Archiv für die Kategorie 'Clubgeschichten'

Ausgespannt: Zwei Norwegerinnen lassen es mit uns krachen

JungAusBerlin am 11. September 2014

Lang ist´s her, dass wir mal wieder ein erwähnenswertes Highlight hatten. Nun ist es aber wieder passiert – und zwar gleich im Doppelpack.

Der Abend im Swingerclub begann wie immer an der Bar mit dem üblichen Club-Elend. Hier und da schlich ein Solomann herum, dann kam eine fette, buffetvernichtende Solofrau und wir fürchteten, dass es so weitergeht. Da klingelte es an der Tür und zwei junge, etwa 25jährige, blonde Mädels wollten rein. Von der Bar-Dame wurden wir vor-informiert, dass die beiden nur Englisch sprechen. Im Vorfeld unseres Swinger-Urlaubes im Hedonism II wäre das ja ne gute Sprach-Übung, dachten wir uns. Die Mädels kamen rein und begannen, sich etwas Mut anzutrinken. Nett und adrett sahen sie aus, beide schlank, gepflegt, sympathisch-schüchtern.

Niemand konnte so recht was mit den beiden Mädels anfangen, da sie ja kein Deutsch sprachen. Niemand, bis auf einen: Der langweilig und verpeilt wirkende Solomann, der die ganze Zeit verschüchtert in der Ecke saß und -wie wir mitbekamen- das erste Mal im Club war. Wir merkten recht schnell, wieso der plötzlich so aufblühte. Er unterhielt sich nämlich in bestem Englisch mit den beiden. Das war der Moment für den Angriff von uns. Ausspannen/Wegnehmen/Entern/Baggern/… war angesagt, da erinnerten wir uns an eine sehr ähnliche Situation von vor einigen Jahren im selben Swingerclub, die sehr geil endete. Wir pirschten uns ran und schon waren wir mitten drin – in der Unterhaltung eines Englisch-Lehrers mit den beiden Mädels aus Norwegen. Der Typ war zwar lästig, wurde aber geduldet und genutzt, denn auch wir fanden nicht immer gleich das passende Wort auf Englisch. Man konnte es vergleichen mit dem Hai, der den Putzerfisch als nützliches Etwas akzeptiert und nicht frisst.

bi-sexUnser weiblicher Part hatte es auf die etwas offenere von beiden abgesehen. Erst sehr schüchtern, aber schon bald immer direkter wurde geflirtet, später erste Berührungen ausgetauscht und dann auch geknutscht. Während unser Weibchen und das Mädel sich an der Bar anheizten und der langweilige Englisch-Lehrer recht verdutzt und (endlich) sprachlos zuschaute, wie ihm die Felle endgültig wegschwammen, war dann auch schon unser männlicher Part mit dem anderen Mädel schwer beschäftigt. Das norwegisch-deutsche Frauengespann verzog sich kurz darauf klammheimlich auf eine Spielwiese und legte dort los. Finger, Lippen und Zungen kamen zum Einsatz – die Mädels hatten zumindest jede Menge Spaß. Unser männlicher Part hingegen trieb währenddessen ein sehr heißes Spiel mit seiner nordischen Spielgefährtin direkt auf einem Bar-Hocker an der Theke. Auch das war eine sehr geile Situation, sich offen und ohne Hemmung seinen Gelüsten hinzugeben.

Bis morgens um 6 Uhr waren wir bestens bespaßt. Unser Englisch-Lehrer war zwar sehr von dem Treiben angetan, spielte aber letztlich nur die Rolle des Zuschauers im Bar-Bereich. Darüber, dass auch die beiden Mädels im Spielwiesen-Bereich allein zugange waren, war er sehr erstaunt und hätte das wohl keiner der beiden zugetraut – war aber so verpeilt, dass er es erst hinterher aufgrund Erzählungen bemerkte, dass auch hinten auf der Matte die Post abging.
So ein Swingerclub ist halt ein Haifischbecken…😈

War das etwa ein Vorgeschmack auf das, was uns in Kürze auf Jamaika im Hedonism II erwartet? Wäre ja zu geil!

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Sexstörer: Fresse halten!

JungAusBerlin am 10. Juli 2014


Da will man mal in Ruhe ficken, lässt als einziges Pärchen an dem Abend im Swingerclub auf der Spielwiese die Sau raus und dann kriecht einem quatschendes Solomann-Gedönst hinterher. Schon schlimm genug, dass einem die Typen mit dicken Eiern auf die Pelle rücken und sich ungefragt dazulegen wollen – nein, nun stellt man sich noch vor die Spielwiese vor fickende Leute und labert in irgend einer arabischen Sprache mit seinem Kumpel.
Wir sind ja echt schon einiges gewöhnt, aber unserem männlichen Part platzte dann etwas lautstarker der Kragen:

„Könnt Ihr mal Eure Fresse halten? Wir ficken!“

Dann war Ruhe und die lästigen Labertaschen verschwanden.

Was ist nur los mit diesen Leuten? Kein Wunder, dass kaum noch was in den Clubs los ist.

[Wie Ihr seht, es gibt uns noch. Wir sind eigentlich regelmäßig unterwegs, aber für den Blog findet sich einfach kaum was Erwähnenswertes. An uns liegts nicht…]

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Das sind die Falschen!

JungAusBerlin am 3. März 2014

AuweiaAuch wir können uns irren. So nun verhängnisvoll geschehen in einem Swingerclub fernab Berlins. Wir planten diesen Ausflug lange, buchten das Hotel, verabredeten uns zielstrebig per SMS mit einem Pärchen und freuten uns auf einen schönen Abend. Wir kamen im Bar-Bereich des Clubs an und wurden von einem Pärchen freudestrahlend empfangen. Leicht irritiert gingen wir zu ihnen und begannen den üblichen Swingerclub-Smalltalk. Vor allem unser männlicher Part war über die Szenerie sichtlich verunsichert, denn das Pärchen war geschätzte 20-25 Jahre älter (obwohl die Frau für ihre rund 50 Jahre erstaunlich attraktiv war), als gedacht und sah auch gänzlich anders aus, als beim letzten Mal in diesem Club. Alles nur ein Irrtum/Zufall? War das richtige Pärchen nur noch nicht im Club und wir trafen zufällig Leute, die wir vom Sehen kennen? In einem unbeobachteten Moment brach es aus ihm raus und er sagte leise zu unserem Weibchen „Du, das sind die Falschen!“ Die Antwort lautete trocken: „Ja, ich weiß!!!“

Wir merkten anhand der Gespräche mit den beiden recht schnell, dass wir einem Irrtum aufgesessen sind. Das Pärchen im Club kam zufälligerweise auch aus der Stadt in der wir waren, genauso wie das echt nette, junge Pärchen mit dem wir uns eigentlich treffen wollten und welches wir einige Monate zuvor in diesem Club kennenlernten. Das anwesende Paar lernten wir vor einiger Zeit in einem Club in Berlin kennen und gaben ihnen nur unsere Nummer, damit sie sich bei uns über andere Swingerclubs in Berlin informieren konnten, was aber damals aber in recht anhänglichen SMS endete, weswegen wir eigentlich keinen Kontakt wollten. Das vergaßen wir leider, kamen mit den Namen und dem dahinter stehenden Hinweis auf die Stadt durcheinander und verabredeten uns letztlich irrtümlich. Shit happens!

Sexuell anfangen konnten und wollten wir mit unseren beiden Irrtümern so rein garnichts, wirklich los wurden wir sie aber auch nicht. So kam es, dass der Abend recht barlastig wurde. Auf die Matte schafften wir es trotzdem, dafür mussten wir aber solange warten, bis die beiden von sich aus in einem Separee verschwanden und wohl dachten, wir seien stinklangweilig.

Wir sahen es mit Humor, mussten eigentlich den ganzen Abend über unsere Blödheit schmunzeln. Sowas ist uns noch nicht annähernd passiert. Künftig werden wir achtsamer sein, denn wir haben uns mit diesem Fehler um ein Date mit einem wirklich netten Pärchen gebracht, auf die wir ja eigentlich scharf waren.

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Likör aus Eiern auf heißer Frau

JungAusBerlin am 23. Januar 2014

Da war diese Frau, etwa Mitte Zwanzig, dunkelhaarig, im Bar-Bereich des Swingerclubs vielleicht aufgrund ihrer Unsicherheit (Erstbesucherin) etwas zu geschwätzig. Diese Frau mit diesen wunderschönen, großen Brüsten, die auch ausgepackt grandios aussahen und von denen unser männlicher Part nach einer geradezu pornomäßigen Orgie mit ihr auf der Spielwiese hinterher schwärmte. Unser Weibchen war natürlich zwischendurch mal gucken und hatte sich längst ein eigenes Bild gemacht. Und auch ihr hat sehr gefallen, was sie da sah. So kam es, dass sie das Mädel etwas später mit einem Glas Eierlikör überraschte und den Inhalt -natürlich mit ihrer Erlaubnis- genüsslich von ihren Brüsten leckte.
Spaß haben diese kleinen Sauereien gemacht! Mehr davon in 2014!

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Multiple Orgasmen und dummer Fotzenneid

JungAusBerlin am 8. Oktober 2013

Tränen im Swingerclub?Wie bereits im vergangenen Beitrag beschrieben, ist ja derzeit etwas die Luft aus den Berliner Swingerclubs raus. Während unser männlicher Part mit einem anderen Typen einem Mädel auf der Spielwiese ihren ersten multiplen Orgasmus bescherte, von dem sie hinterher noch ne ganze Weile schwärmte, spitzte sich im Bar-Bereich des Clubs die Situation zu. Eine der psychisch auffälligen Damen hat es nun mal wieder mit einer Provokation versucht.

Als unser weiblicher Part mal auf die Toilette ging, fing besagte „Lady“ an, eine andere Solofrau dämlich von der Seite anzuquatschen, unterstellte der Solofrau irgendwelche Eifersüchteleien und behauptete lautstark, unser Weibchen ginge aufs Klo, um dort ne Runde zu heulen. Heulen deswegen, weil sie es ja nicht verkrafte, was da gerade auf der Spielwiese geschah. Hähhh??? Von Traurigkeit unseres weiblichen Parts aber keine Rede, denn als bekennende Mensharerin ist das gar kein Problem für sie. Natürlich knöpfte unser Weibchen sich diese „Lady“ gleich vor: Es endete in einer kurzen, aber lautstarken Diskussion – natürlich musste sich eine angetrunkene Paar-Dame (die vom Sachverhalt so gar keine Ahnung hatte) auch noch einmischen und bekam auch gleich ihr Fett weg.
Auweia, diese ewig-gelangweilten „Wir-Fressen-das-Buffet-weg-und-waschen-uns-im-Club-umsonst-die-Haare“-Stammgast-Solofrauen, die in ihrem langweiligen Leben nichts auf die Kette kriegen, haben im Club stets ne große Fresse, stehen noch nicht einmal zu ihren Lügen-Märchen und bekommen in ihr gestörtes Matsch-Hirn nicht hinein, dass wir etwas anders als ihr einfach-gestricktes Umfeld ticken und dafür bekannt sind, auch mal sehr unbequem werden zu können, wenn uns jemand blöd kommt.
Wieso sich dieser Personenkreis gerade in Swingerclubs einnistet und dort stets die Erotik einer Rolltreppe verbreitet, ist uns ein Rätsel.

Das Trio auf der Spielwiese kriegte von dem kurzen Trubel übrigens nichts mit. Der Typ, mit dem unser männlicher Part das Mädel verwöhnte, bemerkte hierbei, dass unser Weibchen mal kurz der MMF-Dreier-Szenerie auf der Matte zuschaute. Zunächst hatte er etwas Angst vor eventuellem Eifersuchts-Stress, da er uns nicht kannte und ja nichts vom Thema „Mensharing“ wissen konnte. Hinterher an der Bar bestätigte er ihr aber einen sehr entspannt wirkenden Gesichtsausdruck beim Zuschauen. Und sie ihm einen sehr großen Penis… 😉

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