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No-Gos im Swingerclub – Unsere größten Aufreger (Teil 2)

SpicyDeluXXX am 30. Juli 2026

No-Gos im Swingerclub Teil 2
Hier ist er nun, der 2. Teil rund um Aura-Crasher und Störenfriede, die einfach nerven und mit ihren Rücksichtslosigkeiten anderen Swingern die Freude an einem Clubbesuch versauen können.

⚠️ Teil 1 noch nicht gelesen? Dann klicke hier.

Wie seht Ihr das? Was stört Euch am Verhalten der Menschen im Club? Gern in die Kommentare!

💡 Seid Ihr noch am Anfang Eurer Swinger-„Karriere“? Dann werdet nicht so, wie die folgenden Störenfriede! Bitte!🫶

 

Platzblockierer im Essensbereich


Gerade erst erlebt und wieder den Kopf geschüttelt. Im Club ungefähr 120 Leute, im Essensbereich insgesamt ca. 20 Sitzplätze. Dagmar und Werner lernen Klaus und Ute beim Essen von überwiegend fettigem Glutamat-Convenience-Food am Vierertisch kennen. Man isst, kommt ins Gespräch, isst fertig auf, stapelt die leeren Teller und??? Bleibt sitzen! Ja, man bleibt sitzen. Denn es ist ja gerade so nett und die Vibes passen. Da wird dann übers kaputte Wohnmobil gefachsimpelt und man hält sich noch ewig am letzten Schluck warmen Wasser im Glas auf. Die 6 Leute, die (sichtbar!) am Buffet stehend ihren Kopf recken und auf einen Sitzplatz warten, werden erfolgreich ausgeblendet. Ego-Bubble pur! Leute, der Essensbereich ist -wie ein Restaurant auch- kein Wartesaal. Wenn erkennbar alles voll in diesem Bereich ist und man sich nicht weiter die Backen vollstopfen will, dann nimmt man gefälligst Rücksicht auf andere Gäste, die vielleicht auch noch einen warmen Bissen vorm Vögeln zu sich nehmen wollen. Man kann in einem Swingerclub nämlich auch erstklassig woanders über seine aufregenden Camping-Erlebnisse quatschen. Und nein, die Spielwiese ist dafür auch auf keinen Fall eine Option…


 

Labertaschen und Schläfer auf Spielwiesen


So schön die Fickerei auch ist, irgendwann findet sie ein Ende. Aufstehen, Aufräumen, Anziehen, Duschen und an die Bar was trinken? Nicht mit manchen Leuten. Die bleiben dann noch Ewigkeiten auf der Matte liegen. Ist ja gerade soooo nett miteinander. Dann wird über Urlaub, Autos, Kinder oder andere Clubs lautstark gequatscht. Leute, Ihr nervt! Euer dummes Gequatsche will keiner der um Euch herum noch aktiven Leute hören. Geht an die Bar, in den Raucherbereich oder am besten gleich mit Eurer „Eroberung“ nach Hause – Ihr stört mit Eurer grenzenlosen Rücksichtslosigkeit unbeteiligte Leute beim Vögeln und versaut ihnen den Sex. Niemand möchte mitten beim Ficken Euren Griechenlandurlaub aus dem letzten Jahr analysieren.

Auch schon erlebt, dass sich Leute (eher sehr junge Besucher, meist 4-6er Personengruppen) aufgrund von fehlenden Sitzgelegenheiten für alle zusammen im Bar-Bereich oder einfach mangelnder Sozialkompetenz zum Quatschen(!) nach oben auf eine Spielwiese zurückgezogen haben. Quatschen, Lästern und Chillen unter Ihresgleichen – aber bloß kein Vögeln! Das Gequatsche ist so penetrant, sodass nicht nur diese Spielwiese geblockt ist, sondern auch keine anderen Gäste Lust haben, auf einer anderen Matte in Hörweite aktiv zu werden. Selten, kommt aber tatsächlich vor: Nach dem Vögeln ein kleines Nickerchen auf der Matte halten. Sex mit der eigenen Frau oder dem eigenen Mann ist halt für manche Leute im Swingerclub wirklich ermüdend…


 

Heranwanzende Kerle


Einzelne Männer haben es meist nicht leicht in einem Swingerclub. Teurer Eintritt, Konkurrenz, kaum Chancen, das eigene Ego wird selten gepusht und dann war da ja noch der Überdruck in der Hose. Manche Männer besuchen den Swingerclub aber auch nicht wegen der Freiheit und dem Swinger-Lifestyle, sondern um sich selbst die (Lügen)Geschichte erzählen zu können, sie wären nicht Kunde, sondern Teil der Szene. Diese Haltung merkt man ihnen häufig trotzdem an, denn den tief verankerten Puffgänger in sich kriegen sie einfach nicht versteckt.
„Kommunikationskrüppel mit Pimmel in der Hand“ ist der Beitrag, den wir dazu vor rund 1½ Jahren verfasst haben. Dem ist fast nichts hinzuzufügen, wir haben zum Thema bereits mächtig ausgeteilt. Außer: Lernt flirten, lernt Euch zu artikulieren, lernt Euch auf sympathische Art interessant zu machen. Frauen und Paaren auf Schritt und Tritt als sabbernder Schatten hinterherzusteigen und ihnen dann noch zur Krönung Euern schrumpeligen Lurch ungefragt und ohne jedwede vorherige Kommunikation hinzuhalten, ist primitiv und führt zu nichts.
Und an alle Frauen und Paare: Lasst dieses Verhalten nicht zu und belohnt es bitte auch nicht durch „aushalten“. Beschwert Euch über diese Typen ohne Verzögerung beim Clubpersonal. Nur so merken diese bedürftigen Trottel, dass sie mit ihrer Art nicht durchkommen, kriegen eine Ansage und bei Wiederholung im besten Fall auch Hausverbot im Club.


 

Knopf-an-die-Backe-Quatscher


Manche Leute merken einfach nicht, dass sie mit der Zeit nerven. Meist ist es fehlende Sozialkompetenz und Feingefühl für das Gegenüber, manchmal einfach Aufregung. Wenn Ihr Leute im Club ansprecht, bitte habt immer ein Gefühl dafür, ob Ihr stört, bzw. Euer Gegenüber tatsächlich Interesse hat. Hinterfragt Euch und die gesamte Situation auch während des Gesprächs immer wieder – ein Abend im Swingerclub ist nicht zu verwechseln mit dem Besuch einer Eckkneipe, sondern eine sensible Situation.

Beispiel: gemischter Clubabend, gut besucht. Ein Typ irrt durch den Club, bleibt bei uns hängen und unterbricht unser Gespräch, was an sich bereits unhöflich ist. Er fragt, ob wir uns unterhalten und kennenlernen können. Wir sind fair und teilen ihm sofort mit, dass er nicht unser Beuteschema ist und es eigentlich verschwendete Zeit für ihn ist. Er verwickelt uns trotzdem in ein Gespräch, erzählt uns seine halbe Lebensgeschichte. Too much information! Flüchtling, aus dem Iran, (angeblich) erster Clubbesuch, ist stolz auf seinen Arbeitsplatz, sein Auto, seine recht guten Deutschkenntnisse und immer wieder erwähnt er das Verhältnis zu seiner Mutter und das daher schlechte Gewissen in so einem Club zu sein. Außerdem wäre er ja nur wegen uns in den Club gekommen, als er unser Profil bei JOYCLUB auf der Anmeldeliste gesehen hat. [Anmerkung: er ist bei Joy auf Monate hinweg zu 2-3 Veranstaltungen wöchentlich im gesamten Bundesgebiet angemeldet oder auf der Warteliste, wie wir hinterher sahen] Wir wären ja so nett und der weibliche Part ach wie hübsch, auch überhaupt nicht arrogant. Alles ok, aber eigentlich uninteresssant. Zumindest für uns. Wir blieben distanziert-nett, ertrugen es und wollten nicht wieder arrogant oder unfreundlich wirken. Er merkte absolut nicht, wie einsilbig wir mit der Zeit wurden. Wir schafften es mit dem alten Trick, ihn mal auf Tour durch den Club zu schicken und waren ihn erstmal los. Leider erinnerte er sich später noch 2-3 Mal an uns, als er uns an anderer Stelle im Club wieder entdeckte und schlug erneut Wurzeln bei uns. Das krampfige „Gespräch“ zog sich, wir schalteten auf Durchzug, wurden immer garstiger und ihn am Ende durch Unterhaltung mit anderen Leuten irgendwann los. Fazit: Freundlichkeit geht gern nach hinten los. Wir werden im Swingerclub künftig nie wieder Integrationsarbeit leisten. Dafür ist uns der Eintritt zu teuer, unsere Freizeit zu schade und es ist nicht unser Job, muslimischen Männern mit patriarchalen Vorstellungen kulturelle Orientierungshilfe und ein gutes Gefühl in einem für sie häufig verwirrenden Haram-Umfeld zu geben. Abgesehen davon wird man mit manch einer Person im (vermeintlichen) Schlepptau auch schnell uninteressant für womöglich spannendere und passende Begegnungen.


 

Platzblockierer im Barbereich


Handtücher zum Platz reservieren? Tatsächlich auch im Swingerclub gelegentlich ein Thema, wir schrieben ja bereits über diese Mallorca-Assis. Schön ist nun aber auch eine neue, von uns entdeckte Spezies an Menschen, die sich nun (gern in 3er bis 5er-Grüppchen) hinter Barhocker stellen, sich an diesen festhalten, die Laufwege hinter dem Hocker blockieren und anderen Leuten nebenbei die Möglichkeit nehmen, auf dem Hocker an der Bar zu sitzen. Diese Spezies schafft es tatsächlich, stundenlang in solch einer Position herumzustehen. Geht doch woanders hin, wenn Eure Beine zu kurz sind, den Barhocker besteigen zu können und/oder Eure Ärsche zu fett sind, um den Barhocker nicht platt zu machen. Es gibt doch auch andere Orte in einem Swingerclub, wo man doof rumstehen oder sogar bequem sitzen kann, ohne Durchgänge oder Sitzgelegenheiten an der Bar komplett zu blockieren.


So, genug gepoltert. Lasst uns doch alle dafür sorgen, dass man sich im Club wieder nur an nette Begegnungen erinnert. Und nicht an die Gestalten, die wir Euch hier ausführlich vorgestellt haben.
Am Ende ist es doch ganz einfach: Mit ein bisschen Rücksicht, etwas Weitsicht und einer Prise Anstand wird der Swingerclub für alle ein besserer Ort. Und glaubt uns, dafür muss wirklich niemand eine neue Stellung lernen.😅

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No-Gos im Swingerclub – Unsere größten Aufreger (Teil 1)

SpicyDeluXXX am 23. Juli 2026

No-Gos im Swingerclub Teil 1
Die Rücksichtslosigkeit und der Egoismus einiger Swingerclubbesucher haben für uns inzwischen einen Punkt erreicht, den wir nicht mehr totschweigen wollen. Nachfolgend mal Klartext zu unseren Beobachtungen, der einfach raus muss. Gespickt mit einigen Anekdoten unserer Clubbesuche, die bislang nicht im Blog zu lesen waren. Nicht nett geschrieben und ohne wokes Drumherumgerede, denn diese Menschen in ihrer ignoranten Ego-Bubble sind ja auch nicht nett zu ihrem Gegenüber.

Wir teilen die verschiedenen Gruppen an Störern und Aura-Crashern mal in eigene Punkte und den Artikel in zwei Teile auf.
⚠️ Teil 2 mit noch mehr Aufregern findest Du hier.

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Laute, kindische Partypeople


Seit kurzem entwickeln wir immer öfter Brechreiz über eine sehr nervige Spezies an Gästen im Swingerclub, die uns in letzter Zeit viel zu oft nervt: Oft Anfang/Mitte 30, Kind zuhause, bestimmt stressiger Familienalltag, offenbar Nachholbedarf und Dank Babysitter wird am Wochenende zwanghaft die Sau rausgelassen. Warum aber im Swingerclub? Weil es da ja so schön kinky ist und man Flatrate-Saufen in Dessous inklusive Schaulaufen kann. Wenn sich dann zwei oder drei derartige Paare zusammen finden, wird es richtig unangenehm. Da wird gekreischt, durch den ganzen Club gebrüllt, Kindergarten-Sauf-Spiele abgehalten und man führt sich auf, als wäre man der/die Größte. Die genervten anderen Gäste interessieren diese Leute einen Scheißdreck. Swinger, die in ganz anderen Ecken des Clubs sexuell zugange sind, hören das aufgesetzte Geschrei und Gelache deutlich und nicht selten vergeht es ihnen dadurch. Ihr Scheiß-Assis, geht in die Disco zur Malle-Party, auf Eure Dorf-Kirmes oder nervt Eure Nachbarn in der Kleingartensiedlung – in einem Swingerclub hat so ein saublödes Gehabe nichts verloren. Sehr schlimm fanden wir vor vielen Jahren mal die Gäste im damaligen Inez in Leipzig, die tatsächlich Polonaise durch den ganzen Club tanzten, während wir auf der Matte aktiv waren und fassungslos ertragen mussten, wie die besoffene, laute, respektlose und natürlich ungefickte Meute an uns vorbei zog. Absolut traumatisierend. Wir haben echt nichts gegen Spaß! Aber Respekt, Rücksichtnahme und Erziehung sollte nicht in der Umkleide abgegeben werden.


 

Maximal unangenehme Typen in Jogginghose


Eigentlich ist es Job der Clubbetreiber, den Dresscode durchzusetzen. Leider klappt dies nicht immer, denn häufig will der Betreiber auch keine Diskussionen oder auf den Umsatz verzichten. Das sind dann die Momente, in denen jüngere Solomänner (auffällig häufig Arabs & Co) in Jogginghose und Sneakers durch den Club schleichen. Null Gespür für die Atmosphäre und den Anlass. Oft im Doppelpack, denn alleine trauen sich diese Typen ja meist nicht in den Club. Dann wird noch häufig zu allem Überfluss in irgendeiner orientalischen Sprache lautstark miteinander (über das Geschehen im Club?) geredet – Abtörn¹⁰! Erstrecht, wenn man das hören muss, wenn man gerade vögelt.

Glaubt Ihr hochbegabten Samenstau-Opfer wirklich, dass Ihr mit einem derartigen Outfit und Auftreten bei normal kultivierten Leuten landen könnt, die sich -im Gegensatz zu Euch- Mühe geben und dem Anlass entsprechend sexy gekleidet haben? Sorry, aber derartig deplatzierte Lachnummern, die es ja häufig noch nicht einmal schaffen, sich vernünftig zu artikulieren, können wir beim besten Willen nicht ernst nehmen. So könnt Ihr in Eurer Lieblings-Shisha-Bar mit Euresgleichen abhängen aber bitte erspart uns Swingern diese Begegnung in einem erotischen Kontext, in dem Ihr doch sowieso häufig nur als maximal unangenehm und (optischer) Störfaktor gesehen werdet.


 

Drecksäue auf und neben den Spielwiesen


Schon Ewigkeiten immer wieder mal ein Thema, übrigens auch in höherpreisigeren Clubs: Gäste lassen benutzte Kondome und Handtücher liegen und/oder wischen Hinterlassenschaften nicht weg. Während und kurz nach Corona war es nicht so schlimm, da achtete man mehr auf Hygiene. Nun ist es aber leider wieder eine Unart, die immer schlimmer wird. Da liegen volle Kondome auf den Matten, rund um die Spielwiesen oder werden auf der Toilette im Pissoir entsorgt. Zuhause klappt das mit dem Mülleimer vermutlich auch. Oder räumt da Mutti noch hinterher? Wer vom Klo kommt, wäscht sich häufig nicht die Hände, grabbelt am Buffet oder an Genitalien anderer Menschen herum – die Reihenfolge hier ist frei wählbar. Zwei Clubbetreiber haben uns unabhängig voneinander berichtet, dass sie ausgewachsene Scheißhaufen bei ihrem Kontrollgang auf einer Spielwiese vorgefunden haben. Und wir erlebten schon selbst, dass eine frustrierte Solofrau im Club auf einen Sessel gepisst hat. Im selben Club hatte auch mal jemand auf die Steine des Saunaofens uriniert – bestialischer Geruch.

Ganz ehrlich: Was stimmt mit diesen widerlichen Drecksmenschen nicht, die anderen so etwas hinterlassen? Es gibt kaum einen Abend, an dem wir uns nicht ekeln und unsere Blacklist im Kopf um weitere Gestalten gedanklich erweitern. Räumt Euren Dreck gefälligst weg, hinterlasst einen Bereich im Swingerclub so, wie Ihr ihn gern selbst vorfinden wollt und seid sauber! Niemand hat Bock, sich in Euren Siff zu legen, Euch hinterher zu räumen oder sich eine Schmierinfektion mit Eurem antibiotikaresistenten Wasauchimmer einzufangen. Wer Swinger-Ferkel auf frischer Tat ertappt, sollte diese direkt für andere Leute gut hörbar ansprechen – nur sowas scheint zu helfen!


 

High Heels auf der Matte


Tiefe Löcher und Risse auf den Oberflächen der Spielwiesen? Immer öfter. Die Betreiber kommen mit den Reparaturen kaum hinterher, in manchen Clubs wird schon gar nichts mehr zeitnah in Ordnung gebracht, da es sehr kostenintensiv ist und dann wieder nur für ein paar Wochen hält. So nett High Heels an den Beinen einer schönen Frau auch aussehen mögen, so sehr man vielleicht von einschlägigen Filmchen an den Anblick beim Ficken in Doggy auch gewohnt sein mag – Eure Scheiß-Absatzschuhe haben auf einer Spielwiese oder einer Couch nichts verloren. Es ist unhygienisch und zudem zerstört es das Inventar. Die eigene Ledercouch zuhause wird doch schließlich auch nicht mit Stilettoabsätzen perforiert, oder?

Es gibt bereits Clubs, die verbieten deshalb pauschal allen Gästen (also auch denen mit flachen Schuhen oder Badelatschen) nun schon allein das Betreten des Spielwiesenbereiches mit Schuhen jeglicher Art. Leider unhygienisch, denn wegen einzelner High-Heels-Assi-Püppis schmutzige, kalte Füße oder einen Fußpilz zu kriegen, macht den vernünftigen Gästen auch keinen Spaß.


 

Hygieneverweigerer


Wenn es bereits im Umkleidebereich nach ungewaschenem Hintern duftet, kriegen wir schon eine Minute nach dem Betreten eines Swingerclubs allerbeste Laune. Drecksaualarm! Es kommt uns immer öfter unter, dass offenbar unhygienische Menschen es wagen, einen Swingerclub zu betreten und sich direkt unters Volk zu mischen. Nicht alle Männer, aber fast immer ein Mann. [Jetzt haben wir diesen dämlichen Spruch endlich auch mal gebracht😈] Glaubt Ihr wirklich, so wird das was mit der Fickerei? Da will doch kein klar denkender Mensch ran.

Erst kürzlich haben wir die Frau von einem Pärchen sehr zu intensiv an der Bar neben uns wahrnehmen müssen. Ein „Hier stinkts ja widerlich!“ entweicht dann durchaus mal unkontrolliert über unsere Lippen – wir können da sehr direkt sein, wenn wir uns unwohl fühlen. Wir haben bereits in Clubs erlebt, dass Personen beim Einlass so nach Schweiß gestunken haben, sodass die Barfrau diese Leute direkt von der Umkleide in die Dusche eskortiert hat oder dies nach Beschwerden anderer Gäste tat. Leider trauen sich das die meisten Betreiber nicht, sodass es häufig zu unschönen Geruchssituationen kommt.

Lecker auch die Barfußläufer, die im Laufe des Abends immer schwärzere Fußsohlen kriegen und dann neben einem am Pissoir in einer leckeren Urinpfütze stehen. Wir denken da immer an die peinlichen Barfuß-Opfer im Flugzeug, die den Dreck und die Pisse fremder Leute mit ihren Socken auf- und mitnehmen. Ist das irgend ein Fetisch?

Auch wollen wir nicht die (meist unbehandelte) Parodontitis riechen müssen – grausam, wenn eine Mundsau um einen herum die Luft verpestet! Besonders schlimm sind auch die Leute, die auf der Matte Sex mit anderen Leuten haben und sich danach direkt wieder an die Bar stellen, alles mit ihren klebrigen Griffeln anfassen und den Weg zur Dusche scheuen. Die Krönung -zu oft gesehen- ist dann der direkte Weg von der Matte auf einen Bissen ans Fingerfood-Buffet. Sex macht ja hungrig – Bon appétit!

Wir erlebten kürzlich ein solches Hygieneproblem mit einem Pärchen, das uns im Vorfeld sehr gepflegt erschien und mit dem wir auf der Matte zugange waren. Wir dachten, die beiden kommen nach der Nummer gleich auch mit unter die Dusche – wir irrten uns, sie warteten an der Bar auf uns. Da bekommt man doch nach so einer Nummer sofort ein schlechtes Gefühl und ist froh nicht „noch mehr“ mit ihnen gemacht zu haben, wenn man erst hinterher merkt, an was für Ferkel man da geraten ist. Das Pärchen stalkt uns übrigens bis heute, wir ignorieren ihre Balzversuche seit Monaten gekonnt…


 

Wanderer mit Gläsern


Im Spielwiesen- oder Wellnessbereich haben Gläser oder Bierflaschen absolut nichts verloren. Eigentlich gesunder Menschenverstand, für Dumme gibts meist sogar Schilder, die dies anzeigen. Unzählige Male sieht man dennoch diese Leute, die völlig sorglos mit ihren Gläsern durch den ganzen Club rennen und vom Club-Personal nicht immer abgefangen werden können. Entweder auf Erkundungstour, jedoch meist auf der Suche nach einer schnellen und willigen Gelegenheit. Und findet sich dann tatsächlich jemand, an dem man herumschrauben darf, landen diese Gläser mangels vernünftiger Abstellmöglichkeit schnell in einer dunklen Ecke oder auf dem Boden und werden zu 95% dort „vergessen“. Verletzungsgefahr ohne Ende. Es gab schon Fälle, in denen nichtsahnende Leute im Club in Scherben gelaufen sind und sich den ganzen Fuß inklusive Sehnen aufgeschnitten haben. Dann sieht es um so einen Unfallort mal aus, wie im Schlachthaus. Der Verursacher hat sich natürlich längst verpisst und den Betreiber kann der Verletzte meist auch nicht in Anspruch nehmen. Zum Kotzen, diese Rücksichtslosigkeit.


⚠️ Teil 2 mit noch mehr Aufregern findest Du hier.

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Silvester im Swingerclub: Platzreservierungs-Terror deluxe

SpicyDeluXXX am 6. Januar 2026


Kleiner Aufreger hinsichtlich des bedenklichen Sozialverhaltens einiger Gäste im Swingerclub:
Wir feierten vor wenigen Tagen Silvester in einem Club in Prag, den wir gern gelegentlich aufsuchen. Es geht dort manchmal etwas rustikaler zu, dazu haben wir ja bereits geschrieben und wir können damit durchaus umgehen – im Normalfall.

🔍Zum Jahreswechsel war der Club bereits von Beginn an gut besucht, bequeme Sitzplätze auf der Couch-Landschaft also rar. Einige Gäste, überwiegend älteren Alters, haben Sitzplätze mit Handtüchern dauerreserviert. Teilweise wurde auch für Leute geblockt, die noch gar nicht im Club waren. Als irgendwann diese Plätze frei wurden, weil sich das entsprechende Paar im Wellness-Bereich vergnügte, kein Handtuch mehr dort lag und sich jemand wagte, dort hinzusetzen, wurden die armen Paare und Solomänner von den daneben sitzenden Bekannten der Wellness-Leute, die auch bereits Diskussionen um Plätze neben sich provoziert haben, regelrecht weg gejagt. Szenen, die wir immer wieder mitbekamen und uns fremdschämten. Dummerweise ließen sich das die Opfer sogar gefallen. Es war fast schon rührend, wie Selbstaufgabe auf Couch-Niveau aussieht. Verhalten wie in der Zwei-Sterne-Hotel-Baracke auf Mallorca, wo Asozialen seit Jahrzehnten nichts Besseres einfällt, als Liegen zu kapern und aggressiv zu verteidigen.

👉Mal Klartext:
Wenn Ihr Möchtegern-Swinger-Blockwarte für Eure stark adipösen Männer und Freunde sicherstellen wollt, dass Eure heiligen Stamm-Sitzplätze frei bleiben und Ihr stets exakt dort Eure übervollen Teller leerschaufeln, den Boden vollkrümeln und Cola mit reichlich Zucker inhalieren könnt, dann bleibt zuhause auf Euer Couch! Hebt dort Euer Bein, markiert Euren Lieblingsplatz wie ein nervöser Köter und bleibt gefälligst in Eurer seltsamen Ego-Bubble unter Euresgleichen. Sozial inkompetente Platzanweiser wie Euch braucht niemand – verschwindet und vergrabt Euch tief unter Eurem Handtuchberg!🤬

➡️In einem Swingerclub gibts keine festen Sitzplätze und rechthaberisches Mallorca-Gehabe kommt nicht gut an! Kurz mal zur Bar oder aufs Klo? Ja, dann darf der Partner vielleicht kurz „Besetzt“ sagen. An einem vollen Abend, wie es nunmal zu Silvester häufig ist, muss man notfalls auch mal flexibel sein.

Wir können nur empfehlen, es in solchen Situationen drauf ankommen zu lassen und notfalls beim Clubbetreiber eine Beschwerde zu platzieren. Das endet auch durchaus mal im Rauswurf für derart egoistische Gäste.

💡Lesenswert: Tipps für Neueinsteiger
Damit Ihr nicht auch durch Peinlichkeiten auffallt… 😉

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No-Shows in Swingerclubs und bei sexpositiven Partys

SpicyDeluXXX am 23. September 2025

⚠️Hinweis

Dieses Thema ist Joyclub offenbar zu heikel. Sie wollten es dort absolut nicht als Diskussionsthema im Forum haben. Weil wir uns niemals zensieren lassen, veröffentlichen wir das Thema nun direkt und exakt so hier. Mehr zu den Hintergünden und unsere Meinung dazu am Ende des Beitrages.


Mit No-Shows meinen wir Leute, die sich zu Swinger-Partys anmelden und dann entweder…
➡️ im allerletzten Moment absagen, teilweise nur kurz vor Beginn
➡️ oder einfach gar nicht erscheinen und trotzdem auf der Gästeliste stehenbleiben

👀 Unsere Beobachtung:
Seit Corona ist das deutlich schlimmer geworden. Teilweise erscheinen nur noch 50% der angemeldeten Gäste. Auffällig ist, dass es häufig immer wieder dieselben Personen sind. Einige melden sich auch gleichzeitig für mehrere Veranstaltungen am selben Tag an, die hunderte Kilometer auseinander liegen. Oft fallen uns auch Leute auf, die seit vielen Jahren bei Joyclub angemeldet sind und in all der Zeit nicht einmal einen grünen Haken geschafft haben, aber zu dutzenden Veranstaltungen angemeldet sind. Manche Leute mit Aufmerksamkeitsdefizit missbrauchen die Gästelisten von Events offenbar auch rein zur erhöhteren Sichtbarmachung ihrer eigenen Profile. Teils blasen aber auch Betreiber ihre Gästelisten künstlich auf – früher häufiger mit externen Anmeldungen (das war aber zu auffällig), nun gern auch mal mit Geisterprofilen.

Folgen und Probleme:
➡️ Gästelisten werden massiv verzerrt und somit unehrlich
➡️ Planungssicherheit für Clubs wird extrem schwierig: Personal, Einkauf und Organisation leiden darunter
➡️ Viele Gäste, die eine gut gefüllte Liste sehen, erwarten auch, viele dieser Leute zu treffen. Wenn dann nur die Hälfte auftaucht, fühlen sich die, die kommen, u.U. vor den Kopf gestoßen, wenn es den Veranstaltern egal scheint
➡️ Events werden zum Teil absichtlich von Veranstaltern oberhalb der für die Location behördlich zugelassenen Personenanzahl überbucht, um am Ende die Hütte trotzdem voll zu kriegen
➡️ Übervolle Gästelisten schrecken teilweise auch Gäste ab. Sie hätten sich zum Event angemeldet, wenn die Gästeanzahl gleich ehrlich und somit geringer wäre, anstatt auf einen völlig überfüllten Club hinzudeuten
➡️ Es werden Plätze von den No-Shows blockiert, während andere an der Veranstaltung interessierten Leute auf den Wartelisten vergammeln und wegen kurzfristiger Eventuell-Freigabe selbst nicht vernünftig planen können und/oder kurzfristig erscheinen können

💰 Veranstalterinteressen:
Natürlich haben Betreiber ein Interesse daran, ihre Gästelisten toll aussehen zu lassen: viele attraktive Leute, hohe Zahlen, möglichst dreistellig. Kurzfristig mag das wirken, aber Stammgäste merken schnell, wie unehrlich das ist. Eigentlich müsste die Szene hier Konsequenzen ziehen, anstatt sich damit abzufinden, dass manchmal nur die Hälfte erscheint. Unser Eindruck ist, dass die Szene den Betreibern gegenüber wenig nachtragend ist. Wieso nur? Angst davor, anzuecken?

👉 Unsere Erfahrungen mit Betreibern:
Wir sprechen Betreiber am Ende von Veranstaltungen regelmäßig auf die No-Show-Quote an, wenn sie sehr auffällig war.
➡️ Teilweise bekommen wir kleinlaut Zustimmung
➡️ Teilweise wird die Situation schön geredet
➡️ Oder es gibt dumme Ausreden mit gleichgültigem Schulterzucken, wie kürzlich erst erlebt: „Da war aber kurzfristig noch eine andere, gaaanz tolle Veranstaltung in der Stadt, die genau auf diesen Tag verschoben wurde, deswegen sind die Leute wohl da hingegangen.“ Komisch nur, es gab keine Doppelanmeldungen beim betreffenden Event.

Wir fühlen uns ehrlich gesagt mittlerweile auch immer öfter verarscht: Es wird mit vollen Gästelisten gearbeitet, am Ende kommt nur die Hälfte, und von dieser Hälfte ist oft nicht einmal die Zielgruppe dabei, die man sich wünscht.

🔍 Unser Eindruck:
Einige Betreiber reden sich die Situation schön oder täuschen zahlende Gäste sogar. Für uns sieht es so aus, als wären viele Betreiber häufig entweder unfähig oder unwillig, hier konsequent durchzugreifen und endlich mal Mut zu beweisen, diesem Treiben ein Ende zu setzen. Deutliche Kommunikation von klaren und nicht auslegbaren Spielregeln würden hier helfen. Es gibt zwar eine Handvoll Veranstalter, die rigoros gegen No-Shows durchgreifen, dennoch trauen sich das viel zu wenige. In der Gruppe „JOYclub for Business“ wird das Thema „No Show“ ja seit Jahren unter den Veranstaltern immer wieder diskutiert, leider aber ohne echte Wirkung in der Breite.

👉 Joyclub-Veranstalter-Tool:
Das Tool ist ein Instrument für Veranstalter zur Gästeverwaltung. Dort sehen Veranstalter genau, wie die Präsenzquote einzelner Profile bislang war, also wer zuverlässig erscheint und wer nicht. Auch werden Doppelanmeldungen im Tool mittlerweile optisch sichtbar gemacht. Außerdem können sie eigene Notizen zu jeweiligen Profilen machen und sich so die Spinner kenntlich machen. Die Mittel sind also vorhanden, nur intelligent genutzt werden sie viel zu wenig. Mit klaren Regeln, z. B. Vorkasse bei notorischen No-Shows, könnte man hier ohne großen Aufwand für mehr Verbindlichkeit sorgen, ohne gleich von allen Gästen Vorkasse zu verlangen und somit den Betreiberaufwand ins Unerträgliche zu katapultieren.

👉 Unsere Sicht:
Wir finden, die zahlenden Gäste müssten mehr Druck machen. Schließlich bringen sie das Geld in die Kasse und sollten auch erwarten dürfen, dass Clubs Maßnahmen ergreifen und mehr Ehrlichkeit in ihre Gästelisten bringen. Ständig dieselben, saublöden Ausreden dieser Leute (die mal wieder gestorbene Oma, schon wieder ein beruflicher Spontan-Auslandseinsatz, schon wieder das Auto kaputt) sind nicht glaubwürdig. Auch die Totschlag-Ausrede „Periode“ zieht meist nicht: Ihre Tage bekommt kaum eine Frau völlig unvorhersehbar und zufällig im Monat, notfalls meldet man sich halt erst kurzfristig an, wenn man fürchtet, dass die Periode am Event-Tag einsetzen könnte – natürlich ein Risiko, dass die Gästeliste dann bereits voll ist und man selbst mal auf der Warteliste vergammelt (Shit happens!).

💡 Lösungsvorschläge:
Prinzip 🟨Gelbe und 🟥Rote Karte
➡️ Wer sich nicht z.B. mindestens 12 oder 24 Stunden vor Eventbeginn abmeldet, bekommt beim nächsten Event keinen Anmelde-Rabatt mehr (= Abendkassenpreis) oder darf sich beim nächsten Mal nur noch mit Vorkasse anmelden. Zudem muss man auch in der ersten Stunde der Veranstaltung erscheinen, um bei Nichterscheinen seitens des Veranstalters zu einer fixen Uhrzeit storniert zu werden um jemand anders von der Warteliste nachrücken zu lassen. Wer trotz Vorkasse auch nicht kommt (alternativ sich nicht mind. 5 Tage vorher abmeldet), bekommt nur Vor-Ort sein Geld zurück oder einen Gutschein (anteilig, abzügl. Bearbeitungsgebühr). Bei ansonsten zuverlässigen Stammgästen, denen ausnahmsweise mal ein „Malheur“ in Sachen No-Show passiert, kann man ja unter der Hand kulantere Lösungen finden, ohne diese aber öffentlich zu kommunizieren.
➡️ Notorische No-Shows gehören auf eine Blacklist, z.B. für erstmal 6 Monate oder dauerhaft
⏩ So würden die Gästelisten ehrlicher, die Planung verlässlicher und die Szene insgesamt verbindlicher

Unsere Meinung:
Wir sind überzeugt, mehr Verbindlichkeit würde der Szene guttun und die Zufriedenheit von zahlenden Gästen und kommerziell agierenden Betreibern erhöhen. Es ist aber auch wichtig, den Unmut inkl. Lösungsvorschlägen den Betreibern gegenüber zu äußern. Die ganzen Fakes –und wir nennen sie bewusst so– gehören ins Nirvana oder auf Blacklists, aber nicht mehr auf Gästelisten.

Eure Meinungen zum Thema gern per persönlicher Nachricht an uns oder als Kommentar hier im Blog.

 

⚠️Ergänzung

Das Thema ist kontrovers und polarisiert, das ist uns klar. Wir wollten diese Sache aber mal mit anderen Swingern im Forum von Joyclub diskutieren, um auch andere Meinungen und Erfahrungen abseits unseres eigenen Dunstkreises zu bekommen und im Idealfall gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln, um die auch bei Joy beworbenen Events durch weniger No-Shows qualitativ anzuheben. Die gesammelten Erkenntnisse aus der Diskussion hätten wir wahrscheinlich auch später in einen Blog-Artikel zum Thema verpackt.

Den Moderatoren war das Thema aber zu heiß, um es freizugeben. Es würde zu einer „Hexenjagd von Clubs sowie zu Beschuldigungen und Konfrontationen führen“. Man räumt aber ein, man hätte das Thema möglicherweise vor ein paar Jahren noch freigegeben, mittlerweile gesammelte Erfahrungswerte hielten sie aber nun von einer Freigabe derartiger Themen ab. Schade und zu kurz gedacht, so finden wir. Leider spiegelt das unsere Meinung wieder, dass sich bei Joy durch die Masse an (oft nicht mehr swingenden) Mitgliedern in den letzten Jahren auch massiv der Umgang miteinander geändert hat, Diskussionen verlaufen im Forum oft im Sande, weil sie zerredet und gern ins Absurde gezogen werden – ausgehend von häufig immer denselben Profilen, die zu allem ihren Senf dazu geben müssen. Dies ist auch der Grund dafür, weshalb wir uns in den letzten Jahren immer seltener an Diskussionen in den Foren bei Joyclub beteiligten. Bereits 2008 hatten wir dasselbe Problem, damals ging es um „Drogen im Swingerclub“ – hier konnten wir noch ein gewisses Verständnis dafür entwickeln, wenn das Thema „Drogen“ komplett aus Joy ausgeklammert werden soll.

Übervorsichtige Moderation (wir nennen es Zenzur) ist aber das falsche Mittel, denn so werden unbequeme Meinungen oder Themen unterdrückt und der Sinn eines konstruktiven Austausches geht mittlerweile unter dem ganzen weichgespülten, woken Mainstream-Einheitsbrei verloren. Auch kontroverse Themen sollten unserer Meinung nach bei Joy möglich sein, waren es früher ja auch und sind damals keineswegs vorhersehbar eskaliert. Leider eine Entwicklung, die unserer Meinung echt nicht in die richtige Richtung geht, aber ja auch an anderen Stellen zu beobachten ist.

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Eventabzocke in Swingerclubs

SpicyDeluXXX am 8. Dezember 2023


Clubbetreiber sind Geschäftsleute und keine Gutmenschen, das ist uns klar. Dennoch fällt uns in letzter Zeit immer häufiger auf, dass Clubbetreiber bei Events gern abzocken.

Gerade zum Club-Jubiläum oder Geburtstag des Chefs wird gern ein Event künstlich aus dem Boden gestampft. Da wird dann vollmundig von „Wir feiern Jubiläum, dank Euch Gästen sind wir nun 10 Jahre“ oder „Manni feiert seinen Geburtstag“ gefaselt. Das Event wird absichtlich oberflächlich und nichtssagend beschrieben, keine harten Fakten wie „Feuerwerk“, „Champagnerbar“, „Austernbuffet“ oder weitere echte Besonderheiten des Abends werden genannt. Im Höchstfall steht da ein „Lasst Euch überraschen“ – toll, das können im Bestfall ein paar Gläser mit pappigen Salzstangen an der Bar sein. Sorry, aber diese Art von Scheiß-Events braucht niemand, bald wird wohl noch der Geburtstag des Bierlieferanten oder der Putzfrau gefeiert. Wenn man als Clubbetreiber zu einem Jubiläum oder Geburtstag einlädt, dann ist es das Mindeste, seine scheinbar ach wie geschätzten Stammgäste zum Sonderpreis (Geschenk an die Gäste) reinzulassen und eine echte Schippe an Event draufzulegen. Was wird stattdessen gemacht? Man schlägt auf den Eintrittspreis noch eine saftige Schippe drauf, liefert Durchschnitt ab und lässt sich von einigen dämlichen Gästen dann auch noch mit Blumen, Pralinen oder wahnsinnig kreativen Sachen wie Dildokerzen oder sonstigem Müll beschenken. Und weil ja das hart arbeitende Personal was zu feiern hat, soll man als (drauf)zahlender Gast möglichst auch noch Verständnis für den an diesen Abenden häufig etwas schlechteren oder langsameren Service und andere Nachlässigkeiten haben. Sorry, aber mit Kundenbindung und dem Zurückgeben von Wertschätzung an Stammgäste hat diese einfältige Eventgestaltung rein gar nichts zu tun. Wir meiden diese Events, an denen es zwar oft voll, aber stinklangweilig ist. Wir sind kein Zahlvieh.

Silvester ist mittlerweile auch so ein Ding in manchen Clubs. Was haben wir da schon alles gesehen, wie sich die Clubs versuchen, ihre Taschen am Ende des Jahres nochmal voll zu machen… 100% Aufschlag für maximal 10% mehr Leistung? Nein danke, da fahren wir lieber ins Ausland und feiern dort den Jahreswechsel in einem Club – ohne Abzocke vom Betreiber, nur das Hotel kostet dank rechtzeitiger Buchung ein wenig mehr. Nach der Silvesterschande vom letzten Jahr mehr als überfällig…

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