No-Gos im Swingerclub – Unsere größten Aufreger (Teil 1)
SpicyDeluXXX schrieb am 23. Juli 2026

Die Rücksichtslosigkeit und der Egoismus einiger Swingerclubbesucher haben für uns inzwischen einen Punkt erreicht, den wir nicht mehr totschweigen wollen. Nachfolgend mal Klartext zu unseren Beobachtungen, der einfach raus muss. Gespickt mit einigen Anekdoten unserer Clubbesuche, die bislang nicht im Blog zu lesen waren. Nicht nett geschrieben und ohne wokes Drumherumgerede, denn diese Menschen in ihrer ignoranten Ego-Bubble sind ja auch nicht nett zu ihrem Gegenüber.
Wir teilen die verschiedenen Gruppen an Störern und Aura-Crashern mal in eigene Punkte auf.
⚠️ Da der Artikel umfangreicher und länger geworden ist, kommt nächste Woche Donnerstag der zweite Teil.
❓ Wie seht Ihr das? Was stört Euch am Verhalten der Menschen im Club? Gern in die Kommentare!
💡 Seid Ihr noch am Anfang Eurer Swinger-„Karriere“? Dann werdet nicht so, wie die folgenden Störenfriede! Bitte!🫶
Laute, kindische Partypeople

Seit kurzem entwickeln wir immer öfter Brechreiz über eine sehr nervige Spezies an Gästen im Swingerclub, die uns in letzter Zeit viel zu oft nervt: Oft Anfang/Mitte 30, Kind zuhause, bestimmt stressiger Familienalltag, offenbar Nachholbedarf und Dank Babysitter wird am Wochenende zwanghaft die Sau rausgelassen. Warum aber im Swingerclub? Weil es da ja so schön kinky ist und man Flatrate-Saufen in Dessous inklusive Schaulaufen kann. Wenn sich dann zwei oder drei derartige Paare zusammen finden, wird es richtig unangenehm. Da wird gekreischt, durch den ganzen Club gebrüllt, Kindergarten-Sauf-Spiele abgehalten und man führt sich auf, als wäre man der/die Größte. Die genervten anderen Gäste interessieren diese Leute einen Scheißdreck. Swinger, die in ganz anderen Ecken des Clubs sexuell zugange sind, hören das aufgesetzte Geschrei und Gelache deutlich und nicht selten vergeht es ihnen dadurch. Ihr Scheiß-Assis, geht in die Disco zur Malle-Party, auf Eure Dorf-Kirmes oder nervt Eure Nachbarn in der Kleingartensiedlung – in einem Swingerclub hat so ein saublödes Gehabe nicht verloren. Sehr schlimm fanden wir vor vielen Jahren mal die Gäste im damaligen Inez in Leipzig, die tatsächlich Polonaise durch den ganzen Club tanzten, während wir auf der Matte aktiv waren und fassungslos ertragen mussten, wie die besoffene, laute, respektlose und natürlich ungefickte Meute an uns vorbei zog. Absolut traumatisierend. Wir haben echt nichts gegen Spaß! Aber Respekt, Rücksichtnahme und Erziehung sollte nicht in der Umkleide abgegeben werden.
Maximal unangenehme Typen in Jogginghose

Eigentlich ist es Job der Clubbetreiber, den Dresscode durchzusetzen. Leider klappt dies nicht immer, denn häufig will der Betreiber auch keine Diskussionen oder auf den Umsatz verzichten. Das sind dann die Momente, in denen jüngere Solomänner (auffällig häufig Arabs & Co) in Jogginghose und Sneakers durch den Club schleichen. Null Gespür für die Atmosphäre und den Anlass. Oft im Doppelpack, denn alleine trauen sich diese Typen ja meist nicht in den Club. Dann wird noch häufig zu allem Überfluss in irgendeiner orientalischen Sprache lautstark miteinander (über das Geschehen im Club?) geredet – Abtörn¹⁰! Erstrecht, wenn man das hören muss, wenn man gerade vögelt.
Glaubt Ihr hochbegabten Samenstau-Opfer wirklich, dass Ihr mit einem derartigen Outfit und Auftreten bei normal kultivierten Leuten landen könnt, die sich -im Gegensatz zu Euch- Mühe geben und dem Anlass entsprechend sexy gekleidet haben? Sorry, aber derartig deplatzierte Lachnummern, die es ja häufig noch nicht einmal schaffen, sich vernünftig zu artikulieren, können wir beim besten Willen nicht ernst nehmen. So könnt Ihr in Eurer Lieblings-Shisha-Bar mit Euresgleichen abhängen aber bitte erspart uns Swingern diese Begegnung in einem erotischen Kontext, in dem Ihr doch sowieso häufig nur als maximal unangenehm und (optischer) Störfaktor gesehen werdet.
Drecksäue auf und neben den Spielwiesen

Schon Ewigkeiten immer wieder mal ein Thema, übrigens auch in höherpreisigeren Clubs: Gäste lassen benutzte Kondome und Handtücher liegen und/oder wischen Hinterlassenschaften nicht weg. Während und kurz nach Corona war es nicht so schlimm, da achtete man mehr auf Hygiene. Nun ist es aber leider wieder eine Unart, die immer schlimmer wird. Da liegen volle Kondome auf den Matten, rund um die Spielwiesen oder werden auf der Toilette im Pissoir entsorgt. Zuhause klappt das mit dem Mülleimer vermutlich auch. Oder räumt da Mutti noch hinterher? Wer vom Klo kommt, wäscht sich häufig nicht die Hände, grabbelt am Buffet oder an Genitalien anderer Menschen herum – die Reihenfolge hier ist frei wählbar. Zwei Clubbetreiber haben uns unabhängig voneinander berichtet, dass sie ausgewachsene Scheißhaufen bei ihrem Kontrollgang auf einer Spielwiese vorgefunden haben. Und wir erlebten schon selbst, dass eine frustrierte Solofrau im Club auf einen Sessel gepisst hat. Im selben Club hatte auch mal jemand auf die Steine des Saunaofens uriniert – bestialischer Geruch.
Ganz ehrlich: Was stimmt mit diesen widerlichen Drecksmenschen nicht, die anderen so etwas hinterlassen? Es gibt kaum einen Abend, an dem wir uns nicht ekeln und unsere Blacklist im Kopf um weitere Gestalten gedanklich erweitern. Räumt Euren Dreck gefälligst weg, hinterlasst einen Bereich im Swingerclub so, wie Ihr ihn gern selbst vorfinden wollt und seid sauber! Niemand hat Bock, sich in Euren Siff zu legen, Euch hinterher zu räumen oder sich eine Schmierinfektion mit Eurem antibiotikaresistenten Wasauchimmer einzufangen. Wer Swinger-Ferkel auf frischer Tat ertappt, sollte diese direkt für andere Leute gut hörbar ansprechen – nur sowas scheint zu helfen!
High Heels auf der Matte

Tiefe Löcher und Risse auf den Oberflächen der Spielwiesen? Immer öfter. Die Betreiber kommen mit den Reparaturen kaum hinterher, in manchen Clubs wird schon gar nichts mehr zeitnah in Ordnung gebracht, da es sehr kostenintensiv ist und dann wieder nur für ein paar Wochen hält. So nett High Heels an den Beinen einer schönen Frau auch aussehen mögen, so sehr man vielleicht von einschlägigen Filmchen an den Anblick beim Ficken in Doggy auch gewohnt sein mag – Eure Scheiß-Absatzschuhe haben auf einer Spielwiese oder einer Couch nichts verloren. Es ist unhygienisch und zudem zerstört es das Inventar. Die eigene Ledercouch zuhause wird doch schließlich auch nicht mit Stilettoabsätzen perforiert, oder?
Es gibt bereits Clubs, die verbieten deshalb pauschal allen Gästen (also auch denen mit flachen Schuhen oder Badelatschen) nun schon allein das Betreten des Spielwiesenbereiches mit Schuhen jeglicher Art. Leider unhygienisch, denn wegen einzelner High-Heels-Assi-Püppis schmutzige, kalte Füße oder einen Fußpilz zu kriegen, macht den vernünftigen Gästen auch keinen Spaß.
Hygieneverweigerer

Wenn es bereits im Umkleidebereich nach ungewaschenem Hintern duftet, kriegen wir schon eine Minute nach dem Betreten eines Swingerclubs allerbeste Laune. Drecksaualarm! Es kommt uns immer öfter unter, dass offenbar unhygienische Menschen es wagen, einen Swingerclub zu betreten und sich direkt unters Volk zu mischen. Nicht alle Männer, aber fast immer ein Mann. [Jetzt haben wir diesen dämlichen Spruch endlich auch mal gebracht😈] Glaubt Ihr wirklich, so wird das was mit der Fickerei? Da will doch kein klar denkender Mensch ran.
Erst kürzlich haben wir die Frau von einem Pärchen sehr zu intensiv an der Bar neben uns wahrnehmen müssen. Ein „Hier stinkts ja widerlich!“ entweicht dann durchaus mal unkontrolliert über unsere Lippen – wir können da sehr direkt sein, wenn wir uns unwohl fühlen. Wir haben bereits in Clubs erlebt, dass Personen beim Einlass so nach Schweiß gestunken haben, sodass die Barfrau diese Leute direkt von der Umkleide in die Dusche eskortiert hat oder dies nach Beschwerden anderer Gäste tat. Leider trauen sich das die meisten Betreiber nicht, sodass es häufig zu unschönen Geruchssituationen kommt.
Lecker auch die Barfußläufer, die im Laufe des Abends immer schwärzere Fußsohlen kriegen und dann neben einem am Pissoir in einer leckeren Urinpfütze stehen. Wir denken da immer an die peinlichen Barfuß-Opfer im Flugzeug, die den Dreck und die Pisse fremder Leute mit ihren Socken auf- und mitnehmen. Ist das irgend ein Fetisch?
Auch wollen wir nicht die (meist unbehandelte) Parodontitis riechen müssen – grausam, wenn eine Mundsau um einen herum die Luft verpestet! Besonders schlimm sind auch die Leute, die auf der Matte Sex mit anderen Leuten haben und sich danach direkt wieder an die Bar stellen, alles mit ihren klebrigen Griffeln anfassen und den Weg zur Dusche scheuen. Die Krönung -zu oft gesehen- ist dann der direkte Weg von der Matte auf einen Bissen ans Fingerfood-Buffet. Sex macht ja hungrig – Bon appétit!
Wir erlebten kürzlich ein solches Hygieneproblem mit einem Pärchen, das uns im Vorfeld sehr gepflegt erschien und mit dem wir auf der Matte zugange waren. Wir dachten, die beiden kommen nach der Nummer gleich auch mit unter die Dusche – wir irrten uns, sie warteten an der Bar auf uns. Da bekommt man doch nach so einer Nummer sofort ein schlechtes Gefühl und ist froh nicht „noch mehr“ mit ihnen gemacht zu haben, wenn man erst hinterher merkt, an was für Ferkel man da geraten ist. Das Pärchen stalkt uns übrigens bis heute, wir ignorieren ihre Balzversuche seit Monaten gekonnt…
Wanderer mit Gläsern

Im Spielwiesen- oder Wellnessbereich haben Gläser oder Bierflaschen absolut nichts verloren. Eigentlich gesunder Menschenverstand, für Dumme gibts meist sogar Schilder, die dies anzeigen. Unzählige Male sieht man dennoch diese Leute, die völlig sorglos mit ihren Gläsern durch den ganzen Club rennen und vom Club-Personal nicht immer abgefangen werden können. Entweder auf Erkundungstour, jedoch meist auf der Suche nach einer schnellen und willigen Gelegenheit. Und findet sich dann tatsächlich jemand, an dem man herumschrauben darf, landen diese Gläser mangels vernünftiger Abstellmöglichkeit schnell in einer dunklen Ecke oder auf dem Boden und werden zu 95% dort „vergessen“. Verletzungsgefahr ohne Ende. Es gab schon Fälle, in denen nichtsahnende Leute im Club in Scherben gelaufen sind und sich den ganzen Fuß inklusive Sehnen aufgeschnitten haben. Dann sieht es um so einen Unfallort mal aus, wie im Schlachthaus. Der Verursacher hat sich natürlich längst verpisst und den Betreiber kann der Verletzte meist auch nicht in Anspruch nehmen. Zum Kotzen, diese Rücksichtslosigkeit.
⚠️ Kommende Woche am Donnerstag erscheint der zweite Teil mit weiteren Aufregern.
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