Eilmeldung: Lebensbedrohliche Krankheit im KitKatClub

JungAusBerlin schrieb am 3. Oktober 2018

Die Behörden warnen Besucher des KitKatClubs in Berlin, die am letzten Samstag (29.09.2018) dort zu Gast waren. Alle Gäste des Abends sollen sich nun umgehend beim Arzt melden. In dem bekannten Club in Berlin-Mitte, in dem u.a. Swinger und Hedonisten feiern und manchmal vögeln, ist es offenbar zur Übertragung einer lebensbedrohlichen Hirnhautentzündung gekommen. Wer also dort war, sollte handeln. Wer jemanden kennt, der Samstag im Kitty war, sollte die Person(en) über die drohende Gefahr informieren.

Quellen: Artikel auf n-tv und Pressemitteilung BA Reinickendorf

Zudem traurig und beschreibend, dass die offzielle Website des Clubs nicht mehr erreichbar (Error 500 – Internal Server Error) ist. So kommt man auch um eine offizielle Meldung an die eigenen Gäste herum. Sowas ist dann echt arm!

UPDATE vom 05.10.2018: Die Website des Clubs ist wieder online. Ob nun Überlastung, Unfähigkeit einen Server bei etwas höherer Last am Netz zu halten oder pure Absicht – es war eine absolut miserable Desaster-Kommunikation den Gästen ggü., wenn man sich auf externe Pressemeldungen verlässt und selbst zeitweise nur auf Facebook (hat/nutzt nicht jeder) in der Lage war, Infos zu dieser brisanten und für potenziell gefährdete Gäste zeitkritischen Sache zu verbreiten.

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Irre: Im Oktober schon wieder ins Hedonism II

JungAusBerlin schrieb am 11. September 2018

trip-hedonism-jamaikaManche sagen, wir sind verrückt. Kann sein, da sind wir uns selbst gerade nicht so sicher. Bei der langwierigen und eigentlich irgendwie nervigen Suche für unseren Oktober-Urlaub hatten wir es die letzten Wochen schwer. Malediven? Ägypten? Kanarische Inseln? Irgendwelche Emirate? Oder schon wieder Asien? So ganz überzeugt hat diesmal nichts. Entweder waren die Flüge bescheuert oder das Drumherum nicht perfekt.

Also ist aus einer spontanen Laune die Idee geboren, doch mal die Flüge nach Jamaika zu checken. Und siehe da, günstiger als im Mai und die Zeiten waren auch ok. Also Anfrage fürs Hedonism gestartet. Haben außerdem noch vier Freinächte, die sonst verfallen – daher kommen wir trotz Hauptsaison und fast ausgebuchtem Hedo auf einen vergleichbaren Tagespreis wie im Mai mit dem damals greifenden Frühbucher-Rabatt. Nicht billig, aber das ist das Hedonism ja nie. So kam es, dass wir ab 8. Oktober wieder für 11 Tage dort sind und es krachen lassen.

Wenn wir wieder zurück in Deutschland sind, ist hier im Blog wieder davon lesen.

Da wir an Zufälle glauben: Falls jemand ebenfalls aus DE ist und in unserer Zeit da ist, gerne eine Mail an uns senden 😉

Alle Beiträge in unserer Rubrik „Swingerurlaub Hedonism“

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Fundstück: Terroranschlag auf Swingerclub vereitelt

JungAusBerlin schrieb am 1. Juli 2018

Wegen Urlaubes und fehlender Zeit zum bloggen kommt diese Meldung etwas verspätet hier rein: In Frankreich wurde kürzlich ein radikalisierter Mann festgenommen, der mit einem Sprengsatz in einem Swingerclub einen Anschlag begehen wollte.

Quelle: Artikel auf Zeit Online

Unsere Meinung dazu: Offen gesagt, wundert uns das nicht sonderlich. Schon vor einer Weile kam uns die kranke Idee in den Kopf, dass Islamisten doch in Swingerclubs und ähnlichen Locations ein ideales Anschlagsziel hätten. Es würde böse Ungläubige treffen und es ist ja doch recht einfach zu verüben. Nun ist diese Spinnerei also beinahe zur Realität geworden. Heftig! Nun also am Eingang des Swingerclubs nen Bomben-Spürhund und Nacktscanner platzieren, damit in den hinteren Räumen ungestört von gehirngewaschenen Arschlöchern Islamisten in Ruhe gevögelt werden kann. Krasse Welt…

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Unser Blog ab sofort mit SSL-Verschlüsselung

JungAusBerlin schrieb am 30. Juni 2018

Heute haben wir unser SSL-Zertifikat auf unserem Server und unserer Domain swingerblog.com implementiert und getestet. Zu erkennen am grünen Schloss neben der URL, kannst Du nun noch sicherer auf unserer Seite surfen oder mit uns kommunizieren.

Wie beim Onlinebanking werden die Daten zwischen Deinem Browser und unserem Server nicht mehr im Klartext, sondern nun verschlüsselt übertragen. Dies hat den Vorteil, dass es für Dritte sehr schwer wird, den Datenverkehr mitzulesen oder gar zu manipulieren. Gerade das Mitlesen ist für Hacker oder z.B. neugierige Arbeitgeber (dessen Rechner Du zum Lesen hier im Blog nutzt) interessant. Gegen (illegale) Spionagesoftware z.B. von Deinem Arbeitgeber, die z.B. Bildschirmfotos macht, hilft die Verschlüsselung allerdings nicht.

Wie Du siehst, Deine Sicherheit ist uns wichtig.

Nochwas: Haben blöderweise ganz verpennt, dass wir am 14. Februar unser 10jähriges Blog-Jubiläum hatten. Glückwunsch an uns selbst!!! Da trinken wir nachher nen Schampus drauf!

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Swingerurlaub 2018: 2 Wochen Hedonism II – Geile Tage auf Jamaika

JungAusBerlin schrieb am 3. Juni 2018

trip-hedonism-jamaikaWir sind seit ein paar Tagen aus Jamaika zurück, zwei geile Wochen im Hedonism II liegen hinter uns. Wir hatten wieder jede Menge Spaß bei unserem dritten Urlaub dort. Hier nun endlich der versprochene Bericht über unseren Trip.

 
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Wahnsinnig viel Neues gibt es nicht zu berichten. Es war ein spannender, lustiger und anstrengender Urlaub. Zwei Wochen Hedo sind schon heftig, wir bereuen es aber nicht, denn eine Woche ist einfach zu kurz für die lange Flugzeit.

Zum Flug: Da hatten wir Glück im Unglück. Rund sechs Stunden Verspätung bei Germanwings sind schon echt ätzend, vor allem, wenn man am Vortag gearbeitet und nicht geschlafen hat und nach langer Fahrt morgens in Köln/Bonn starten will, der Flug dann aber erst nachmittags geht. Ganz nett hingegen die 2x 600,- EUR Entschädigung nach EU-Fluggastrechten, die uns den Hin- und Rückflug komplett kostenlos machen.
Nächstes Pech dann, als wir völlig fertig und übermüdet im Hedonism spät abends ankamen und nach dem berühmten „Welcome home“ hörten, das Hotel sei überbucht und wir müssten eine Nacht nebenan im Hotel schlafen. Toll war aber das Hotel und das Zimmer, im dem wir dann für die erste Nacht unterkamen. Sehr luxuriös, Badewanne im Schlafzimmer, eigener Pool-Zugang, direkt am Strand. Hammergeil! Und sehr teuer – fürs Hedo. Wenn das Hedo solche Zimmer, solche Restaurants und eine solch geile Anlage hätte, wäre es das Paradies. Wir genossen die Zeit dort, ließen uns den kostenlosen Room-Service kommen und hatten für 12,5 Stunden dort unseren Spaß.

Am nächsten Tag checkten wir dann im Hedonism ein und bekamen wieder ein nettes Upgrade hinsichtlich des Zimmers und eine großzügige Entschädigung für unsere „Unannehmlichkeiten“ (= die Nacht im Luxus-Hotel), die wir beim nächsten Urlaub dort einlösen.

Die Anlage des Hedonism ist weitgehend unverändert geblieben, nach und nach werden die alten Zimmer etwas auf Vordermann gebracht und kulinarisch hat sich das sonst in unseren Augen eher durchschnittliche Essen in die richtige Richtung, nämlich gehobene Mittelklasse entwickelt. Man spendiert etwas mehr Fisch und auch die Fleischauswahl wurde besser.
  
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Was die Gäste im Hedo anbelangt, war die erste Woche der Laden echt voll. Dennoch verteilte sich die Menge der Leute ganz gut, wir hatten da keine Einschränkungen bemerkt. Es war wieder eine große Reisegruppe aus Amerika da, diesmal hat „Topless Travel“ den Laden gerockt. Gute Animation, coole Leute, freizügig und teilweise echt verfickt war diese Truppe. Spaß hats gemacht, mit den Leuten in Kontakt zu treten – die Offenheit der Amis war wie gewohnt irre. Dennoch kotzt einen die i.d.R. angeborene Oberflächlichkeit der Amerikaner irgendwann an – aber das kennen wir ja schon. Die zweite Woche war da deutlich ruhiger, die Animation von „Toms Trips“ war eher lahm und die Reisegruppe war bei weitem nicht so cool drauf, wie die von „Topless Travel“.


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Das Highlight für uns war der Ausflug mit dem Katamaran. Da das Hotel gut besucht war, spendierte der Eigentümer des Hedonism seinen Gästen diese Tour. Kostet normalerweise 60 US$ pro Nase. Da fuhren dann drei Katamarane mit pro Boot ca. 80-100 Leuten den 7-Miles-Beach von Negril runter. Inklusive Getränken, Essen, Schnorchel-Stopp, Höhlenschwimmen und der sehr geilen Rückfahrt. Man stelle sich drei Boote mit allerhand feiernden Nackten vor, die dann dicht an den zahlreichen Hotels am 7-Miles-Beach entlangfahren, tanzen, winken, teils sexuell aktiv sind. Dies sorgte für so manch fragende Blicke, lustige Gegenreaktionen und offene Münder der Leute in diesen Hotels, die sich da die verrückten Nackten aus dem Hedo anschauen mussten. Genial und absolut wiederholungsbedürftig. Auch mal ne kleine Rache für die vielen kleinen Ausflugsboote, die ständig auffällig langsam in einiger Entfernung am Strand vom Hedo vorbeifahren, die perversen Nackten des Hedos begaffen und mit Smartphones fotografieren. Diesmal kamen die Nackten in geballter Form mal zu Euch ans Hotel 😉
Hier mal ein Video einer „normalen“ Urlauberin, wie so ein Trip aus der Sicht der Leute am Strand aussieht. Man stelle sich halt bei uns drei Boote mit mehr Leuten darauf vor:

Deutsche waren dieses Mal etwas mehr vor Ort, wir trafen auch Leute, die wir bereits aus Oktober 2016 kannten.
Sehr nett war auch die Begegnung mit einem deutschen Paar, welches in einem „normalen“ Hotel nebenan Urlaub machte, swingermäßig noch nie unterwegs war und uns bereits im Vorfeld zur Thematik „Hedonism 2“ per Mail kontaktierte, als wir noch in Deutschland waren. Das Pärchen kam dann als Tagesgäste rüber ins Hedo, trafen sich mit uns, hatten nen verrückten Tag im Hedonism II und sind nun bereit für weitere Schandtaten, die sie in Deutschland nun erstmals ausleben werden. Grüße an Euch beide, sehen uns bestimmt demnächst wieder 😉

Im Gegensatz zu Herbst 2016 wurde auch das Spielzimmer mittlerweile deutlich mehr angenommen. Gerade in der ersten Woche, als das Hotel so voll war, konnte man da teils echt Action drin erleben. Neu ist auch der „Ausweich-Playroom“, eine etwas lieblose, turnhallenartige Location mit ein paar Matratzen auf dem Boden. Diese Halle wird vor allem bei Regenwetter genutzt, dafür ist dann der normale Playroom dicht, da dieser zu einem Großteil nach oben offen ist.

Auffällig war für uns dieses Mal, dass -wohl aufgrund der Drogen-Liberalisierung- deutlich öfter der nette Drogenmann am Strand entlanglief. Eigentlich sind es mehrere Drogenmänner, bestimmt vier oder fünf. Shellman ist noch ganz lustig und kultig, macht Action und sieht mit seiner Verkleidung (Muschel, Flasche oder sonst was auf dem Kopf) und dem Körbchen mit Muscheln und netten Substanzen immer lustig aus. So alle 15-20 Minuten lief da zumindest jemand am Strand lang und konnte wegen Marihuana, Pilzen, Brownies & Co mit einem ins Geschäft kommen. Aufdringlich sind die nicht, also kein Vergleich mit Sonnenbrillenverkäufern auf Mallorca.

Nun nach unserem dritten Urlaub können wir erneut sagen, dass es noch einmal einfacher für uns war, mit den anderen Gästen aus aller Welt (vorrangig USA, Kanada) in Kontakt zu kommen.

„Schlafen in Schichten“ hat, wie in den Vorjahren auch, deutlich an uns gezehrt – um das Hedo aber halbwegs mitzunehmen, ist dies für uns immer noch der beste Weg gewesen.

Da wir ja zuhause auch einen Whirlpool haben, kennen wir uns mit Wasserpflege mittlerweile ganz gut aus. Neugierig, wie wir sind, haben wir uns von zuhause einen Wassertest mitgenommen. Zu sehr interessierte uns der Zustand des doch nicht immer lecker aussehenden Wassers im Nude-Bereich, vorrangig der Ursuppe des Hottubes. Erstaunlicherweise sind bis auf einen etwas erhöhten PH-Wert und wahnsinnig hohen Chlorgehalt die Wasserwerte durchaus gut. Allerdings kippen die da auch heftig Chemie rein, damit die Mädels nicht von fremden Männern schwanger werden. Unsere Haut hat in den 2 Wochen zumindest echt gelitten. Rot, rau, berührungsempfindlich, fast schon entzündet – wir sind normalerweise echt nicht empfindlich. Nach einer Woche zurück aus Jamaika und jede Menge Pflege beruhigte sich das langsam. Dennoch können wir empfindlichen Leuten nicht bedenkenlos zum täglichen, stundenlangen Kontakt mit dem Poolwasser im Nude-Bereich im Hedonism II raten.

Natürlich haben wir unserem im Garten vom Hedo platzierten Stein erneut restaurieren lassen und wieder auf dem Weg zum Nacktpool platziert.

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Fazit nach dem dritten Besuch???
Wie in 2016. Wir wollen wieder hin, geil war es!

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