Fundstück: Teenager erwischt durch TV-Bericht Eltern im Swingerclub

SpicyDeluXXX schrieb am 21. Februar 2012

Dumm gelaufen, könnte man sagen. Es hat sich mal wieder ein Paar dazu breitschlagen lassen, sich für einen RTL2-Fernsehbeitrag im Swingerclub filmen zu lassen.
Der Beitrag ging über den Sender, allerdings mit einem kleinen, jedoch verhängnisvollen Fehler: Man vergaß einfach, die Gesichter der Swinger zu verpixeln, obwohl die Produktionsfirma die Verpixelung vorher zugesagt hatte. Das 15jährige Töchterchen der RTL2-Swinger stöberte eines Tages im Internet und interessierte sich (liegt wohl in der Familie) für einen online eingestellten Beitrag über Swingerclubs von „Exklusiv – die Reportage“. Da wurden ihre Augen etwas größer, als sie darin dann zufällig ihre eigenen Eltern im Swingerclub sah. Seitdem war der Familienfrieden wohl nachhaltig gestört und die unverpixelten Akteure versuchten nun, vor Gericht Schmerzensgeld einzuklagen. Vergeblich, denn das Gericht lehnte dies ab. Dafür einigte man sich auf ein erhöhtes Statisten-Honorar in Höhe von 3.000,- EUR, von dem die Swinger aber u.a. ihre vorgerichtlichen Kosten zahlen müssen.
Artikel in der Süddeutschen Zeitung

Eigene Anmerkung:
Wir bekommen ja auch gelegentlich Mails von Produktionsfirmen rein, in denen wir gefragt werden, inwieweit wir uns im Fernsehen präsentieren würden oder ob wir jemanden kennen, der Bock dazu hat. Wir lehnen immer dankend ab, denn wir trauen diesen i.d.R. unfähigen, quotengeilen Redakteuren nicht über den Weg. Vor ein paar Jahren haben wir zu diesem Thema ja schonmal was geschrieben. Am o.g. Fall sieht man mal wieder, dass wir richtig liegen.
Aber wie heißt es doch so schön? Jeden Tag steht ein Dummer auf. Also werden RTL2 & Co regelmäßig Nachschub an mediengeilen Deppen bekommen, über die wir uns amüsieren, wenn sie hinterher rumheulen, weil ihnen nach der Ausstrahlung ihres Elends ihre vorher scheinbar heile Welt um die Ohren fliegt.

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Krasses Doppel-Jubiläum: 10 Jahre Swingen und 4 Jahre bloggen

SpicyDeluXXX schrieb am 14. Februar 2012

Auweia! Wenn wir nun schreiben, dass wir heute auf den Tag genau vier Jahre am bloggen sind, hört sich das ja noch nett an. Aber weil wir zudem Mitte/Ende Februar unser zehnjähriges(!!!) Swingerclub-Jubiläum feiern, waren wir uns nicht so ganz sicher, ob wir diesen Punkt besser für uns behalten sollten oder damit ruhig offen umgehen.
Nun ist es aber raus – denkt von uns, was Ihr wollt… 😯

Im Februar 2002 trauten wir uns das erste Mal in einen Swingerclub
Direkt Angst hatten wir vor dem ersten Besuch eigentlich nicht, dafür waren wir viel zu neugierig. Dafür war aber jede Menge Aufregung und ein irres Kribbeln in unserer Magen-Gegend, was aber auch nicht verwunderlich war, weil wir Küken (Sie war 20, Er war 25) zwar damals schon sexuell recht aufgeschlossen, aber doch noch recht „normal“ waren.
Wir planten den Besuch längerfristig, suchten uns einen in Frage kommenden Club (vielleicht kennt ja noch jemand die Sauna-Bar in der Beusselstraße) aus, redeten vorher über alles und sind dann eines Abends einfach hingefahren. Es war ein kleiner, aber netter Club in Berlin. Ein Swingerclub, also ein Club, in dem auch einzelne Männer anwesend waren. Wir klingelten an diesem kalten Samstag-Abend im Februar an der Tür des Clubs, zahlten unseren Eintritt und zogen uns im Umkleidebereich unsere eigens für diesen Abend besorgte Unterwäsche („Er“ trug damals noch nen peinlichen Tanga) an. Dann hieß es: „Los, ab in den Barbereich. Aber DU gehst vor!“ Und da waren wir nun drin, mitten in der Realität, mitten in einem Swingerclub. Nach einem Glas Sekt wurde uns der Club gezeigt und erklärt. Die Bilder von der Internetseite gaben zum Glück das wieder, was uns live erwartete. Wir wurden nicht enttäuscht und fühlten uns gut aufgehoben. Oh Mann, was war das aufregend! Wir haben es uns gut gehen lassen, Wellness gemacht, waren in der Sauna und haben die lockere und erotische Stimmung aufgesogen. Wir blieben unter uns und zur „Krönung“ hat „Sie“ „Ihm“ in einer Sitzecke (auf die Matte trauten wir uns noch nicht) dann vor den Augen eines Soloherrn einen geblasen, was damals absolutes Neuland für uns war. Die Stunden vergingen wie im Flug, schon war es 4 Uhr morgens und wir machten uns erleichtert und gleichzeitig beflügelt auf den Nachhauseweg. Es war letztendlich so locker und hat uns derart gut gefallen, dass wir schon eine Woche später wieder in diesen Club gingen und bis heute Freude an Clubbesuchen haben.

10 Jahre Cluberfahrung klingen natürlich heftig (die „10“ macht uns selbst etwas Angst) und man könnte denken, wir wären nun abgebrühte Swinger-Ferkel. Nein, das sind wir nicht. Wirklich! Wir bezeichnen uns sogar noch nicht einmal als Swinger. Zusammengefasst empfinden wir diese Zeit als absolute Bereicherung für unser Sexualleben und unsere Beziehung. Wir begegneten teils echt abgefahrenen, aber i.d.R. ganz coolen Leuten und erlebten manch geile oder lustige Situation. Einen kleinen Teil davon offenbaren wir ja seit ein paar Jahren in diesem Blog. Wir sind zudem irre froh, relativ früh damit angefangen zu haben, unseren Prinzipien aus der Anfangszeit noch immer treu zu sein und im Gegensatz zu vielen anderen langjährigen Clubgängern unsere Ansprüche an unser Gegenüber weiterhin auf einem hohen Level zu halten und auch häufig mal „Nein Danke“ sagen zu können. Deshalb ist die Zahl an Sexualkontakten mit anderen Personen weitaus geringer, als Außenstehende nun vielleicht denken könnten.

Wir sind wahnsinnig gespannt darauf, wie wir uns weiterentwickeln und freuen uns auf die nächsten 10 Jahre. Allerdings wünschen wir uns wiederholt, dass endlich wieder etwas mehr Schwung in die Clubs kommt und sich die Langweiler endlich begraben lassen. Denn was wir in den letzten 2-3 Jahren bezüglich der Clubentwicklung und des Publikums beobachteten, fällt mittlerweile leider immer öfter in den Bereich „völlig unerträglich“.

4. Geburtstag unseres Blogs
Der 14. Februar 2008 war der Startschuss dieses Blogs. Damals noch eher als Testballon, denn wir wollten erstmal gucken, ob und wie unsere Erlebnisse überhaupt irgend jemanden interessieren. Nun nach vier Jahren verfügen wir über eine echt akzeptable Stamm-Leserschaft, die aus vorsichtigen Neugierigen, Clubbetreibern, Journalisten und natürlich auch vielen Swingern besteht. Wir danken Euch für Euer Vertrauen und Eure Zeit, die Ihr mit unserem Blog verbringt. Auch in Zukunft werden wir Euch mit echten Erlebnissen, Neuigkeiten, Tipps und auch durchaus mal kritischen oder bissigen Beiträgen informieren und unterhalten.
Also bleibt uns gefälligst treu und empfehlt unseren Blog weiter! 😉
 

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Unglaublich: Beischlafdiebstahl von Sexspielzeug

SpicyDeluXXX schrieb am 9. Januar 2012


Ursprünglich wollten wir ja erst nach unserem Urlaub wieder was schreiben. Nun ist uns aber doch noch etwas lustiges passiert, was wir hier verewigen möchten.

Den Jahreswechsel verbrachten wir in einem Swingerclub fernab Berlins. Schön war’s! Angenehmes Publikum, gute Stimmung, tolles Feuerwerk und natürlich auch der Sex kam nicht zu kurz. So zogen wir uns nach Mitternacht mit einer jungen Solodame und einem Solomann auf eine Spielwiese zurück. War ne recht softe Nummer, bei der sich hauptsächlich die Damen miteinander vergnügten. Nach der unfallbedingten Zurückhaltung der letzten Monate endlich mal wieder ein Bi-Highlight für unser Weibchen. So kam es, dass unser weiblicher Part auch ein kleines Sexspielzeug, so einen noppenüberzogenen Gummi-Fingerüberzieher, aus ihrer Tasche hervorzauberte und bei besagtem Mädel an einer gewissen Stelle einsetzte. Aufgrund ihrer Reaktionen merken wir, dass es ihr offenbar recht gut gefiel. Später packten wir unsere Sachen (Handtücher, Klamotten, Sexspielzeug, ect.) wieder ein und gingen zurück in den Bar-Bereich.

Was wir nun erst vorgestern, eine Woche nach Silvester beim Check unserer Club-Sachen bemerkten, war, dass besagter Fingerüberzieher fehlt. Am Neujahrsmorgen, im Bar-Bereich des Clubs, war er aber definitiv noch in der kleinen Utensilientasche unseres weiblichen Parts. Wir witzelten sogar noch darüber, wer von uns beiden das Ding zuhause desinfizieren darf. Da in dieser Tasche ansonsten außer Massageöl, Mini-Deo, Kopfschmerztabletten und weiterem unwichtigem Weiber-Krempel nichts wichtiges drin war, ließen wir das Täschchen natürlich auch mal zu später Stunde für eine Viertelstunde am Tisch zurück, an dem wir mit dem Mädel und weiteren jüngeren Leuten saßen und waren anderweitig im Club unterwegs. Offenbar hat dieser Fingerüberzieher, ein billiger 50 Cent-Sexartikel, der eigentlich nur als Joke in dieser Tasche war und noch nie vorher genutzt wurde, eine gewisse Faszination auf das Mädel ausgeübt. Nun bleibt uns nur noch übrig, ihr viel Vergnügen und weitere geile Orgasmen mit dem Ding zu wünschen!!!:mrgreen:

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Jahresrückblick 2011: Endlich ist das Jahr vorbei!

SpicyDeluXXX schrieb am 22. Dezember 2011

Vergangenes Jahr haben wir Euch an dieser Stelle einen Jahresrückblick präsentiert, der es in sich hatte.
Dieses Jahr können wir nur betonen, wie froh wir sind, dass 2011 endlich (fast) vorbei ist. Das Jahr 2011 war für uns ein Jahr der Verletzungen (wortwörtlich) und der Langeweile in den Swingerclubs.

Es hat ja schon blöd angefangen, mit einem recht öden Jahreswechsel. Kurz danach zog sich unser weiblicher Part bei einem heftigen Skiunfall böse Verletzungen zu und hat aktuell immer noch was davon. Zwischendurch verpasste eine wildgewordene Solo-Frau im Rahmen eines Mensharings unserem männlichen Part ne Schambeinprellung beim poppen – das ist natürlich weitaus witziger, als das, womit sich unser Weibchen seit rund einem Jahr herumschlägt.

Eigentlich hatten wir in diesem Jahr nur ein echt hervorzuhebendes Erlebnis: Die verfickte Stadtrundfahrt in einer Stretch-Limo durch Leipzig. Daran denken wir wohl noch in Jahren gern und würden sie jederzeit wiederholen.
Und der Rest??? Tja, da war nicht allzu viel, an das wir uns gern erinnern. Wir haben uns ja echt bemüht, trotz aller verletzungsbedingter Einschränkungen clubtechnisch unterwegs zu sein, waren auch häufig weit weg von Berlin aktiv und haben nebenbei auch Ausschau nach Stories für unseren Blog gehalten. Gebracht hat es leider nicht allzu viel, denn nach unseren Erfahrungen in diesem Jahr hat sich die Qualität der Clubs und ihrer Partys eher ins Negative verändert. Auch die Gästestruktur lässt immer mehr zu wünschen übrig. Die Vibratorfrau war da echt noch witzig, aber in diesem Jahr begegneten uns jede Menge langweilige, unappetitliche und teils sogar asoziale Leute in den Clubs. Und das waren echt keine als „übel“ verrufenen Läden, in die wir gingen. Es geht unserer Meinung nach mächtig bergab mit der Swingerszene in Berlin. Wir hoffen, dass kommendes Jahr wieder deutlich mehr Schwung in die Clubs kommt, denn wir persönlich sehen es langsam nicht mehr ein, die teils durch die Betreiber hausgemachten Probleme auszusitzen und dabei immer mehr Schwund zu verzeihen. Wir haben uns vorgenommen, in 2012 bezüglich unserer Location-Wahl künftig noch konsequenter und nachtragender zu werden.

Ein flüchtiger Blick in unser kleines Swinger-Orakel:
Unsere Glaskugel sagt uns, dass in 2012 ein Swingerclub in Berlin dichtmachen wird. Da wird dann wieder mal ein Aufschrei durch Teile der „Szene“ gehen, uns verwundert es dann hingegen nicht sonderlich. Swinger sind bezüglich ihrer Erlebnisse in Clubs ein recht nachtragendes Volk. Dumme Betriebsblindheit, gepaart mit einer immer übler und langweiliger werdenden Gästestruktur sind nun mal kein Rezept, um Gäste dauerhaft für sich zu gewinnen und erfolgreich am Markt bestehen zu können.

Persönlicher Ausblick:
Wir werden den Jahreswechsel wohl mal wieder in einem Club verbringen. Wo genau, entscheiden wir in den nächsten Tagen noch spontan, wahrscheinlich ca. 500 Kilometer weit weg. Auf jeden Fall aber in keinem der Langweiler-Läden mit diesen meist bar-lastigen Pseudo-Silvesterpartys in Berlin, bei denen der einzige Unterschied zu normalen Swingerpartys hauptsächlich der doppelte Silvester-Eintrittspreis ist. Danach fahren wir in die Berge, „Er“ powert sich auf den Skipisten aus, „Sie“ muss diesmal leider aussetzen und vergnügt sich als Fußgängerin auf oder neben den Bergen. Und abends? Da wäre z.B. ein Joyclub-Paar, welches dort ebenfalls Urlaub macht und sich schon bei uns vor-angekündigt hat. Irgendwann im kommenden Jahr -nach unserer kleinen Auszeit- gibts dann bestimmt wieder was von uns hier im Blog zu lesen.

Wir hoffen inständig, dass 2012 ein besseres und aufregenderes Jahr wird, als es 2011 war. An uns solls nicht liegen… 😉

All unseren Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein geiles Jahr 2012!!!

âž¡ Zum Jahres-Beitragsarchiv 2011

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Lebendes Buffet im Swingerclub: Ekel inklusive

SpicyDeluXXX schrieb am 1. Dezember 2011

Das Auge isst mit. Ein uralter Spruch, der aber fürs lebende Buffet im Swingerclub definitiv nicht gilt. Wir mögen lebende Buffets überhaupt nicht. Sie widern uns sogar irgendwie an.

Als Swingerclub-Betreiber hat man ja nicht unendliche Möglichkeiten, seine Gäste zu entertainen. Daher gibt es ein paar Events, die immer wieder mal aus dem Keller gekramt und dann großkotzig auf diversen Plattformen angekündigt werden. „Lecker“, „sexy“ oder auch als „geil“ wird das lebende Buffet angepriesen. Der unwissende oder unerfahrene Clubbesucher geht dann mit einem gewissen Kopfkino zu einem derartigen Event und freut sich auf eine nackte Schönheit, appetitlich und zum anbeißen mit allerhand Leckereien angerichtet. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert.

Wunsch und Realität liegen im Swingerclub und erstrecht beim lebenden Buffet weit auseinander. Leider sind es nach unseren Erfahrungen nämlich fast immer die dicken Stammgast-Muttis, die sich in einem Swingerclub dafür hergeben oder sogar geradezu um diese Rolle reißen. Und lecker ist das auch nicht: Wir haben irgendwie oft schon im Vorfeld einen Blick für das Elend, welches dann zu vorgerückter Stunde unbedingt negativ auffallen muss und sich auf einen Tisch wälzt, um hastig mit Sahne, Erdbeeren und Bananenstückchen eingesaut zu werden.

So beobachteten wir eine Frau, die an einem heißen Spätsommer-Abend zunächst 2-3 Stunden am normalen Clubgeschehen teilnahm und sich dann OHNE VORAB ZU DUSCHEN -wie vorher von uns insgeheim prophezeit- als lebendes Buffet zu Verfügung stellte. Allein der Gedanke daran, von einer 50jährigen, stark übergewichtigen, schwitzenden, ungewaschenen Frau überreife Früchte mit zerlaufendem Sahnehäubchen zu schleckern, ließ uns heftigst erschaudern. Um die Launen der Natur noch zu vervollständigen, finden sich ja meist mindestens ebenso unattraktive, ausgehungerte Soloherren mit Hormonstau, für die der Snack von der nackten Frau die einzige Begegnung mit einem weiblichen Wesen am Abend sein wird und wohl meist auch schon länger war. An diesem Abend erbarmte sich nur ein Solomann für diese undankbare Aufgabe. Und der Partner der ungewaschenen Frau. Aus Solidarität etwa?

Liebe Clubbetreiber,
bitte, bitte, bitte erspart Euren zahlenden, doch i.d.R. nach Erotik lechzenden Gästen derartig unappetitliche Peinlichkeiten. Wenn Ihr schon ein solches Buffet anbieten müsst, dann kümmert Euch doch bitte im Vorfeld um eine Dame, die dem (kulinarischen) Ästhetik- und Schönheitsideal einer breiteren Masse entspricht. Dann lässt man halt mal nen freien Eintritt an ein Paar mit einer hübschen Lady springen oder bucht notfalls eine Agentur, die den lebenden Käseigel weitaus professioneller garniert. Es gibt sicherlich für alles einen Fetisch, allerdings möchte nicht jeder mit derart speziellen BrechReizen konfrontiert werden. Dann doch notfalls lieber ganz ohne lebendes Buffet. Ist auch irgendwie schade ums Obst… – und die Erotik.

Und an alle, die uns jetzt vielleicht mit dem überstrapazierten Toleranz-Begriff bekehren wollen: Swinger sind nicht tolerant!

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