

Wir besprachen uns kurz, ob wir Gesellschaft in die Nummer einbauen wollten. Nach kurzem Überlegen öffnete unser weiblicher Part die verschlossene Tür, zeigte auf den jungen Prager Schinken von vorhin und lud ihn ein, hineinzukommen. Zudem machte sie den anderen Typen klar, dass sie aber draußen bleiben müssen, denn ihren eigenen Gangbang wollte unser Weibchen heute nicht. Ein MMF war aber in dieser spontanen Situation ok.

Der Typ kam extrem kleinlaut rein, sichtbar überrascht und vermutlich innerlich fluchend, dass seine Rückendeckung draußen bleiben musste. Die Metalltür fiel lautstark ins Schloss und wurde sofort wieder von innen abgeschlossen. Sein Gesichtsausdruck war ein Geschenk. Die reine, nackte Panik. Herrlich! Er hätte wohl nicht gedacht, dass die große Fresse vor der Tür auch Folgen haben kann und die geile, böse, deutsche Mummy mit den großen Titten ihn tatsächlich reinholt.

Er kam gar nicht zum Nachdenken, da wurde er schon aufgefordert, seine Hose auszuziehen und sich hinzusetzen. Unser Weibchen fing dann unvermittelt an, sich an dem Jüngling zu vergehen.

Das Spiel fand aber trotzdem ein schnelles Ende. Wieso? Wir schmissen ihn nach ein paar Minuten wieder raus. Warum? Die Mischung aus drei jungen Kumpels, in die Hose gerutschten Hirnen, offenbar fehlender Erfahrung in Sachen Swingerclub-Action und eine Kommunikation, die selbst mit Übersetzung genervt hätte, ist selten ein Garant für eine wirklich geile Nummer. Die Typen draußen gaben auf Tschechisch offenbar Regieanweisungen, redeten mit dem eingesperrten, entblösten Opfer und kommentierten das Geschehen. Wir verstanden so gut wie nichts. Kindergarten-Hintergrundgeplapper nervt! Kaffeeklatsch könnt ihr bei Eurer Mama am Sonntagnachmittag abhalten, aber nicht dann, wenn wir ficken wollen.

Wir reagieren auf sowas meist sehr rigoros und lassen uns von solchen Luftnummern nicht die Stimmung versauen. Daher kurzer Prozess: Tür auf, den Typen unter leichtem Protest rausgeworfen, in ziemlich dumme Gesichter geschaut, Tür wieder zu, Ruhe. Dann zu zweit das weitergemacht, was zu dritt unter optimaleren Voraussetzungen durchaus nett geworden wäre. Es sollte halt kein MMF-Dreier an diesem Abend sein. Kein Drama für uns, denn wenn wir es drauf anlegen würden, gäbe es unzählige Gelegenheiten für weitere Schwänze. Solomänner spielen bei unseren Besuchen in Swingerclubs eine absolut untergeordnete Rolle, diese Ausnahme-Nummer hatte unfreiwillig schon Comedy-Charakter und wird uns bestimmt noch lange ein schmutziges Grinsen ins Gesicht zaubern.

Und die Moral von der Geschicht?
Wer nur stört, der passt halt nicht.😈

Abgelegt unter Clubgeschichten | Keine Kommentare

 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de