Noch 3 Monate: Swingerurlaub 2018 im Hedonism II

JungAusBerlin schrieb am 4. Februar 2018

trip-hedonism-jamaikaBald geht es wieder los, wir fliegen wieder nach Jamaika ins Hedonism II und machen uns nackig. Unser dritter Aufenthalt, diesmal nicht im Oktober, sondern mal im Mai. Und diesmal nicht nur eine Woche, sondern fette 14 Tage.

Zwei Wochen Hedo II wollten wir eigentlich nie machen, denn man ist ja schon recht fertig nach einem Aufenthalt dort, aber es bot sich diesmal einfach an. Auch dieses Jahr werdet Ihr hier im Blog wieder davon lesen, denn wir werden Euch auch dieses Mal nicht vorenthalten, wie geil es im Hedo II zugeht.

Falls noch jemand ab Anfang Mai 2018 Lust auf eine geile, sexy Zeit in der Karibik hat: Damit wir nicht die einzigen (jüngeren) Deutschen da sind, können sich coole Paare oder Ladys uns gern anschließen. Mail an uns hilft und wir können ggf. auch beim Organisieren von Flügen/Hotel helfen 😉

Alle Beiträge in unserer Rubrik „Swingerurlaub Hedonism“

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Vibrator teildefekt – zurücksenden oder verkaufen?

JungAusBerlin schrieb am 2. Januar 2018

Es gibt da diesen schönen Aufliegevibrator von Fun Factory in unserem Spielzeugkasten. Tolles Teil, hat bislang immer viel Spaß gebracht. Aber nun ist er kaputt. Nach fast acht Jahren. Er lässt sich nicht mehr ausschalten, der „Aus- und Softer“-Knopf reagiert nicht mehr, kann also für die überreizte Frau zur Hölle werden. Was hat das Ding so alles erlebt, wem hat er schon bei unseren sexuellen Eskapaden orgasmische Freuden bereitet… 😎

Wohlwissend um das Garantieversprechen des Händlers, wurde die Rechung für den Vibrator damals nach Kauf brav abgeheftet. 10 Jahre Garantie auf alle Arten von Sexspielzeug und andere Artikel des Händlers sind ja schließlich nicht selbstverständlich. Wir kriegen das Geld in voller Höhe wieder, sollen ihn aber an den Händler zurücksenden. Im Normalfall ja nicht ungewöhnlich, die Sache mit dem Zurücksenden. Aber bei gebrauchtem Sexspielzeug hat die Sache einen etwas komischen Beigeschmack. Nicht nur für die arme Sau, die da so ein Zeug auspacken und begutachten muss. Soweit wir informiert sind, gibt es ja durchaus noch immer einen Markt für gebrauchtes Sexspielzeug, Schlüpfer und Ähnliches. Wir unterstellen dem Händler (der als seriös gilt) zwar kein zweites Standbein, theoretisch möglich wäre es aber. Oder wir verticken das Teil gleich selbst als „gebrauchtes Bastlerobjekt“ und kriegen mehr raus, als er gekostet hat? Wir überlegen noch, Angebote für den treuen Freund gern per Mail… 😯

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Durchgeknallt: Keine Macht den Drogen!

JungAusBerlin schrieb am 22. Oktober 2017

Es war schon relativ beängstigend, was da ein Typ in einem Swingerclub für eine Show abzog.

Der gestrige Abend war sowieso schon doof, da kaum Gäste da waren und wir uns eigentlich auf einen besser besuchten Laden gefreut hatten. Und die Gäste, die da so waren, fanden wir gruselig, wie z.B. den angetrunkenen, frustrierten Türken, der Selbstgespräche führte und sich ständig sein Pimmelchen wichste – dieses dabei immer wieder bespuckte. Widerlich! Es konnte also nur besser werden, dachten wir uns.

Mann im Frauen-StringtangaDa klingelte es an der Tür und ein weiteres Exemplar der Spezies unserer Nicht-Zielgruppe bat um Einlass: Ein Solomann, ca. Mitte 30, relativ gepflegt anzuschauen (abgesehen vom Handtuch, welches er aber sehr kunstvoll und kreativ um seine Hüften knotete). Der Typ zahlte mit einem 500 Euro-Schein, was bei kaum einem Clubbetreiber gut ankommt. Es verging nicht viel Zeit, da bemerkten wir mit Erstaunen, dass ein rosaroter Frauen-Stringtanga unterm Handtuch durchblitzte und seinen Männerarsch schmückte. Zudem hatte er recht seltsame Socken an, die sich als Netzstrumpfhosen herausstellten, als er eine davon bis kurz unters Knie hochzog. Damenwäscheträger? Nein, nicht so ganz vom Typ her. Er machte einen sehr verwirrten Eindruck, rannte wie ein Zombie hektisch und mit wirrem Blick durch den Club, schaukelte allein auf der Liebeschaukel und kam irgendwann wie von der Tachantel gestochen schreiend und mit entsetztem Blick im Gesicht zurück in den Bar-Raum. Er guckte, als hätte er im leeren Spielwiesenbereich einen Geist gesehen. Ab diesem Moment merkte auch der Letzte spätestens, dass mit dem Typen irgendwas nicht stimmt. Auf die Frage der Bar-Frau, ob es ihm gut ginge, erwiderte er nur immer wieder murmelnd, er habe seine Freundin im Stich gelassen. Keine Ahnung, was da vorgefallen war – Drogen spielten augenscheinlich aufgrund des seltsamen Auftretens dieses Mannes eine Rolle. Nach einer halben Stunde zog er sich wieder an, verschwand aus dem Club und hinterließ so einige fragende Gesichter…

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Jetzt online: Unsere Clubsound-Playlist bei Spotify

JungAusBerlin schrieb am 2. September 2017


Scanne den oberen Barcode mit der Spotify-App oder klicke aufs Bild,
um zur Playlist zu kommen

Es ist Wochenende, Samstag, Zeit für Party und gute Musik. Seit einigen Jahren sorgen wir immer wieder mal in diversen Clubs für vernünftige, unaufdringliche, gut durchmischte Musik. Den Gästen gefällt es überwiegend, die anderen verlassen den Club 😉

Um der Nachfrage gerecht zu werden und auch Euch daran teilhaben lassen zu können, haben wir diese mehr als achtstündige Playlist heute endlich bei Spotify öffentlich gemacht.

Wer also bei Spotify angemeldet ist, kann unserer Liste gern folgen. Wir aktualisieren/löschen/ergänzen ständig. Die Playlist wird regelmäßig neu gemischt.

Mehr Infos zur Playlist und den Spielregeln auf unserer eigens dafür eingerichteten Seite „Clubsound-Playlist bei Spotify – Mucke by JungAusBerlin“.

Spotify-URI (einfach oben im Suchfeld bei Spotify einfügen):
spotify:user:blnsound:playlist:4ZpSBBLcNo6cpkSFkeyZrd

Reinhören und gerne folgen:

 

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Neue Swingerclub-Zielgruppe: Die Assis

JungAusBerlin schrieb am 22. August 2017

Wir wundern uns so langsam immer mehr über manche Clubs, deren Publikum oder auch Veranstaltungen. Offenbar haben manche Swingerclubs nun auf Assi-Partys umgestellt. Auch diese Zielgruppe will offenbar bedient werden.

Ein Erlebnis der sehr einfach gestrickten Art hatten wir in einem östlichen Bundesland, ein paar hundert Kilometer von Berlin entfernt. Der Club ist alt eingesessen, hat uns bis zu dem Besuch vor einigen Wochen nie so wahninnig gereizt. Nun wollten wir ihn uns doch mal angucken und fuhren hin. 20 Euro Eintritt pro Paar ließ uns schon von Beginn an skeptisch sein. Da sich der Club aber mit solchen Partys schon jahrelang hält und auch oft ganz gut besucht ist, wagten wir es. Der Laden an sich war ein umgebautes Zweifamilienhaus, Bar im Keller, der Rest verteilt auf mehrere Etagen, mit unbefriedigender Toiletten-Situation. Obwohl drinnen Rauchverbot herrschte, war es stickig (schlechte Entlüftung im Pool-/Duschbereich) und auch leicht muffig. Muffig empfanden wir aber auch das Publikum: Einfach gestrickt und dem Alkohol trotz Auto vor der Türe (ländliche Umgebung) sehr zugeneigt. Wir kamen uns vor, wie in einer Hartz4-Dorfkneipe, in der als Dresscode weiße Handtücher oder drittklassige Dessous vorgeschrieben waren. Das Buffet (falls man es so nennen darf) war schon um 22 Uhr leergegessen und ernsthaft nachgelegt wurde auch nicht. Konnten wir verschmerzen, gehen ja nicht zum Essen in den Club, wie offenbar der Großteil der Besucher dort. Auch wenn auf den Matten unterm Dach tatsächlich mal was los war, so wirklich in Stimmung kommen wollten wir nicht – lag an den Gerüchen auf den Matten und natürlich auch an der von uns vermissten Ästhetik der Personen dort. Als dann zu vorgerückter Stunde die Bardame immer wieder Pause machte, fingen Stammgäste an, die Getränke auszuschenken. Unwissend über Mischungen und Sortiment kam da Chaos auf. Das war dann in etwa so, als stelle man eine seit 15 Jahren arbeitslose Hausfrau ohne Ausbildung an die Bar in einer Disco. Dieser Laden war ein genialer Abklatsch so mancher Horror-Swinger-Reportagen im Fernsehen. Den Namen des Clubs nennen wir absichtlich nicht, da man uns dort nichts getan hat, wir ja auch schon eine Vorahnung hatten und somit auch selbst schuld an unserem „Verderben“ sind…

Eine weitere Beobachtung machten wir kürzlich im Veranstaltungskalender von JOYCLUB:
Dort rief ein Swingerclub in der Nähe von Berlin zur „KiK-Party“ (das ist diese Billig-Klamottenkette mit fragwürdiger Herkunft ihrer Sachen) auf. Der Club an sich gibt sich sonst als „gehoben“. Umso mehr erstaunte uns die Beschreibung des Events.
Auszug:

„Modisch up to date, wenn euer Outfit (ohne Schuhe) 15€ nicht überschreitet. Erhaltet ihr diesen Betrag in Form eines Gutscheines zurück. Bei Vorlage des KIK-Kassenbons.“

Sicherlich möchte man als Clubbetreiber mit wechselnden Motto-Partys sein Publikum begeistern und dadurch an sich binden. Es ist auch schwer, mal neue Mottos zu kreieren, die sich nicht wöchentlich irgendwo im Umkreis von 50 km wiederholen. Aber bei einem echten „Assi-Event“ dieser Art zum stolzen Eintrittspreis von bis zu 100,- EUR pro Paar, sehen wir hier ehrlich gesagt vor allem angesichts des Preises die (potenzielle) Zielgruppe komplett verfehlt. Dann doch lieber den Hartz4-Bescheid am Empfang vorzeigen lassen und in Verbindung mit KiK-Billig-Outfit auch mal den armen Schweinen unter den Swingern (dies es definitiv gibt) einen netten Abend im Nobel-Club zum Mini-Preis spendieren. Das wäre mal kulturelle Teilhabe auf andere Art, vielleicht sogar den Redakteuren der Bild-Zeitung eine Schlagzeile im Sommerloch wert… 😈

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