McFuck – Eine Swingerclub-Kette erobert Deutschland

JungAusBerlin schrieb am 1. April 2008

Ein niederländisches Unternehmen drängt auf den deutschen Markt und eröffnet noch in diesem Jahr 15(!!!) neue Swingerclubs in Deutschland.

Die niederländische Muttergesellschaft, die in Deutschland unter dem provokanten Namen „McFuck“ firmieren wird, betreibt ihre Clubs nach dem in der Systemgastronomie bekannten Franchising-Konzept und beabsichtigt, im Jahr 2008 42,5 Millionen Euro in die neuen Clublandschaften zu investieren. In den Städten Berlin, Hamburg, München, Hannover, Leipzig, Magdeburg und Essen sind bereits Franshise-Nehmer gefunden worden. Die Baumassnahmen in diesen Städten haben bereits begonnen, für andere Städte werden noch geeignete Grundstücke oder Franchise-Nehmer gesucht.

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Wieso das »Adventure 2« bei uns unten durch ist

JungAusBerlin schrieb am 2. März 2008

Da wir in letzter Zeit von ein paar Leuten, die uns kennen und wissen, dass wir uns früher für diesen Club in Sachsen-Anhalt ziemlich engagiert haben, bezüglich des Clubs angesprochen wurden, hier mal ein Statement in aller Kürze:
Keine Frage, der Club an sich ist nett ausgestattet, wenn auch bestimmt nicht Jedermanns Fall.
Lui und Cherie (die den Club bereits früher in Berlin betrieben, nun in Sachsen-Anhalt wirken und mit denen wir 2¼ Jahre befreundet waren) und die eigentlichen Inhaber des neuen „Adventure 2“ haben uns am 04.01.2008 menschlich derart enttäuscht und sind uns aus nicht nachvollziehbaren Gründen mächtig pissig gekommen – ohne, dass wir uns irgendetwas vorzuwerfen haben. Und das, nachdem wir einiges für den Club rund um die Eröffnung und schon lange davor getan haben…
Wir persönlich werden nach dieser extrem billigen Nummer für diesen Laden keinen Finger mehr krumm machen. Zeit, Geld und Nerven stecken wir daher seitdem lieber in andere Abenteuer, denn mit einem Club, wo die Betreiber uns gegenüber jeglichen Anstand verloren haben und im Gegensatz zur ehemaligen Location in Berlin unserer Auffassung nach auch der früher so hoch-gelobte Service nachgelassen hat, können wir uns nicht mehr identifizieren.

Da die Sache einfach nicht in Kürze niederzuschreiben ist, ohne mehrere Seiten DIN-A4 zusammenzubekommen und letztendlich von Aussenstehenden dann u.U. auch nicht richtig kapiert wird, gibts weitere und ausführliche Infos dazu gern im persönlichen Gespräch. Sprecht uns einfach an, solange dies nicht grad beim Poppen ist 😉 Für eventuelle Kopfschmerzen aufgrund des dadurch höchstwahrscheinlich entstehenden starken Kopfschüttelns über das Verhalten gewisser Leute im fernen Sachsen-Anhalt aber bitte vorab sicherheitshalber eine Schmerztablette parat haben.

„Hochmut kommt vor dem Fall“, sagt ein Sprichwort. Wir sind gespannt, wann und wie tief man in Ebendorf fallen wird…

Lilli (Name der abgebildeten Lady, unser Geschenk an den Club zur Eröffnung des Ladens), wieso haben wir Dich bloß dort ausgesetzt??? Verzeih´ uns!

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Nervig, besoffen und offenbar mit Notstand

JungAusBerlin schrieb am 24. Februar 2008

Ein Abend in einer Location in Berlin am 23.02.08:
Irgendwann läd uns ein junges Paar auf zwei Baileys ein – nette Idee, dennoch völlig überflüssig bei All-Inklusiv-Preisen in dem Laden. Aber ok, irgendwie muss man ja ins Gespräch kommen, wir wollten niemanden vor den Kopf stoßen und nahmen die Einladung daher an. Beide noch recht jung, aber rein optisch schon nicht so ganz unsere Zielgruppe. Aber man kann sich ja mal etwas unterhalten, dachten wir uns. Hätten wir gewusst, dass ein etwa 90mimütiges Leiden beginnt, hätten wir es nie dazu kommen lassen, dass sich die beiden zu uns setzten. Es folgten recht einsilbige Gespräche, geführt von recht primitiven Monologen des Männchens dieses Paares – einem Szene-„Kenner“ (das Wort „Kenner“ ist hier ironisch gemeint), der uns die absurdesten Geschichten rund um die Clubszene und sein wildes Leben offenbarte.

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Diskussion auf der Spielwiese – seine Frau will, aber nur mit uns

JungAusBerlin schrieb am 15. Februar 2008

Ein Abend in einem Swingerclub in Berlin im Spätsommer 2007. Das Publikum ist gemischt, es ist aber nichts Passendes für uns dabei, wo wir schwach werden könnten. Während uns an der Bar ein Solomann mit Nonsens vollquatscht, sehen unsere gelangweilten Augen ein neues Paar in den Barbereich kommen. Jung, knackig und Sie ist eine Schönheit. Eine wirkliche Schönheit. Typ Asiatin, Mitte Zwanzig, schlank, sehr gepflegt, wohlgeformte Brüste – echt lecker. Er ist etwa in ihrem Alter, aber der totale Gegensatz. Typ „Was-guckst-Du“-Proll, Möchtegern-Gangster – halt garnicht unser Ding.

Nun ja, J. konnte von dieser Frau einfach nicht mehr die Augen lassen und auch D. war nicht abgeneigt, dieser Frau den einen oder anderen Blick zuzuwerfen. Unser Solomann-Gesprächspartner verkrümelte sich glücklicherweise Richtung der Spielwiesen und auch die männliche Begleitung dieser Schönheit wagte es, seine Lady allein an einem Tisch sitzen zu lassen und zu den Matten zu gehen. GROSSER FEHLER!!! 😉
J. ergriff nach 5 Minuten kurzerhand die Initiative und fragte das verlassene Mädel (sie schaute sich etwas hilflos um), ob sie nicht Lust hätte, sich zu uns zu setzen. Und sie hatte Lust.

In den Gesprächen stellte sich heraus, dass ihre männliche Begleitung nur ein Kumpel ist – zugleich noch der Bruder von ihrem Exfreund. Sexuell hatten sie zwar mal was miteinander, aber das eine Mal hätte ihr gereicht. Ansonsten war sie bi, nicht ganz unerfahren, 24 Jahre alt und Halb-Thailänderin, Halb-Kubanerin. Nachdem wir ca. 30 Minuten mit dem Mädel an der Bar saßen, ließ sich ihre Begleitung bei uns blicken. Man stellte sich kurz vor und wir alle machten ihm klar, dass es wohl zwischen uns und seiner Begleitung nicht nur beim Quatschen bliebe. Er guckte etwas verdutzt, störte sich aber offensichtlich nicht sonderlich daran, denn er war kurz darauf wieder weg (Spielwiesen-Bereich) und wir gingen auf Tuchfüllung mit der Frau. Kurz darauf wildes Rumgeknutsche zwischen den Ladys, Streicheleien zwischen uns allen Drei – es sah vielversprechend aus. Sie sagte zu uns auf sehr eindeutige Art, dass sie uns wolle und wir doch demnächst mal auf eine Spielwiese gehen sollten.

Dann kam der Moment, in dem ihr Kumpel wieder an der Bar auftauchte. Plötzlich war sie wie ausgewechselt und sehr zurückhaltend uns gegenüber, von dem Moment an, in dem der Typ um die Ecke kam. Kaum war er wieder weg, ging es weiter – so wie vorher. Vielleicht hat er sie sich aber auch schon geschnappt und entsprechend verunsichert, als sie vor ihrer seltsamen Verwandlung ausserhalb unserer Sicht auf dem Weg zur Toilette war?!?

Nach einer weiteren halben Stunde gingen wir auf ihre Initiative hin dann zu Dritt auf die Spielwiese. Wir zogen uns aus und die Frauen fingen an, sich zu verwöhnen. D. saß zunächst daneben und hielt sich -obwohl es bei dem Anblick schwer fiel- noch zurück, wurde aber kurz danach von den beiden Mädels mit einbezogen. Plötzlich guckte der Kumpel unserer Gespielin um die Ecke und schaute geradezu beleidigt rüber, ließ es sich aber nicht nehmen, in seinem Slip an seinem Schwanz herumzuspielen – war ja auch nett anzusehen, was wir da machten. D. entdeckte ihn zuerst, die beiden Frauen waren ja sehr beschäftigt. Der Typ kam näher, die Frauen (vor allem seine Begleitung) bemerkten ihn und er schaute immer noch sehr beleidigt. Obwohl er seiner Begleitung ansah, dass es ihr gut ging, fing er plötzlich an, zu diskutieren. Nach dem Motto „Nur die Frauen miteinander“, „Wenn Du mit meiner Frau, dann will ich auch mit Deiner“, …

HALLO??? GEHTS NOCH??? Gibt es was Schlimmeres, als Diskussionen beim Vögeln??? D. machte ihm klar, dass dies der falsche Ort für Diskussionen ist und die Frauen hier das Sagen haben, wer da mitmacht. Und beide Frauen waren der Meinung, dass ER bei dieser Nummer irgendwie fehl am Platz ist. Er gab dann widerwillig Ruhe, ließ es sich aber nicht nehmen, noch ein paar Minuten weiter zuzuschauen, bevor er sich wieder verzog. D. hielt sich -auch aus Stressvermeidungsgründen- dann aber recht zurück und die Nummer zwischen uns Dreien an sich war irgendwie auch nicht mehr das, was sie hätte werden können.

Ein abgefahrener, aber dennoch geiler Abend. Schade nur, dass manche Männer, die keinerlei „Rechte“ (da nur Kumpel) an ihrer Begleitung haben, sich so unpassend aufspielen müssen und für Verunsicherung bei IHR sorgen, obwohl sie doch sehen, dass es ihrer Begleitung gut geht und sie keinerlei Anstalten gemacht hat, IHN dort mit einbeziehen zu wollen.

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Notgeile Rentner auf der Spielwiese

JungAusBerlin schrieb am 14. Februar 2008

Schon etwas her, aber durchaus erwähnenswert:
Die Geschichte spielt sich in einem Club ab, in einer großen Stadt in Norddeutschland. Der Abend an sich war nett, der Club gefiel uns, jedoch war unter den anwesenden Personen niemand dabei, wo wir schwach geworden wären. Also richteten wir uns darauf ein, unter uns bleiben zu wollen. Nachdem wir uns eine Weile an der Bar aufgehalten haben, entschlossen wir uns also, die Spielwiesen zu erkunden. Es war nicht sonderlich viel los auf den Matten, also suchten wir uns einen schönen Raum aus und machten es uns bequem. Gelegentlich schaute mal ein Solomann herein, da wir jedoch erstmal die Lage checken wollten, waren wir noch nicht voll bei der Sache und gingen es langsam an – dies war den Solos wohl (noch) zu langweilig. Ein wenig später zogen wir uns langsam aus und wollten gerade gasgeben, da schaute durch den Vorhang des Separees wieder ein Kopf hinein. Ein alter, etwa 70jähriger Typ in schlabbrigem, weißen Schlüpfer – der Inbegriff der Asexualität. Der Kopf verschwand wieder, wenige Sekunden später folgte ein Blick einer etwa 70jährigen Oma. Auch dieser Kopf verschwand wieder, kurzes Gemurmel vor dem Eingang und da waren sie wieder, diesmal in bedrohlicher Nähe: Oma und Opa. Beide legten sich sofort in ca. 1 Meter Entfernung neben uns auf die große Matte (es hätten ca. 10 Personen Platz) und zogen sich aus. Opa begann sofort, seine Oma oral zu verwöhnen. Beim Schleckern machte Opa derart seltsame Geräusche, so dass wir unser Lachen kaum noch zurückhalten konnten. Es war so etwas, wie ein Grunzen mit Schnappatmung. Solche Geräusche vermuteten wir bisher eher in der Tierwelt. Eigentlich gemein von uns, aber irgendwo hört es auch auf. Wir harrten noch einige endlose Sekunden aus, aber als J. Anstalten machte, einen echt hörbaren Lachanfall zu bekommen, verzogen wir uns schnellstmöglich aus dem Raum. Nach einem Beruhigungs-Drink auf den Schock an der Bar machten wir nach kurzer Zeit an anderer Stelle ungestört weiter.

Klarstellung:
Wir haben nichts gegen alte Leute. Wir gestatten alten Leuten, Sex zu haben. Von uns aus können (und sollen!) alte Leute poppen, bis der Notarzt kommt. ABER BITTE NICHT NEBEN UNS!!! Erstrecht nicht, wenn die Herrschaften sich auch woanders vergnügen könnten (es waren diverse andere schöne Spielwiesen frei und knackige 50jährige Paare waren auch im Club). Wir sind nicht der Jungbrunnen, bzw. die Wichsvorlage für grunzende Rentner, die was optisch Ansprechendes neben sich liegen haben wollen/müssen, damit überhaupt was geht.

Sorry, aber das musste jetzt echt sein.

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