Archiv für das Tag 'Mobbing'

Schock: Erst der Mutter auf den Hintern gehauen und dann ihre Tochter vernascht

JungAusBerlin am 13. Dezember 2012

Wieder mal ein abgefahrenes Swingerclub-Erlebnis, das sich unser männlicher Part vor einigen Tagen „eingebrockt“ hat:
mutter-und-tochter-im-swingerclubIch hatte schon länger ein Auge auf eine junge, blonde Solofrau geworfen, die in Begleitung einer deutlich älteren Frau im Swingerclub war. Die beiden Solofrauen waren meist voneinander getrennt unterwegs, so dass es dazu kam, dass ich mir ein Herz fasste und mich an die jüngere der beiden Ladys ranpirschen wollte. Die Stimmung im Club war gut, leicht angeheitert waren alle Besucher auch bereits, so dass ich der im Gang stehenden älteren Solodame im Vorbeigehen frech einen Klapser auf den viel zu dicken Hintern gab, was zu einem sehr verdutzten Blick ihrerseits führte. Dieser Klaps sollte natürlich keine Anmache o.ä. sein, sondern eher ein leichtes Mobbing hauptsächlich zur Erheiterung unseres weiblichen Parts. Sicher nicht nett, aber auch kein Drama.

Wenige Sekunden später war ich dann bei der jüngeren Frau angekommen und sah, dass bereits ein anderer Mann sein bestes gab, bei ihr zu landen. Umschalten auf Ausspann-Modus: Es verging etwa eine Minute, da war der andere Kerl komplett abgeschrieben und das Mädel machte sich recht fordernd an meinem Schwanz zu schaffen. Der andere Typ wurde dann gezwungenermaßen zum passiven Zuschauer. Dass die Frau so spitz war und es doch gleich so heftig zur Sache ging, war echt nicht geplant, aber Männer sind in solchen Situationen ja immer so hilflos… 😉 Ein kurzer, aber dennoch beidseitig orgasmus-intensiver Quickie wurde draus und wir verabredeten uns gleich für eine zweite Nummer zu einem späteren Zeitpunkt.

Ein Stündchen später war es dann soweit, die zweite Runde sollte eingeläutet werden. Ich verabschiedete mich von unserem weiblichen Part, ging zu dem Mädel, nahm sie an die Hand und verschwand mit ihr auf einer Spielwiese. Mensharing pur. Diesmal gingen wir es etwas langsamer an, man unterhielt sich noch etwas während des Vorspiels und das Mädel erwähnte nebenbei, dass ihre Begleitung keine Freundin, sondern ihre Mutter sei. Die beiden Frauen machen das gelegentlich, ihre Mutter hätte sie irgendwann einfach mal mitgenommen. Krass! Das war der Moment, als mir die Kinnlade runterging. Zu viel Information!!!
Mir ging das Szenario von vorhin nochmal durch den Kopf: Erst bekam die Mutter von mir einen frechen Klaps auf den Arsch und ein paar Minuten später fickte ich im Nebenraum mit ihrer 26jährigen Tochter. „Auweia, das glaubt mir doch kein Mensch“, dachte ich.
Der Sex, der unserer kurzen Unterhaltung folgte, war -trotz des Wissens im Hinterkopf- lang und intensiv. Das Lachen unseres weiblichen Parts nach späterer Aufklärung über die familiären Verflechtungen der beiden Frauen übrigens auch… :mrgreen:

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Runtergeputzt: Lass mal, Du bringst es einfach nicht!

JungAusBerlin am 1. März 2012


Ein Abend in einem Swingerclub in Berlin. Zu vorgerückter Stunde ließ sich eine Frau (Anfang 20, wirkte den Abend über recht schüchtern) von ihrem Partner beglücken. Das Mädel war recht fordernd, als er es ihr mit der Hand besorgte. Wie es halt durchaus passieren kann, tat ihm seine Hand nach 30 Minuten wildem Gerubbel irgendwann weh. Er brauchte eine Pause und ließ seine Freundin nicht gerade gentlemanlike auf der Spielwiese zurück. Blöd für Sie, denn sie war bereits auf einem recht hohen Lust-Level angekommen und wollte natürlich noch zum Orgasmus verholfen werden. Zwei Kerle waren in ihrer Nähe und wurden nun ihrerseits mit Interesse beäugt, einer davon war unser männlicher Part. Dieser hatte jedoch (wieso auch immer) kein so gutes Gefühl bei der Sache und ließ einem etwa 25jährigen Solomann den Vortritt, welcher sie erst oral verwöhnte und danach mit seinen Händen weitermachte.
Es vergingen keine drei Minuten, da richtete sich das Mädel plötzlich auf, schaute den Typen vorwurfsvoll an und sagte knallhart zu ihm:

„Sorry, aber ich komme mit Dir und der Art wie Du da unten an mir rumarbeitest so garnicht klar. Lass es bleiben, Du bringst es nicht, ich habe da keinen Bock mehr drauf, geh bitte!“

Das dämliche Gesicht des Typen war einmalig und kaum zu beschreiben.

Unserem männlichen Part gegenüber lästerte sie dann noch kurz auf dem gemeinsamen Weg zurück zur Bar über die mangelnden Qualitäten des Typen. Auch an der Bar hörte das Geschimpfe über die Unfähigkeit des Solomanns und den versauten Orgasmus nicht mehr auf. Der geächtete Typ saß mit seinem Kumpel direkt daneben und ertrug es eine Zeitlang wortlos, setzte dann aber irgendwann zum Gegenangriff an, schließlich wollte er ja nicht als der totale Loser dastehen. Es begann eine unschöne, lautstarke und recht böse Diskussion auf Talkshow-Unterschicht-Niveau über kleine Schwänze, Schönheitsfehler der Frau, Anzahl angeblich erfolgreich beglückter Frauen, gekränkte Eitelkeiten und weitere Dinge unterhalb der Gürtellinie.

Auweia! Endlich mal wieder Action im Swingerclub und wir mittendrin.
Mehr davon!
😈

Natürlich ist es absolut unter aller Sau, jemanden so bloßzustellen. Bislang ist uns so etwas in zehn Jahren Swingerclub-Erfahrung noch nie in einer solchen Form untergekommen. Es kann natürlich immer mal passieren, dass es sexuell mit einem Spielpartner nicht harmoniert. Das kann zwei Minuten vorm Orgasmus auch durchaus sehr ärgerlich sein. Es gibt aber weitaus softere Möglichkeiten, eine Nummer zu beenden, als einen Mann so rotzfrech zu kränken, zumal sie ihm ja auch eine Anweisung hätte geben können, wie sie es gern hätte…

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Mobbing: Die mag das! Die will erobert werden!

JungAusBerlin am 18. November 2010

Vor einiger Zeit haben wir uns über eine Solofrau etwas geärgert. Die süße Mobbing-Rache dafür bekam sie kürzlich an einem Abend im Swingerclub zu spüren.

Zur Person
Besagte Solofrau ist ca. 45 Jahre und geht eigentlich nur zum Essen und Trinken in den Club. Also eine Buffet-Vernichterin, über deren Gattung wir ja schonmal in einem gesonderten Beitrag berichtet hatten. Lt. Erzählungen hat sie zudem irgend eine Phobie, denn sie muss immer in der Nähe des Ausgangs sitzen, sonst fühlt sie sich wohl unwohl. Anstatt sich aber ihre Macke von einem vernünftigen Psycho-Doc wegtherapieren zu lassen und/oder ihr Essen bei der Tafel zu besorgen, hängt sie regelmäßig in dem Swingerclub ab, lässt sich -kostenlosem Eintritt sei Dank- auf unsere und die Kosten anderer zahlender Clubgäste verköstigen, ohne jemals dafür bei einem Zahlhansel „Danke!“ gesagt zu haben.

Vorgeschichte
Als wir an einem Abend im September an der Bar des Swingerclubs saßen und für eine Minute aufstanden, um uns eine Kleinigkeit vom Büffet holen, nutzte diese Person die kurze Zeit aus und belegte frech unseren Platz. Sie hat definitiv gesehen, wo wir hin sind und dass wir gleich wieder da wären, zudem standen unsere vollen Gläser und die Handtasche unseres Weibchens noch auf der Theke. Im Swingerclub ist es eine Unsitte, mallorcamäßig Sitzplätze zu blockieren. Wenn man also poppen oder in die Sauna geht, ist ein Platz daher ggf. weg. Dies ist auch eine ungeschriebene Swingerclub-Regel. Jedoch mal kurz aufs Klo oder um die Ecke gehen ist immer drin. Normalerweise zumindest. Wir kamen also zurück, wiesen die Frau auf diesen Umstand hin und baten sie, wieder auf ihren (noch freien) einzelnen Platz zurück zu gehen und die von ihr blockierten beiden Stühle an der Bar wieder freizugeben. Sie stellte sich jedoch stur und verteidigte mit leicht aggressivem Blick den Platz. Uns war es zu blöd, also gaben wir nach und gingen kopfschüttelnd woanders hin.

Wiedersehen macht Mobbing
Da die Frau ja nicht zum poppen in den Club geht und eigentlich somit eine eher untergeordnete Daseinsberechtigung hat, erlebte sie ein paar Wochen später „Mobbing by JungAusBerlin“. Unser weiblicher Part kann sehr garstig und nachtragend sein, wenn sie will. Und sie wollte! Die Solofrau saß wieder auf ihrem angestammten Panik-Platz und starrte wie ein dummes Brot vor sich hin, wenn sie sich nicht gerade den Teller am Buffet vollschaufelte. Unser Weibchen schnappte sich kurzerhand den dümmsten, nervigsten, und unangenehmsten Soloherrn mit Migrationshintergrund und schwor ihn auf diese Frau ein. Er meinte zwar anfangs, er hätte sein Glück bereits erfolglos bei ihr versucht, aber der Spruch „Die will erobert werden, da musst Du Dir etwas mehr Mühe geben und dran bleiben!“, spornte ihn zu Höchstleistungen an. Dieser Typ war echt die Krönung, so was unverschämtes hatten wir bisher selten in einem Club angetroffen, somit war er genau der richtige Kandidat für sie. Dieses Spiel wiederholte sich im Laufe des Abends immer wieder mal und gipfelte darin, dass wir ihr einen starken Raucher daneben stellten, der glaubte, sie möge es, wenn man sie mit Rauch anpustet.
Wir schauten immer wieder mal rüber, wie es ihr erging. Ihr genervter Blick, die vom Rauch tränenden Augen und ihr Wissen, dass sie uns das zu verdanken hat, bescherte auch uns tränende Augen. Allerdings vom Lachen.

Dennoch Kompliment an die gemobbte Solodame. Sie war erstaunlich schmerzbefreit und hat die nervigen Solomänner einfach ausgesessen. Na ja, es war ja Monatsende und ihr Kühlschrank zuhause bestimmt leer… 😈

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