Jahresarchiv für 2010

Geiler Abend Teil 3: Zwei Frauen – Beide ein Geruchserlebnis

SpicyDeluXXX am 13. September 2010

Wir hatten seit langem mal wieder einen echt abgefahrenen Abend im Swingerclub, der für mehrere Blog-Beiträge Stoff geliefert hat. Hier ist nun der dritte und letzte Einblick in das Erlebte, bzw. Erschnupperte.

Heute: Was zwei Frauen mit ihrem Körpergeruch anrichteten

Diesmal wollen wir, vorwiegend unser männlicher Part, mal was zu Gerüchen beim Sex schreiben. Daher ist dieser Artikel auch in der „Ich-Form“ verfasst.

Gerüche im Swingerclub sind im Normalfall selten wirklich angenehm. Über den in vielen Clubs zu später Stunde üblichen Matten-Mief will ich jedoch kein Wort verlieren, vielmehr über die unbeschreiblich geilen Körpergerüche zweier Solo-Damen, mit denen ich an einem Abend im Club auf der Spielwiese das Vergnügen hatte.

Diese Art von Körpergeruch, möchte ich behaupten, entwickeln (oder haben) nicht viele Frauen. Im Normalfall bin ich ja nicht so wahnsinnig duft-empfindlich, von Extremgerüchen mal abgesehen. Umso verwunderter war ich, an einem Abend im Abstand von einigen Stunden gleich zwei völlig unterschiedliche Typen Frau zu treffen, die es schafften, mich mit ihrem Duft geradezu verrückt zu machen. Ich habe etwas im Netz recherchiert und leider nicht viel Material zum Thema gefunden. Sogenannte „Pheromonsignale“ werden im Gehirn anders verarbeitet, als normale Dufteindrücke. Offensichtlich waren diese beiden Frauen in der Lage, vielleicht auch nur situationsbedingt, in ihrem Körper einen Pheromon-Duft-Cocktail zu produzieren, der mich zusammen mit dem salzigen Geschmack ihrer leicht verschwitzten Haut dermaßen anmachte, wie es sonst eher nur durch die Art der sexuellen Stimulation geschieht. Ein Wahnsinns-Erlebnis, leider kaum in richtige Worte zu fassen.

Erstaunlich war zudem besonders, dass unser weiblicher Part, rund 15 Stunden nach der letzten Action mit einer der Frauen und nach mehrmaligem zwischenzeitlichen Duschen (jeweils nach dem Sex und später morgens zuhause) meinerseits, sogar an mir einen anderen Geruch feststellte.
O-Ton: „Irgendwie riechst Du heute anders. Nicht schlecht, aber anders…
Erwähnen möchte ich noch, dass auch unser weiblicher Part mit einer der besagten Frauen Sex an dem Abend hatte. Ihr ist dabei geruchstechnisch jedoch nichts Besonderes aufgefallen, was dafür spricht, dass es sich zumindest auf der Spielwiese um pheromonbehaftete Düfte gehandelt hat, die wohl nur Männer wahrnehmen können. Auch ich war der Meinung, dass speziell meine Hände trotz noch viel häufigeren Waschens noch immer einen stark abgeschwächten, sehr angenehmen Geruch hatten, der definitiv vom Sex mit den Frauen kommen musste. Ich nehme an, durch den Körperkontakt einen Teil von dem Duft über die Haut mit nach Hause genommnen zu haben, bevor sich dieser im Laufe von ein paar Stunden dann wieder verflüchtigte.
Allzu fiktiv ist die Story von Patrick Süskinds Erfolgsroman „Das Parfum“ also wohl nicht…

Reingeklickt:
Artikel „Manipulation durch Pheromone“
Artikelübersicht „Lecker, die Vagina!“

Das Thema ist sehr interessant, jedoch wissenschaftlich noch nicht ausreichend erforscht. Wer selbst Erfahrungen diesbezüglich gemacht hat oder interessante Infos dazu hat, nutzt bitte die Kommentar-Funktion am Ende des Beitrages.

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Geiler Abend Teil 2: Das falsche Geburtstagskind

SpicyDeluXXX am 7. September 2010

Wir hatten seit langem mal wieder einen echt abgefahrenen Abend im Swingerclub, der Stoff für einige neue Blog-Beiträge geliefert hat. Hier endlich die zweite Story dazu.

Heute: Wie unser weiblicher Part plötzlich Geburtstag bekam
Der Fake-Geburtstag
Im Gespräch mit einer Bedienung des Clubs, die sich eine kleine Raucherpause gönnte und sich kurz nach Mitternacht für ein paar Minuten zum Quatschen zu uns gesellte, kam das doofe Spielchen „Schätze mal unser Alter“ auf. Im Gespräch erwähnte unser weiblicher Part, dass sie vor genau einem Monat und einem Tag Geburtstag hatte. Die Angestellte überhörte offenbar das Wort „Monat“, sprang auf, machte sich an der Musikanlage zu schaffen, organisierte blitzschnell einen Sekt mit brennender Wunderkerze und kündigte lautstark an, dass es ein Geburtstagskind gäbe. Drei Sekunden später sang der halbe Swingerclub bereits „Happy Birthday to you“!!! Das war dann genau der Moment, in dem wir endgültig darauf verzichteten, die Sache richtig zu stellen. 🙄

Im nächsten Artikel zu diesem Abend geht es um endgeile Körperdüfte beim Sex. Schnuppert also wieder rein!

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Geiler Abend Teil 1: Der eifersüchtige Solomann

SpicyDeluXXX am 1. September 2010

Wir hatten seit langem mal wieder einen echt abgefahrenen Abend im Swingerclub, der für einige neue Blog-Beiträge Stoff geliefert hat. Hier ist nun der erste Einblick in das Erlebte.

Heute: Ein FFF-Dreier, ein FFM-Dreier und der eifersüchtige Solomann

Das Leben ist kein Ponyhof. So könnte man kurz umschreiben, wie es einem Solomann erging, als wir „seine“ beiden Eroberungen, zwei hübsche Solofrauen, für uns enterten.

Besagter Typ hatte sich den halben Abend an die beiden Solo-Mädels geklettet und es tatsächlich auch geschafft, sie mal auf die Matte zu bewegen. Danach war er der Meinung, den beiden nicht mehr von der Seite weichen zu wollen, was jedoch trotzdem dazu führte, dass wir mit den beiden Mädels später an der Bar ins Gespräch kamen. Daraufhin war er bei ihnen erst mal abgeschrieben.

Da waren sie nun also bei uns. Zwei Mädels, Anfang 20, befreundete Arbeitskolleginnen, eine blond und langbeinig (ohne Ãœbertreibung echter Modeltyp), die andere dunkelhaarig gepierct und großflächig tätowiert (knuffiges Mädel, Typ „Raubkatze“), beide sehr sexy anzuschauen, jeweils mit toller Figur, nicht auf den Kopf gefallen und recht cool drauf. Wir klärten die beiden nach einem lockeren Kennenlernen über die Geflogenheiten in Swingerclubs auf, da sie das erste Mal in einem solchen Laden waren und wir die Gefahr sahen, dass sie ansonsten von den geifernden Kerlen verheizt werden und bis an ihr Lebensende von Swingerclubs geheilt sind.

Es dauerte gar nicht allzu lange, da beschlossen die Mädels und unser weiblicher Part kurzerhand, sich auf eine Spielwiese zu verkrümeln. Da lagen nun also drei Frauen, die sich gegenseitig anheizten und zur Weißglut trieben. Ein Dreier (FFF), wie man ihn in Clubs recht selten sieht. Aufgrund der sich schnell bildenden Traube von Zuschauern spielte unser männlicher Part zunächst Wachhund und hielt die Solomänner etwas auf Abstand, damit sich die Mädels in Ruhe ihren Bi-Gelüsten ganz ohne störenden Schwanz hingeben konnten. Irgendwann kam dann der Punkt, wo die Frauen unserem männlichen Part das Signal gaben, zu ihnen zu stoßen. Eine der beiden Solo-Mädels wollte sich erst mal, nachdem sie bei dem FFF-Dreier gekommen war, eine kleine Pause gönnen und schaute interessiert zu, wie wir ihre Freundin vernaschten. Während wir zu dritt zugange waren und einen wirklich geilen FFM-Dreier hatten, robbte der eingangs erwähnte Solomann auf die Matte und belagerte die andere, sich ausruhende, Frau. Sonderlich erfreut war sie darüber jedoch nicht, duldete ihn jedoch und guckte uns weiter zu.

Nachdem wir nach ungefähr 1,5 Stunden wieder in den Bar-Bereich des Clubs kamen, saßen wir noch eine ganze Weile mit den beiden Frauen auf einer Couch, quatschten, planten ein weiteres Date und (hört sich komisch an, war aber so) kuschelten. Es hat zwischen uns so gut harmoniert, so dass sich diese intensive, weit über den Sex hinausgehende menschliche Nähe einfach ergab. Für Swingerclubs eine eigentlich recht ungewöhnliche Szenerie, die auch für uns neu war. Diesen Anblick sah der anhängliche Solomann offenbar gar nicht gern, wie unser weiblicher Part kurz darauf zu spüren bekam.

Als unser Weibchen an der Bar neue Getränke orderte, stand sie neben besagtem Mann und wurde von ihm regelrecht angeblafft. Nachdem er eine gefühlte Minute lang unverständliches Zeug brabbelte, war ihr klar, dass er sich tierisch darüber aufregte, dass die Ladys an uns Gefallen gefunden haben, „Miss-Tattoo“ den Rest des Abends mit uns verbracht hat und nun auf der Couch in den Armen unseres männlichen Parts lag. Die Bi-Nummer auf der Matte fand er sowieso völlig zum Kotzen und blubberte noch eine ganze Weile seinen Ärger heraus. Generell tat sich selbst ziemlich leid.
Irgendwann beendete unser Weibchen den langweiligen Monolog und versetzte dem Deppen Clown den Todesstoß mit den schadenfrohen Worten:

„Im Gegensatz zu Dir sehe ICH sie wieder!“
 

Dies brachte das Fass zum Überlaufen, er schnaubte regelrecht vor Wut, schaute hasserfüllt in Richtung Couch und ließ sich die Schlüssel geben. Bei der auch bereits von der doofen Situation genervten Bar-Dame heulte er sich im Umkleiderbereich auch noch über uns und sein furchtbares Erlebnis aus. Dann war er weg.
So was haben wir wirklich noch nicht erlebt! 😯

Besonders armselig: Der Typ verließ den Club ohne ein Wort der Verabschiedung in Richtung der beiden Frauen, mit denen er ja schließlich auch was erlebt hat. Aber das ist ja leider ein recht verbreitetes Scheiß-Verhalten bei Solomännern…

Und die Moral von der Geschicht? Im Swingerclub verliebt und verheiratet man sich nicht! 😈

Im nächsten Beitrag zu diesem Abend geht es darum, wie schnell man im Swingerclub irrtümlich zum Geburtstagskind wird. Lasst Euch überraschen…

Kleine Ergänzung vom 20.09.2010:
Mittlerweile haben wir uns wieder getroffen und einen weiteren Grund für den Frust des Typen erfahren. Wie es einem Mann durchaus mal passieren kann, hatte er an dem Abend so seine Probleme, als er mit den beiden Ladys auf der Spielwiese war. Lange Rede, kurzer Sinn: Er hat keinen hoch gekriegt und kam somit nicht zum Zug. Eigentlich kein Mega-Drama, doch leider schaltete er danach auf Psycho-Klette um und machte auf „verliebt“. Die Mädels machten ihm mehrfach klar, dass sie kein Interesse an weiteren Aktivitäten oder Kontakten zu ihm hatten. Als wir dann ins Spiel kamen und zuletzt unser weiblicher Part Klartext mit ihm sprach, war es dann zu viel für ihn.
Wie wir nun berichtet bekamen, bezeichnete er unseren weiblichen Part den Mädels gegenüber als „Unfreundlich“. Tja, wieso sollte sie auch gegenüber Leuten, die sie nicht ab kann, unnötig nett sein?

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Fundstück: Porno-Island – Freiluftsex am Baggersee

SpicyDeluXXX am 6. August 2010


Im schwäbischen Kuhkaff Senden ist die Hölle los. Es treffen sich an den dortigen Baggerseen laut Anwohnern jede Menge Schwule, Hetero-Paare und sogar ganze Swingerclubs (Hähh???), die dort wilde Sexpartys und Sexorgien feiern. Die Leute verabreden sich scheinbar massenhaft in Internet-Foren und deshalb ist dieser Ort auch kein geheimer Sextreffpunkt mehr, wie es sie viele gibt. Mit den ganzen Sextouristen verbunden ist natürlich jede Menge Müll. Reichlich Kondomverpackungen [Immerhin werden sie benutzt – freut Euch!] Pornohefte [Pfui-Teufel], Dildos [Die kann man doch mehrfach verwenden?!?] und weiterer unsittlicher Kram landet im Unterholz. Wie in derart ländlicher Umgebung üblich, erfinden berichten die Dörfler auch gleich über gebrauchte Spritzen im Gebüsch und sogar masturbierende Männer, die Kinder verfolgen würden. Mann o Mann…

Aber schaut selbst:
Pressebericht der Süddeutschen Zeitung
Video dazu vom Bayerischen Fernsehen

Freiluftsex ist „In“, das dürften nun auch die Schwaben erkannt haben, die jetzt ihren eigenen Open-Air-Swingerclub haben. Sie werden sich an unerotische Handtuchträger, wichsende Kerle und manchmal von den Akteuren liegen gelassene Gummis auf den grünen Spielwiesen schon gewöhnen. Haben wir doch auch geschafft… 😈

💡 Wir finden die Idee mit „Porno-Island“ gar nicht mal so schlecht. So eine Insel hier in unserer Nähe wäre echt geil. In und um Berlin gibt es doch so einige Seen mit netten, lauschigen Inseln. Vielleicht erbarmt sich ja mal ein Inselbesitzer und eröffnet „Swinger-Island“ ©, so richtig mit Club und allem Drum und Dran??? Wir wären dabei, vermieten gern die Namensrechte und würden vielleicht sogar mit ins Tagesgeschäft einsteigen. Viel lieber aber auf einer Insel in dauerhaft warmer Umgebung.

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Voll doof: Mit MP3-Player auf die Spielwiese

SpicyDeluXXX am 21. Juli 2010

Kurze Begebenheit unseres letzten Swingerclubbesuches:
Auf der Matte befand sich ein Pärchen, Mitte/Ende 30, Er Deutscher, Sie Türkin, welches poppte und gerade in den letzten Zügen war, während direkt daneben noch ein weiteres Paar im Doggystyle zugange war. Wir waren noch etwas unschlüssig, ob und wo wir uns verlustieren wollen, daher schauten wir zunächst den anderen Leuten im Spielwiesenbereich zu. Das besagte Pärchen war kurz darauf fertig und lief an uns vorbei in Richtung Ausgang. Wir vernahmen dabei das Geräusch, welches man sonst vorrangig in öffentlichen Verkehrsmitteln mitbekommt:
Dieses deutlich hörbare, blecherne Wummern von Musik aus den Kopfhörern der Frau, die es sich mit ihrem MP3-Player auf der Matte bequem gemacht hat und sich musikalisch berieseln ließ, während ihr Mann sie fickte. Wären wir das Paar direkt nebenan gewesen, wir hätten uns über diesen seltsamen Sound lautstark beschwert, denn den U-Bahn-Nerv-Faktor noch auf einer Spielwiese ertragen zu müssen, ist dann echt zu viel.

Wir hatten ja schon mal jemanden (seltsamerweise auch ein Türke), der uns beim Poppen zuschaute, seine Kaffee-Tasse zum Spannern mitgebracht hat und zur Krönung auch noch die Matte mit der Brühe bekleckerte. Nun ist es offenbar soweit, dass man sich beim Poppen in den Kopfhörer-Kabeln seines Matten-Nachbarn verfangen kann.

Mal gucken, wie lange es dauert, bis sich eine gelangweilte Tante ihre Nägel auf der Matte lackiert oder den Döner auspackt… 👿

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MP3-Player-Grafik by Matthieu Riegler, Wikimedia Commons
Grafik-Restdesign by JungAusBerlin

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