
Einmal im Jahr gehen wir zu einer kleinen, geheimen, aber sehr feinen Mensharing-Party. Dort kann unser weiblicher Part mit Freude ihrer Neigung -dem Verleihen des Partners an andere Frauen- sehr exzessiv nachgehen, was bei normalen Swingerclub-Partys publikumsbedingt ja eher selten ist. Dies ist dann eine gut organisierte Frauenüberschuss-Party, ganz ohne störende Solomänner oder Eifersüchteleien von Anfängerpaaren – halt ein kleiner, intimer Kreis. Fast schon familiär. Auch die entleihenden Frauen wissen ganz genau, was sie wollen und haben keine Scheu, sich an den anwesenden Männern recht direkt zu „bedienen“. Das sind dann tatsächlich filmreife Szenen, wo ein Mann schon mal regelrecht zum Sex überredet/genötigt wird. Für eine Mensharerin (und ihren Partner) also paradiesische Zustände. Die häufig asexuellen Swingerclub-Solodamen, die sich nur zum FrEssen und Saunieren in ihre Dessous zwängen, sind dort natürlich nicht anzutreffen, da die Veranstalter ein sehr gutes Händchen für die Gästeauswahl haben. Das Event wird daher auch nicht beworben.
Seit fünf oder sechs Jahren fahren wir einmal im Jahr viele Kilometer zu dieser etwas speziellen Sexparty. Wieso auch immer, waren dieses Jahr zeitweise 3-4 Mal mehr einzelne Frauen auf der Party, als zur „Verfügung“ stehende Männer. Also ein extremer Frauenüberschuss und Erwartungsdruck an die wenigen Kerle. So kam es, dass sich die Ladys, die ja nicht alle bisexuell sind und ja vorrangig Spaß am Mensharing haben, in den „Wartezeiten“ im Bar-Bereich gegenseitig aufpushten, was in einem sehr lustigen Wettkampf um die aufgetakeltste Frau endete. Wir haben selten so gelacht, denn da kamen dann die heftigsten Frisuren- und Schmink-Kreationen heraus, die sich teilweise als durchaus laufstegwürdig erwiesen. Als Mann hatte man nun unter den herausgeputzten Schönheiten die Qual der Wahl – also ein echtes Luxusproblem. Letztlich waren die anwesenden Gäste ein richtig lustiger, entspannter Haufen – nicht zu vergleichen mit den oft krampfigen Gestalten in Swingerclubs.
Während sich unser männlicher Part mit einem Mädel auf eine Spielwiese zum Stricken zurückzog, genoss unser Weibchen anderswo die sinnliche Massage einer dunkelhaarigen Frau, mit der sie sich auch im Bar-Bereich bestens verstand. Ein Mitbringsel von unserem neuen „Fan“ gab es auch: Unser weiblicher Part hatte hinterher einen dicken, roten Schmatzer auf der Brust. [erinnert uns an das Fan-Bild vom Knackarsch]
Aber auch unser männlicher Part bekam ein Andenken, mit dem er ja schon schmerzliche Erfahrungen aus der Vergangenheit hat: Eine Fickprellung, also eine leichte Schambeinprellung – hervorgerufen von einer wildgewordenen, 22jährigen Blondine, die in der Reiterstellung vor Geilheit etwas die Kontrolle über sich verlor. Kommendes Jahr geht die Kleine hoffentlich besser mit ihrer Leihgabe um. 😉
Nachdem uns unser Fahrer nachts von der Party abgeholt hatte, ging es ans Erzählen. Unser weiblicher Part will natürlich immer die schmutzigen Details über das von unserem Männchen Erlebte erfahren. Mit einem Grinsen im Gesicht schliefen wir dann erschöpft aber zugleich noch überwältigt von diesem geilen Abend ein.
In spätestens einem Jahr gibts die Wiederholung dieser besonderen Party. Wir freuen uns schon drauf und nehmen uns schon jetzt vor, es dann noch ein klein wenig mehr krachen zu lassen.
âž¡ Das Thema „Mensharing“ ist übrigens bereits in einem gesonderten Artikel ausführlich behandelt worden. Bei Interesse: „Mensharing: Sichtweise der mannteilenden Frau„
âž¡ Weitere Beiträge zum „Mensharing“
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Manchmal lohnt es, sich zurück zu halten und erstmal abzuwarten, wie sich ein Abend entwickelt. Ein Samstag-Abend in einem Berliner Swingerclub. Das Publikum recht gruselig, bis zu dem Zeitpunkt, als eine jüngere Solofrau (Mitte/Ende 20) den Club betrat. Auf den ersten Blick wirkte sie interessant auf uns und war durchaus nett zurecht gemacht. Wir erfuhren aus sicherer Quelle, dass besagte Frau normalerweise mit ihrem Partner unterwegs sei und dann auch bei weitem nicht so gut gestylt herumläuft. Aus einem nicht näher erklärbaren Grund war unser männlicher Part der Meinung, das Geschehen rund um diese Frau zunächst zu beobachten, bevor wir ggf. mal ein Gespräch mit ihr anfangen.
Es dauerte gar nicht so lange, da machte sich ein deutlich älterer Mann (um die 50 Jahre, Teil eines recht aktiven Swingerpaares, seine Begleitung war woanders am quatschen) an die Frau heran. Den Typen kennen wir aus der „Szene“ seit ein paar Jahren vom Sehen. Er lässt normalerweise nichts anbrennen – kurzum, er grabbelt relativ wahllos so ziemlich alles an, wo er Gelegenheit bekommt. Schon kurze Zeit später legten beide richtig los – direkt neben uns. Leider fickten sie aber komplett ohne Gummi. Das Körbchen mit den Lümmeltüten stand einen halben Meter neben ihnen.
In gewissen Clubs kann man schon was erleben. Wir saßen an der Bar, da klingelte es recht wild an der Tür. Die Bar-Frau öffnete, ein junger Mann stürmte hinein und setzte sich völlig außer Puste und in Straßenklamotten neben uns an die Theke. Dieser junge Mann war ein Angestellter des Ladens, der eigentlich Freizeit hatte. Er wurde, wie er uns berichtete, von mehreren bösen Jungs verfolgt und suchte nun Schutz hinter der sicheren Metall-Tür des Swingerclubs. Dieser war halt die einzige Adresse, die ihm als kurzfristige Untertauch-Möglichkeit einfiel. Tja, das kommt davon, wenn man einen über den Durst trinkt, ne große Fresse hat und die falschen Leute in einer Kneipe in der Nähe provoziert.






