Fundstück der Woche: Hochzeitsnacht zu dritt

SpicyDeluXXX schrieb am 26. Juni 2009


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Wie krass muss man eigentlich drauf sein, um allen Ernstes solch ein Dating-Inserat aufzugeben??? Wir sind ja bestimmt keine Moralapostel und durchaus auch für abgefahrene Sachen zu haben, aber wir hätten in der Hochzeitsnacht Besseres zu tun, als mit einer wildfremden Frau das Bett zu teilen. Wenn es wenigstens die seit langem bekannte Hausfreundin wäre, dann wäre es zwar immer noch recht außergewöhnlich, aber (je nach Verhältnis zueinander) u.U. noch denkbar. Aber mit einer völlig fremden Person in der Hochzeitsnacht poppen? Nee, das geht doch schon etwas in die Richtung „Perversion“. Auf solch eine Idee kann eigentlich nur ein Mann kommen…

Naja, da sich sowieso keine Frau mit Verstand (und den haben die meisten paaresuchenden Solo-Mädels nun mal) auf so ein Abenteuer einlassen würde, werden die beiden bestimmt eine ziemlich frustrierende, zweisame Hochzeitsnacht erleben. Und falls sie doch eine Blöde finden sollten, bleiben sie wenigstens unter Ihresgleichen. 😈

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Bild.de berichtet über unseren Blog

SpicyDeluXXX schrieb am 1. Juni 2009


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Da haben sogar wir gestaunt: Wenn die „Bild“ über uns in ihrer Online-Ausgabe berichtet, dann erklärt dies durchaus den sprunghaften Anstieg an Besuchern auf unserem Blog.
Nichts ahnend von der Berichterstattung über erotische Blogs schauten wir am Nachmittag des Pfingst-Montags nach ein paar Stunden Erholungsschlaf nach einem fast 10stündigen Swinger-Pfingst-Sonntags-Brunch mit noch müden Augen in die Statistiken. Und wir rieben uns die Äuglein, als wir einen unerklärlichen Anstieg von Lesern innerhalb nur weniger Minuten am Abend des Pfingst-Sonntags bemerkten. Dann noch kurz die Herkunft der Besucher gecheckt und siehe da: Bild.de hat unseren kleinen Blog entdeckt und uns ein paar Zeilen gewidmet, während wir völlig unschuldig unseren Sonntag im Swingerclub verbrachten.

Da gibt das Tagebuch einer Singlefrau, die verführerisch-sinnlichen Gedanken einer modernen Kurtisane oder die heißen Erlebnisse eines Swinger-Pärchens aus Berlin. Das Schöne an Blogs, sie sind persönlich und werden immer wieder aufgefrischt mit (erotischen) Neuigkeiten – fast so, als würde man mit Freunden plauschen.

JUNGAUSBERLIN – UNSER BLOG
Hier ist ein Blogger-Pärchen aus Berlin am Werk. Zusammen berichten sie über ihre Abenteuer in Swingerclubs, zum Beispiel über die „Swingerclub-Geisterbahn in Hamburg“ oder News, wie über „Das Swingerclubsterben in Berlin“. Außerdem geben sie Einsteigertipps für den ersten Swingerclubbesuch.
www.blog.jungausberlin.info

➡Link zum Beitrag auf Bild.de

Danke dafür!

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Fundstück der Woche: Der ganz normale Vatertags-Wahnsinn

SpicyDeluXXX schrieb am 21. Mai 2009

Wir vertrieben uns die Stunden vor unserem Discobesuch u.a. mit dem Begutachten von ein paar Joyclub-Profilen und schauten seit Ewigkeiten mal wieder nebenbei gepflegt Porno. Dann trafen über Joyclub (kurz, bevor wir ins Nachtleben aufbrechen wollten) plötzlich Mails ein, mit denen wir nicht wirklich gerechnet hatten, zumal wir den Verfasser, einen 43jährigen Solomann, überhaupt nicht kannten und auch ansonsten nie in Kontakt zu ihm getreten sind. Nett, wie wir waren, teilten wir ihm mit, dass seine Nachricht wohl nicht für uns bestimmt war. Tja, und folgender Dialog kam dabei letztlich heraus:

Typ: Last uns in kontakt bleiben wenn ihr mögt.. ja das mit dem reellen treffen kennen wir nur zugut,,z.z haben wir einen kleinen streit das sich wieder legen wird euch zwein eine schöne wochenende vieleicht auf bald henry..kerstin

JungAusBerlin: Sorry, aber Deine Nachricht war bestimmt nicht für uns bestimmt, oder?

Typ: Ne an die heilige fee bist du das fieleicht oder ist der kobold dabei ders wieder richtet?

JungAusBerlin: Hier ist weder ne heilige Fee, noch irgend ein Kobold. Hier ist JungAusBerlin!!!

Typ: Heute ist ja vatertag hab ihr zuviel getrunken?Denke morgen neu lessen falls ihr dann noch wollt!

JungAusBerlin: Sorry, sind gerade erst beim 2. Bier. Was haben wir denn Deiner Meinung nach falsch gelesen? Würden gern mitlachen…

Typ: wir lassen es ihr seid zu jung schade euch das besste……….

Wir haben es dabei belassen. Sollte dies ein Vorgeschmack auf die Patienten sein, die uns in wenigen Minuten im Nachtleben erwarten, so haben wir schon ein wenig Angst.

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Neue Fernsehshow für Swinger

SpicyDeluXXX schrieb am 1. April 2009

Im Spätsommer 2009 startet die neue TV-Coaching-Show „Paar sucht Paar“ im Abendprogramm. Kandidaten dieses völlig neuen Softerotik-Sendeformats sind sexuell aufgeschlossene Paare und Swinger, die zwischen 20 und 65 Jahre alt sind und Lust auf Partnertausch haben. Mit Hilfe diverser Tests und Begleitung einer Psychologin werden die insgesamt 20 teilnehmenden Paare in fünf einstündigen Sendungen aufeinander eingestimmt. Nach jeder Sendung wählen die Zuschauer mit Hilfe einer 0137-Rufnummer ihre Favoriten aus. Vier Finalisten-Paare werden in einem Swingerclub den Partnertausch mit dem jeweils zu ihnen passenden Paar betreiben. Die Paare werden auch hierbei mit der Kamera begleitet und direkt nach dem Beischlaf getrennt zum Erlebten befragt. Die beiden Sieger-Tauschpaare fahren für zwei Wochen mit ihrem Show-Tauschpartner in den Luxus-Erotikurlaub, selbstverständlich getrennt von ihrem eigentlichen Partner.


Logonutzung mit freundlicher Genehmigung der Fa. CableX-Maniacs

Die Sprecherin der Produktionsfirma CableX-Maniacs wollte sich zum genauen Sendeplatz und dem Auftragssender bisher nicht äußern, die Moderation soll eine bekannte Ex-Pornodarstellerin übernehmen.

Unsere Meinung dazu:
Endlich mal wieder eine Sendung, die den Krawall-TV-Sender guckenden Dumpfbacken bestimmt eindrucksvoll zeigt, dass Swinger wirklich pervers und behandlungsbedürftig sind. Pfui Teufel…

Update vom 02.04.2009:
Ein Blick auf das Veröffentlichungsdatum der Story erklärt ihren Wahrheitsgehalt.
April, April … 😉
Wir konnten es einfach nicht lassen, nachdem unser Aprilscherz aus dem letzten Jahr so eingeschlagen hat und noch heute reichlich Besucher anzieht…

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Swingerclub-Geisterbahn in Hamburg

SpicyDeluXXX schrieb am 24. März 2009

In Hamburg ticken die Leute im Swingerclub offenbar anders. Nach längerer Zeit haben wir uns vergangenen Samstag wieder in den Club getraut, in dem wir vor längerer Zeit schon einmal „Opfer“ notgeiler Rentner wurden. Auch dieses Mal blieben uns Begegnungen der dritten Art nicht erspart.

1. Vorfall:
Der Rauch an der Bar war uns etwas zu heftig, also verzogen wir uns einen Raum weiter auf eine große Couchlandschaft (etwa 10 Meter lang, niemand sonst war da), um etwas durchzuatmen und nebenbei gepflegt Porno zu gucken. Es vergingen keine 2 Minuten und es pflanzte sich ein uraltes Paar (Er um die 70, Sie um die 60) einen Meter neben uns und begann sich zu befummeln und gleich darauf zu poppen. Echt geil, das erinnerte uns voll an die Situation auf der Spielwiese mit Oma und Opa. 😯
Wir verschwanden lieber.

2. Vorfall:
Kaum hatten wir es uns auf einer Spielwiese (ca. 12 qm groß) gemütlich gemacht, gesellte sich ein leicht ungepflegt wirkendes Paar (ca. 45 Jahre alt) zu uns und legte sich in ca. 30 cm (!!!) Entfernung wortlos neben uns, zog sich aus, begann die Hände in unsere Richtung wandern zu lassen und „Er“ kam mit seinem Kopf bedrohlich nah in Richtung von J.´s Muschi (passender Spruch wäre gewesen: „Willste ein Foto haben?“). So etwas dreistes haben wir in dieser geballten Ladung noch nicht erleben müssen. Als die beiden endlich bemerkten, dass sie bei uns nicht landen konnten, zogen sie bedient ab und grummelten dabei irgend etwas unverständliches.

3. Vorfall:
Wir tranken zu später Stunde den vorletzten Drink an der Bar, da fing der leicht dumm wirkende Solomann neben unserem Weibchen an, den an der Bar laufenden Porno zu kommentieren und ließ sich den Begriff „niveaulos“ von uns erklären. Schon den halben Abend versuchte er bei allen möglichen Solofrauen und Paaren sein Glück, nun waren offenbar wir an der Reihe. Ohne sich weiter vorzustellen, bot er frech J. an, ihr (wie im Porno) die Muschi zu lecken. Die Antwort auf dieses großartige Angebot könnt Ihr Euch sicherlich denken…

Über andere Kleinigkeiten, die uns an diesem Abend störten (extreme Unruhe durch Soloherren, ekeliges Essen, unattraktives Publikum), lassen wir uns hier nicht ausführlich aus. Dabei gefällt uns der Club als solches eigentlich ganz gut, nur das Publikum lässt leider zu wünschen übrig.

➡Fazit:
Da waren wieder einmal freche Menschen, die offenbar jegliches Gefühl für die Realität verloren haben. Wir sind ja wirklich gern und oft unterwegs, aber in Hamburg erlebten wir nun wiederholt Geisterbahn-Feeling.

P.S.: Und kann uns endlich mal jemand erklären, wieso es in Hamburg Sitte ist, sein Glas an der Bar mit einer Zigarettenschachtel zu dekorieren (also abzudecken), wenn man mal kurz oder länger seinen Barhocker verlässt? Trinken Hamburger sonst gern mal aus Gläsern anderer Leute oder spucken sie dort gar hinein? Sollten auch Nichtraucher besser eine Schachtel dabeihaben? Diesen Glas-Dekorations-Fetisch haben wir woanders bisher nie so erlebt… :mrgreen:

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