Archiv für die Kategorie 'Swingerurlaub Hedonism'

Zweiter Swingerurlaub in 2018 im Hedonism II auf Jamaika

JungAusBerlin am 4. November 2018

trip-hedonism-jamaikaZweites Mal Hedonism II in diesem Jahr, nun sind wir aus Jamaika zurück. Diesmal 11 Tage im Hedo, nun folgt unser Bericht. Nicht erschrecken, diesmal ist nicht alles rosarot und wir schreiben auch über unschöne Dinge.


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Die Entscheidung dieses Jahr nochmal ins Hedo II zu fliegen ist ja recht spontan gefallen. Es bot sich auch an, da wir ja noch ein paar Freinächte hatten, die ansonsten im Mai 2019 verfallen wären. Unsere Flüge hatten dieses Mal auch keine so dramatischen Verspätungen, Eurowings hat etwas dazugelernt und ließ uns auf Hin- und Rückflug „nur“ je eine Stunde unnötig warten. Im Mai waren unsere Flüge ja durch den Schadensersatz unterm Strich umsonst, jetzt im Oktober hat das nicht geklappt.

Gut, zum Hedonism II gibt es seit Mai auch nicht sehr viel Neues zu berichten. Was uns diesmal nur verärgert hat, waren die zahlreichen lautstarken Baumaßnahmen auf dem Gelände. Schön zwar, wenn das in die Jahre gekommene Hotel endlich die lange überfälligen Renovierungen der Zimmer nach und nach macht, aber als Gast wünscht man sich, damit nicht oder nur minimal in Berührung zu kommen. Die Situation war letztlich die, dass mehrere Blocks renoviert wurden, was bedeutete, dass man von morgens bis abends (einmal sogar noch nachts um drei) in einigen Bereichen mit Baulärm konfrontiert wurde. Wir waren mit unserem Zimmer gegenüber eines solchen Blocks, zum Teil wohnten sogar Hotelgäste direkt neben Zimmern, in denen gearbeitet wurde. Am ersten Tag waren auch Bagger am Strand zugange. Informiert wurden wir bei der Buchung über diese doch erheblichen Baumaßnahmen nicht. Wir hätten wohl zwar trotzdem gebucht, aber so eine Info gehört einfach dazu.

Da ja einige Blocks renoviert wurden, waren natürlich die verbliebenen Zimmer weitgehend ausgebucht. Teils war das Hotel auch wieder überbucht, was zur Folge hatte, dass einigen anderen Gästen ein Umzug in ein anderes Hotel gegen Freinächte angeboten wurde. Solche Überbuchungen zeugen für uns auch nicht für professionelles Management, denn es sorgt für Unmut bei zahlenden Gästen.

Wahnsinnig nervig für uns war diesmal auch die Tatsache, dass wir alle paar Tage nicht mehr mit unserer Zimmerkarte in unser Hotelzimmer kamen. Offenbar war niemand fähig, aus drei Reservierungszeiträumen (7 normale Nächte, 1 Kulanznacht, 3 Repeaternächte) eine durchgehende Buchung ins System einzugeben. Lustig auch, wenn die Putzfrau einen dann vier Tage vor Abreise morgens anquatscht, wann man denn das Zimmer räumt, weil man ihr das Ende unseres Aufenthaltes falsch gemeldet hat. Sorry, aber sowas nervt.


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Von den Leuten her trafen wir viele bekannte Gesichter wieder, die auch schon im Mai mit uns gefeiert haben. Aus Deutschland waren auch eine Handvoll Paare da, ansonsten der übliche Mix aus vielen Amerikanern, einigen Kanadiern und wenigen anderen Nationen. „Topless Travel“ hat wieder den Laden gerockt, „Toms Trips“ war zwar auch wieder dabei, aber vom Entertainment-Faktor erneut nicht so toll. Zum Schluss fielen noch die „Wild Women Vacations & Playful Pussycats“ ins Hedo ein, unvergessen die gespreizten Beine einer in die Luft gehobenen Oma zu „Village People´s YMCA“ im Naked Pool…

Unser Fazit vom Publikum jetzt im Oktober ist aber, dass uns eindeutig zu wenig jüngere Leute da waren. So wirklich angesprochen hat uns dieses Mal niemand richtig. (Ja, wir wissen, dass wir zu anspruchsvoll sind) Im Mai war das irgendwie besser…

Gleich am dritten Tag war wieder die Repeater-Party. Das ist ein wöchentliches Event für Wiederholungsgäste des Hedonism II. Bei dieser Party kann man auch den Hauptgewinn ziehen, nämlich drei Freinächte. Ratet mal, wer gewonnen hat? WIR! Nun sind wir also wieder in der Situation, innerhalb eines Jahres ins Hedo zu müssen, wenn wir die Nächte nicht verfallen lassen wollen.

Auch jetzt im Oktober unternahmen wir die Ausflugsfahrt mit dem Katamaran. Diesmal nur ein Boot und auch nicht ganz so voll, das lag aber auch daran, dass der Besitzer vom Hedonism II diesmal keine Tour spendierte und man pro Nase die 60 US$ zahlen musste. Lustig war es trotzdem wieder, wenn auch die Stimmung -so empfanden wir es- nicht ganz so ausgelassen war, wie im Mai mit drei Booten.

Das Essen im Hotel war im Oktober irgendwie auch nicht ganz so schmackhaft, wie noch im Mai. Dies zumindest unser subjektives Empfinden. Die Lobeshymne aus dem Mai-Urlaub können wir leider nicht wiederholen.

Leider hat unseren weiblichen Part fast über die gesamte Urlaubsdauer irgend ein seltsamer und sehr hartnäckiger Magen-Darm-Infekt erwischt. Teils ging es ihr so schlecht, dass sie gar nicht wusste, welche Körperöffnung sie zuerst über die Kloschüssel halten soll oder ob der Kreislauf gleich zusammenbricht. War nicht schön… Nun zurück in Berlin ist aber wieder alles ok.

Unser Stein im Hedonism II wurde natürlich erneut angepasst und liegt wieder an seinem angestammten Platz auf dem Weg in den Nacktbereich.

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Fazit nach dem vierten Besuch???
Da wir diesmal etwas unterschiedlicher Meinungen sind, splitten wir es auf.

IHR Fazit: Zwar hat einiges genervt, ich will aber wieder hin!

SEIN Fazit: Man reist an und macht weiter, als wäre man nie weg gewesen. Das Hotel ist cool, die Leute auch echt nett. Aber diesmal ist die Euphorie etwas der Ernüchterung gewichen. Lag vielleicht auch an der kurzen Zeit zwischen den Urlauben. Dauerparty kann auch langweilig werden. Kommendes Jahr brauche ich das wohl nicht wirklich nochmal. Irgendwann vielleicht wieder, aber um mit überwiegend alten Leuten nackig Party zu feiern, muss ich nicht so schnell wieder überteuert nach Jamaika reisen. Es gibt auch andere schöne Ecken.

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Irre: Im Oktober schon wieder ins Hedonism II

JungAusBerlin am 11. September 2018

trip-hedonism-jamaikaManche sagen, wir sind verrückt. Kann sein, da sind wir uns selbst gerade nicht so sicher. Bei der langwierigen und eigentlich irgendwie nervigen Suche für unseren Oktober-Urlaub hatten wir es die letzten Wochen schwer. Malediven? Ägypten? Kanarische Inseln? Irgendwelche Emirate? Oder schon wieder Asien? So ganz überzeugt hat diesmal nichts. Entweder waren die Flüge bescheuert oder das Drumherum nicht perfekt.

Also ist aus einer spontanen Laune die Idee geboren, doch mal die Flüge nach Jamaika zu checken. Und siehe da, günstiger als im Mai und die Zeiten waren auch ok. Also Anfrage fürs Hedonism gestartet. Haben außerdem noch vier Freinächte, die sonst verfallen – daher kommen wir trotz Hauptsaison und fast ausgebuchtem Hedo auf einen vergleichbaren Tagespreis wie im Mai mit dem damals greifenden Frühbucher-Rabatt. Nicht billig, aber das ist das Hedonism ja nie. So kam es, dass wir ab 8. Oktober wieder für 11 Tage dort sind und es krachen lassen.

Wenn wir wieder zurück in Deutschland sind, ist hier im Blog wieder davon lesen.

Da wir an Zufälle glauben: Falls jemand ebenfalls aus DE ist und in unserer Zeit da ist, gerne eine Mail an uns senden 😉

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Swingerurlaub 2018: 2 Wochen Hedonism II – Geile Tage auf Jamaika

JungAusBerlin am 3. Juni 2018

trip-hedonism-jamaikaWir sind seit ein paar Tagen aus Jamaika zurück, zwei geile Wochen im Hedonism II liegen hinter uns. Wir hatten wieder jede Menge Spaß bei unserem dritten Urlaub dort. Hier nun endlich der versprochene Bericht über unseren Trip.

 
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Wahnsinnig viel Neues gibt es nicht zu berichten. Es war ein spannender, lustiger und anstrengender Urlaub. Zwei Wochen Hedo sind schon heftig, wir bereuen es aber nicht, denn eine Woche ist einfach zu kurz für die lange Flugzeit.

Zum Flug: Da hatten wir Glück im Unglück. Rund sechs Stunden Verspätung bei Germanwings sind schon echt ätzend, vor allem, wenn man am Vortag gearbeitet und nicht geschlafen hat und nach langer Fahrt morgens in Köln/Bonn starten will, der Flug dann aber erst nachmittags geht. Ganz nett hingegen die 2x 600,- EUR Entschädigung nach EU-Fluggastrechten, die uns den Hin- und Rückflug komplett kostenlos machen.
Nächstes Pech dann, als wir völlig fertig und übermüdet im Hedonism spät abends ankamen und nach dem berühmten „Welcome home“ hörten, das Hotel sei überbucht und wir müssten eine Nacht nebenan im Hotel schlafen. Toll war aber das Hotel und das Zimmer, im dem wir dann für die erste Nacht unterkamen. Sehr luxuriös, Badewanne im Schlafzimmer, eigener Pool-Zugang, direkt am Strand. Hammergeil! Und sehr teuer – fürs Hedo. Wenn das Hedo solche Zimmer, solche Restaurants und eine solch geile Anlage hätte, wäre es das Paradies. Wir genossen die Zeit dort, ließen uns den kostenlosen Room-Service kommen und hatten für 12,5 Stunden dort unseren Spaß.

Am nächsten Tag checkten wir dann im Hedonism ein und bekamen wieder ein nettes Upgrade hinsichtlich des Zimmers und eine großzügige Entschädigung für unsere „Unannehmlichkeiten“ (= die Nacht im Luxus-Hotel), die wir beim nächsten Urlaub dort einlösen.

Die Anlage des Hedonism ist weitgehend unverändert geblieben, nach und nach werden die alten Zimmer etwas auf Vordermann gebracht und kulinarisch hat sich das sonst in unseren Augen eher durchschnittliche Essen in die richtige Richtung, nämlich gehobene Mittelklasse entwickelt. Man spendiert etwas mehr Fisch und auch die Fleischauswahl wurde besser.
  
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Was die Gäste im Hedo anbelangt, war die erste Woche der Laden echt voll. Dennoch verteilte sich die Menge der Leute ganz gut, wir hatten da keine Einschränkungen bemerkt. Es war wieder eine große Reisegruppe aus Amerika da, diesmal hat „Topless Travel“ den Laden gerockt. Gute Animation, coole Leute, freizügig und teilweise echt verfickt war diese Truppe. Spaß hats gemacht, mit den Leuten in Kontakt zu treten – die Offenheit der Amis war wie gewohnt irre. Dennoch kotzt einen die i.d.R. angeborene Oberflächlichkeit der Amerikaner irgendwann an – aber das kennen wir ja schon. Die zweite Woche war da deutlich ruhiger, die Animation von „Toms Trips“ war eher lahm und die Reisegruppe war bei weitem nicht so cool drauf, wie die von „Topless Travel“.


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Das Highlight für uns war der Ausflug mit dem Katamaran. Da das Hotel gut besucht war, spendierte der Eigentümer des Hedonism seinen Gästen diese Tour. Kostet normalerweise 60 US$ pro Nase. Da fuhren dann drei Katamarane mit pro Boot ca. 80-100 Leuten den 7-Miles-Beach von Negril runter. Inklusive Getränken, Essen, Schnorchel-Stopp, Höhlenschwimmen und der sehr geilen Rückfahrt. Man stelle sich drei Boote mit allerhand feiernden Nackten vor, die dann dicht an den zahlreichen Hotels am 7-Miles-Beach entlangfahren, tanzen, winken, teils sexuell aktiv sind. Dies sorgte für so manch fragende Blicke, lustige Gegenreaktionen und offene Münder der Leute in diesen Hotels, die sich da die verrückten Nackten aus dem Hedo anschauen mussten. Genial und absolut wiederholungsbedürftig. Auch mal ne kleine Rache für die vielen kleinen Ausflugsboote, die ständig auffällig langsam in einiger Entfernung am Strand vom Hedo vorbeifahren, die perversen Nackten des Hedos begaffen und mit Smartphones fotografieren. Diesmal kamen die Nackten in geballter Form mal zu Euch ans Hotel 😉
Hier mal ein Video einer „normalen“ Urlauberin, wie so ein Trip aus der Sicht der Leute am Strand aussieht. Man stelle sich halt bei uns drei Boote mit mehr Leuten darauf vor:

Deutsche waren dieses Mal etwas mehr vor Ort, wir trafen auch Leute, die wir bereits aus Oktober 2016 kannten.
Sehr nett war auch die Begegnung mit einem deutschen Paar, welches in einem „normalen“ Hotel nebenan Urlaub machte, swingermäßig noch nie unterwegs war und uns bereits im Vorfeld zur Thematik „Hedonism 2“ per Mail kontaktierte, als wir noch in Deutschland waren. Das Pärchen kam dann als Tagesgäste rüber ins Hedo, trafen sich mit uns, hatten nen verrückten Tag im Hedonism II und sind nun bereit für weitere Schandtaten, die sie in Deutschland nun erstmals ausleben werden. Grüße an Euch beide, sehen uns bestimmt demnächst wieder 😉

Im Gegensatz zu Herbst 2016 wurde auch das Spielzimmer mittlerweile deutlich mehr angenommen. Gerade in der ersten Woche, als das Hotel so voll war, konnte man da teils echt Action drin erleben. Neu ist auch der „Ausweich-Playroom“, eine etwas lieblose, turnhallenartige Location mit ein paar Matratzen auf dem Boden. Diese Halle wird vor allem bei Regenwetter genutzt, dafür ist dann der normale Playroom dicht, da dieser zu einem Großteil nach oben offen ist.

Auffällig war für uns dieses Mal, dass -wohl aufgrund der Drogen-Liberalisierung- deutlich öfter der nette Drogenmann am Strand entlanglief. Eigentlich sind es mehrere Drogenmänner, bestimmt vier oder fünf. Shellman ist noch ganz lustig und kultig, macht Action und sieht mit seiner Verkleidung (Muschel, Flasche oder sonst was auf dem Kopf) und dem Körbchen mit Muscheln und netten Substanzen immer lustig aus. So alle 15-20 Minuten lief da zumindest jemand am Strand lang und konnte wegen Marihuana, Pilzen, Brownies & Co mit einem ins Geschäft kommen. Aufdringlich sind die nicht, also kein Vergleich mit Sonnenbrillenverkäufern auf Mallorca.

Nun nach unserem dritten Urlaub können wir erneut sagen, dass es noch einmal einfacher für uns war, mit den anderen Gästen aus aller Welt (vorrangig USA, Kanada) in Kontakt zu kommen.

„Schlafen in Schichten“ hat, wie in den Vorjahren auch, deutlich an uns gezehrt – um das Hedo aber halbwegs mitzunehmen, ist dies für uns immer noch der beste Weg gewesen.

Da wir ja zuhause auch einen Whirlpool haben, kennen wir uns mit Wasserpflege mittlerweile ganz gut aus. Neugierig, wie wir sind, haben wir uns von zuhause einen Wassertest mitgenommen. Zu sehr interessierte uns der Zustand des doch nicht immer lecker aussehenden Wassers im Nude-Bereich, vorrangig der Ursuppe des Hottubes. Erstaunlicherweise sind bis auf einen etwas erhöhten PH-Wert und wahnsinnig hohen Chlorgehalt die Wasserwerte durchaus gut. Allerdings kippen die da auch heftig Chemie rein, damit die Mädels nicht von fremden Männern schwanger werden. Unsere Haut hat in den 2 Wochen zumindest echt gelitten. Rot, rau, berührungsempfindlich, fast schon entzündet – wir sind normalerweise echt nicht empfindlich. Nach einer Woche zurück aus Jamaika und jede Menge Pflege beruhigte sich das langsam. Dennoch können wir empfindlichen Leuten nicht bedenkenlos zum täglichen, stundenlangen Kontakt mit dem Poolwasser im Nude-Bereich im Hedonism II raten.

Natürlich haben wir unserem im Garten vom Hedo platzierten Stein erneut restaurieren lassen und wieder auf dem Weg zum Nacktpool platziert.

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Fazit nach dem dritten Besuch???
Wie in 2016. Wir wollen wieder hin, geil war es!

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Noch 3 Monate: Swingerurlaub 2018 im Hedonism II

JungAusBerlin am 4. Februar 2018

trip-hedonism-jamaikaBald geht es wieder los, wir fliegen wieder nach Jamaika ins Hedonism II und machen uns nackig. Unser dritter Aufenthalt, diesmal nicht im Oktober, sondern mal im Mai. Und diesmal nicht nur eine Woche, sondern fette 14 Tage.

Zwei Wochen Hedo II wollten wir eigentlich nie machen, denn man ist ja schon recht fertig nach einem Aufenthalt dort, aber es bot sich diesmal einfach an. Auch dieses Jahr werdet Ihr hier im Blog wieder davon lesen, denn wir werden Euch auch dieses Mal nicht vorenthalten, wie geil es im Hedo II zugeht.

Falls noch jemand ab Anfang Mai 2018 Lust auf eine geile, sexy Zeit in der Karibik hat: Damit wir nicht die einzigen (jüngeren) Deutschen da sind, können sich coole Paare oder Ladys uns gern anschließen. Mail an uns hilft und wir können ggf. auch beim Organisieren von Flügen/Hotel helfen 😉

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Swingerurlaub: Return to Hedonism II 2016

JungAusBerlin am 10. November 2016

trip-hedonism-jamaikaWir sind zurück aus dem Hedonism II auf Jamaika und haben uns so langsam wieder regeneriert. Auch dieses Mal erlebten wir geile Tage in der Karibik, mit zahlreichen feierwütigen und trinkfesten Amerikanern.

Auch dieses Jahr waren kaum Europäer in der Anlage, ein anderes deutsches Paar gab sich uns nach zwei Tagen zu erkennen.

Eigentlich ist alles, was wir in unserem mehrteiligen Bereicht aus 2014 ausführlich geschrieben haben, noch zutreffend. Begrüßt wurden wir wieder mit „Welcome Home“ (so wird man auch als Ersttäter begrüßt) und bekamen sogar ein kleines Zimmer-Upgrade auf ein Zimmer mit Meerblick, dies hat uns nach dem langen Flug doch sehr gefreut. Wir kamen an und machten ohne Eingewöhnung irgendwie gleich weiter, wo wir 2014 aufgehört haben. Es kam uns vor, als wären wir gar nicht weg gewesen.


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Die Hotelanlage hat sich nur minimal verändert, der Rezeptionsbereich wurde modernisiert (leider gibt es das riesige, kultige Hedo-Fliesenbild nicht mehr), das Restaurant wurde in Teilen etwas verschönert, es gibt ein Outdoor-Steak-Restaurant beim Prude-Pool am Strand (mehrere leckere Gerichte à la carte zur Auswahl) und es gibt nun auch ein Spielzimmer namens „Romping Shop Playroom“. In dieses Spielzimmer haben nur Paare und von Paaren eingeladene Männer Zutritt. Dort ging es immer relativ ruhig zu, leider trauten sich viele Leute da entweder nicht hinein, wussten nichts von der Existenz oder fanden den gut versteckten Eingang hinterm Tennisplatz nicht. Das Spielzimmer ist ein atriumähnlicher Bau mit kleinem Pool, einigen Spielwiesen (vergleichbar Swingerclubs) und einer Wachfrau vor der Tür, die die Gäste vor Eintritt checkt und auch mal drinnen eine Runde läuft. An sich sehr nett gemacht, auch weil man unterm Sternenhimmel vögeln kann. Wir hätten uns gewünscht, dass mehr Gäste die Spielwiesen genutzt hätten, so wirklich war da nur an einem Abend was los. Das Essen im Buffet-Restaurant ist nach wie vor eher unterer Durchschnitt, die meisten Gäste finden es toll, vielleicht ist unser Gaumen da zu verwöhnt…

Bei unserem nun zweiten Besuch in diesem Hotel kamen wir auf jeden Fall noch schneller und öfter in Kontakt zu den anderen Gästen, als in 2014. Man muss nur offen sein, lächeln und sollte sich nicht an der -wir finden ekelhaften- Oberflächlichkeit der Amerikaner stören, nett und offen sind die Leute alle gewesen, mit denen wir Kontakt hatten. Das Personal war zu sehr großen Teilen immer noch dasselbe, einige erkannten uns und freuten sich sichtbar über ein Wiedersehen. Sogar der Eigentümer des Hedonism II, ein gut betuchter US-Investment-Manager, gesellte sich einen Nachmittag zu den zahlreichen Nackedeis in den Nude-Pool, feierte mit und ließ sich von den Damen anhimmeln.

Wie bereits in 2014 schliefen wir auch dieses Mal in Schichten, um überhaupt an etwas Schlaf zu kommen. Da geht es nachts um 5 Uhr ins Bett, um 9:30 Uhr steht man zum Frühstücken auf, legt sich nochmal 1-2 Stunden schlafen, macht zwischen 12 und 18 Uhr Party am Strand oder Nude-Pool, legt sich zwei Stunden hin, geht Abendessen und was trinken, schläft nochmal und dann geht die Party bis früh morgens z.B. im HotTube (wir nennen das Ding „Ursuppe“) am Nude-Pool oder anderswo weiter. Was uns diesmal negativ aufgefallen ist, war der nochmal deutlich erhöhte Chlor-/Chemiegehalt im HotTube. Die Haut wurde von den Stunden, die wir darin verbrachten, doch ziemlich angegriffen (spannte noch ca. eine Woche nach Wiederkehr) und unser Silberschmuck lief bereits nach erstmaliger Nutzung so an, so dass wir ihn hinterher zum Reinigen beim Juwelier abgeben mussten. Irgendwas war da also von der Chemie her krasser, als in 2014.


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Unseren Stein, den wir 2014 haben anfertigen lassen, haben wir restaurieren und minimal anpassen lassen. Er liegt nun wieder an derselben Stelle, wo wir ihn damals platziert hatten.

Unser Fazit nach dem zweiten Besuch im Hedo II???
Geil wars! Wir kommen gerne wieder! Wann? Am liebsten schon nächste Woche 😎

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